Melodie & Rhythmus

melodie&rhythmus Januar/Februar 2012


Erhältlich ab dem 3. Januar 2012 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel und im Abo.

Dies ist die letzte m&r … im gewohnten Gewand. Mit neuem Cover und renoviertem Innenteil möchten wir die m&r ab Ausgabe 02/2012 noch lesefreundlicher machen. Den Schwerpunkt auf die deutschsprachige Musikszene behalten wir natürlich bei. Auch den traditionsreichen Namen »melodie&rhythmus« ändern wir nicht, denn m&r wird im November 55 Jahre alt; sie ist damit die am längsten existierende Musikzeitschrift Deutschlands. Das feiern wir am 24. November im Kesselhaus Berlin mit unseren Lesern und vielen Bands. Welche Bands wir einladen und ab wann Sie Tickets kaufen können, verraten wir Ihnen in den nächsten Ausgaben und auf unserer Facebook-Seite.

Zwei andere m&r-Konzerte sind bereits Vergangenheit, und mit einigem Stolz dürfen wir sagen:
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Inhaltsverzeichnis

MAGAZIN
06 | Geld in Songtexten
07 | Schallplattenhören
08 | In Memoriam, Die Musikindustrie macht mal wieder ihre Kunden nass
09 | Carlos Peron

TITELTHEMA
10 | Max Prosa: Auf dem Sprung
10 | Max Prosa im Interview: »Wer Realität will, soll Zeitung lesen«

DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ
16 | Tom Lüneburger
17 | Die Türen
18 | Deichkind
20 | Down Below
21 | Dirk Michaelis
22 | Andreas Dorau
24 | m&r Live: Toni Kater, YA-HA!, Gretel
26 | Aufschwung Rock: Felix Meyer
27 | Aufschwung Rock: Tapete, Berge, Listen To Polo, Rino Mandingo
28 | Rezensionen

SCHWERPUNKT: Geld
38 | Essay von Berthold Seliger: Let Me Get What I Want
42 | Sido im Interview: »Ich will nie wieder dahin zurück, wo ich hergekommen bin«
46 | Crowdfunding spült Geld in knappe Bandkassen
49 | Kina Grannis: Wenn virtuelle Fans plötzlich echt werden
50 | Siggi Loch und die innovative Macht des Geldes
52 | Charlie Winston: Aus der Gosse in die Top Ten
54 | Die Zukunft des Popgeschäfts

INTERNATIONAL
58 | Charlotte Gainsbourg
59 | Mark Lanegan
60 | Coeur de pirate
61 | The Black Keys
62 | Marit Larsen
63 | Portico Quartet
64 | Rezensionen

m&r SPEZIAL
74 | Unkaputtbar: Ruth Hohmann
76 | Osteuropa-Sounds: Zdob si Zdub
77 | Osteuropa-Sounds: Arkona u.a.
78 | Legendäre Orte: Tresor

BUCH, KINO, DVD
80 | Buchrezensionen
81 | Filmrezensionen
82 | m&r Shop
84 | DVD-Rezensionen

LIVE
86 | Gedenkkonzert für Franz Josef Degenhardt
88 | The Smashing Pumpkins
89 | George Clinton
90 | Rammstein
92 | Termine
98 | Impressum, Leserbriefe, Vorschau

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M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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