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><channel><title>Melodie&#38;Rhythmus</title> <atom:link href="http://www.melodieundrhythmus.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.melodieundrhythmus.com</link> <description>Die älteste Musikzeitschrift Deutschlands</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 08:48:16 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Dave Gahan 50</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/dave-gahan-50/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/dave-gahan-50/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 May 2012 05:44:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=4249</guid> <description><![CDATA[Es gab Zeiten, da hätte wohl niemand einen Dollar darauf gewettet, daß dieser Mann auch nur die 40 erreicht. Mitte der Neunziger war Dave Gahan [deɪv gɑ:n], Sänger der Band Depeche Mode, schwer drogenabhängig. Im Mai 1996 spritzte er sich einen Speedball, war für zwei Minuten klinisch tot. Heute wird Gahan 50 Jahre alt, hat zwei Soloalben veröffentlicht (&#8220;Paper Monsters&#8221;, 2003, und &#8220;Hourglass&#8221;,2007), gerade eine Platte mit den Soulsavers gemacht und steht mit seiner Band im Studio für den Nachfolger von &#8220;Sounds of the Universe&#8221;. Und wer ihn noch immer ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2012/05/DaveGahan.jpg" alt="DaveGahan Dave Gahan 50" title="Dave Gahan" width="150" height="200" class="alignright size-full wp-image-4250" />Es gab Zeiten, da hätte wohl niemand einen Dollar darauf gewettet, daß dieser Mann auch nur die 40 erreicht. Mitte der Neunziger war Dave Gahan [deɪv gɑ:n], Sänger der Band Depeche Mode, schwer drogenabhängig. Im Mai 1996 spritzte er sich einen Speedball, war für zwei Minuten klinisch tot. Heute wird Gahan 50 Jahre alt, hat zwei Soloalben veröffentlicht (&#8220;Paper Monsters&#8221;, 2003, und &#8220;Hourglass&#8221;,2007), gerade eine Platte mit den Soulsavers gemacht und steht mit seiner Band im Studio für den Nachfolger von &#8220;Sounds of the Universe&#8221;. Und wer ihn noch immer nicht für einen großartigen Sänger hält, höre sich das sanfte Crooning im Song &#8220;Goodnight Lovers&#8221; (&#8220;Exciter&#8221;) an. Happy birthday, Dave!<br
/> <em>(ms)</em><br
/> <small>Foto: &#8220;Dave Gahan während des Depeche-Mode-Konzerts in der Royal-Albert-Hall, Februar 2010. Quelle: Wikipedia-Commons</small></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/dave-gahan-50/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Dan Freeman, Tapete &amp; Crying Wölf und Tanga Elektra bei »Melodie&amp;Rhythmus Live«</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/freeman-tapete-tanga-elektra-live/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/freeman-tapete-tanga-elektra-live/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:53:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=4237</guid> <description><![CDATA[Text: Jürgen Winkler, Fotos: Christian Ditsch
Die dritte Ausgabe von »Melodie&#038;Rhythmus Live“ gehörte zu jenen Abenden, von denen man noch seinen Enkeln mit glänzenden Augen erzählen wird: »Ich bin dabei gewesen!« Drei äußerst spielfreudige Bands und ein Publikum, das sich regelrecht in einen Rausch tanzte und sang. Gäbe es nicht klagefreudigen Nachbarn, die den Veranstalter zwingen, im Maschinenhaus Punkt 23 Uhr die Mikrofone auszuschalten, hätte das Konzert wie eine rauschende Party bis zum frühen Morgen dauern können.
Mit Dan Freeman und The Serious begann der Abend elegant und verspielt. Der romantische Träumer ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[[Zeige als Diashow]]<br
/> <strong>Text: Jürgen Winkler, Fotos: Christian Ditsch</strong></p><p>Die dritte Ausgabe von »Melodie&#038;Rhythmus Live“ gehörte zu jenen Abenden, von denen man noch seinen Enkeln mit glänzenden Augen erzählen wird: »Ich bin dabei gewesen!« Drei äußerst spielfreudige Bands und ein Publikum, das sich regelrecht in einen Rausch tanzte und sang. Gäbe es nicht klagefreudigen Nachbarn, die den Veranstalter zwingen, im Maschinenhaus Punkt 23 Uhr die Mikrofone auszuschalten, hätte das Konzert wie eine rauschende Party bis zum frühen Morgen dauern können.</p><p>Mit Dan Freeman und The Serious begann der Abend elegant und verspielt. Der romantische Träumer aus Tasmanien, der seit Jahren in Berlin lebt, wird von seinem Publikum vor allem für seine ausufernden Klangphantasien geliebt. Die Musik des Pianisten und Sängers Dan Freeman schwingt leicht zum melodischen Jazz, was ihr eine ganz besondere Note verleiht.</p><p>Danach folgte ein radikaler Stimmungswechsel. Bei Tapete &#038; Crying Wölf brannte sofort die Luft. Die beiden Rapper tigerten schweißdampfend über die Bühne und brüllten ihre Wortkaskaden ins Publikum, das Wortungetüme wie »Dienstleistungserschleichung« und »Brustmuskeldance« dankbar zurückkreischte. Tapete &#038; Crying Wölf sind nicht nur Sprachkünstler, die sich stimmlich wunderbar ergänzen, sie sind geborene Rampensäue, die auf die großen Bühnen Deutschlands gehören.</p><p>Kaum zu glauben, doch Tanga Elektra heizten die Stimmung noch mehr an. Die Brüder Daye und Eli kombinieren Soul, Funk und Electro zu einem explosiven Sound. Daye loopt seine gezupfte Geige, spielt darüber die Melodie und singt; sein Bruder Eli sitzt am Schlagzeug. Diese ungewöhnliche Kombination funktioniert live ausgezeichnet, die beiden Brüder gewannen die FritzNacht der Talente 2011 und brachten das Maschinenhaus zum Kochen. Ebenfalls kaum zu glauben: Tanga Elektra haben bis heute keinen Plattenvertrag.</p><p>Am 13. September beenden wir die Sommerpause mit dem nächsten Paukenschlag. Dann werden drei Bands aus der für ihre ausgedehnte Feierlaune bekannten Balkan-Pop-Szene auf der Bühne stehen. Mehr dazu in der nächsten Ausgabeab, 29. Juni am Kiosk.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/freeman-tapete-tanga-elektra-live/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Jetzt am Kiosk: M&amp;R Mai/Juni 2012</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-mr-3-2012/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-mr-3-2012/#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 04:31:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=4117</guid> <description><![CDATA[Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe der Melodie&#038;Rythmus im Handel erhältlich.
Schwerpunkt der Ausgabe ist das Thema &#8220;Pop &#038; Religion&#8221;.Der Journalist Frank Schäfer befasst sich in seinem Essay mit dem Einfluss der Religion auf die Pop- und Rockmusik. Im Interview berichtet Nina Hagen über ihre Inspirationsquelle in verschiedenen Weltreligionen. Außerdem widmen sich Artikel zum Schwerpunkt der Religiosität im Leben von Nick Cave, dem Wirken des fast blinden, weißen Rappers und Straßenpredigers Brother Ali sowie dem Heidentum und neugermanischen Erscheinungen im Heavy Metal.
Auf dem Titel befinden sich die Donots, die zu den ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe der Melodie&#038;Rythmus im Handel erhältlich.<br
/> <strong>Schwerpunkt der Ausgabe ist das Thema &#8220;Pop &#038; Religion&#8221;.</strong></p><p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2012/04/03-2012.png" alt="03 2012 Jetzt am Kiosk: M&R Mai/Juni 2012" title="M&amp;R 03/2012" width="585" height="265" class="alignnone size-full wp-image-4120" /></p><p>Der Journalist Frank Schäfer befasst sich in seinem <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/hallelujah-i-love-her-so" title="Essay zum Schwerpunkt">Essay mit dem Einfluss der Religion auf die Pop- und Rockmusik</a>. Im Interview berichtet <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/nina-hagen-im-interview" title="Nina Hagen">Nina Hagen über ihre Inspirationsquelle</a> in verschiedenen Weltreligionen. Außerdem widmen sich Artikel zum Schwerpunkt der <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/nick-cave-hiob" title="Nick Cave">Religiosität im Leben von Nick Cave</a>, dem Wirken des fast blinden, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/auf-der-suche-nach-der-wahrheit" title="Brother Ali">weißen Rappers und Straßenpredigers Brother Ali</a> sowie dem <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/zwischen-odin-und-conan-dem-barbaren">Heidentum und neugermanischen Erscheinungen im Heavy Metal</a>.</p><p>Auf dem Titel befinden sich die Donots, die zu den erfolgreichsten Alternative-Rock-Bands Deutschlands zählen. Ihr neues Album &#8220;Wake The Dogs&#8221; erscheint am selben Tag wie die M&#038;R, am 27.04.2012.<br
/> In der Rubrik <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/manfred-aurenbrecher-macht-sein-ding" title="Unkaputtbar">&#8220;Unkaputtbar&#8221;</a> sprechen wir mit dem &#8220;vermutlich besten deutschen Songwriter&#8221; (<em>Der Tagesspiegel</em>) Manfred Maurenbrecher. Wir berichten über <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/jazzkantine-ein-schoener-land" title="Jazzkantine">Jazzkantine</a>, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/mehr-braucht-es-nicht" title="Super700">Super700</a>, Rockhaus und die 30-jährigen Jubiläen der Bands <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/die-aerzte-ist-das-noch-punkrock" title="Die Ärzte">Die Ärzte</a> und <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/sandow-drei-dekaden-droehnung" title="Sandow">Sandow</a>.</p><p>Auf der Internetseite können Sie in einige Artikel reinlesen. Die kompletten Beiträge finden Sie jedoch nur in der gedruckten Ausgabe. Und diese erhalten Sie im gut sortierten Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/abo/" title="M&#038;R-Abonnement">Abonnement</a>. Die Ausgabe können Sie auch <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/abo/einzelheftbestellung/" title="Ausgabe bestellen">hier</a> oder im <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/ausgaben/mr-2012-3/" title="Ausgabe im Onlineshop bestellen" target="_blank">M&#038;R-Onlineschop</a> bestellen.</p><p><big><strong>Zur <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2012/" title="Melodie&#038;Rhythmus Mai/Juni 2012">Ausgabe 3/2012</a></strong></big></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-mr-3-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jetzt online: Melodie&amp;Rhythmus-Shop</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-shop/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-shop/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:25:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=4107</guid> <description><![CDATA[In jeder Ausgabe der Melodie&#038;Rhythmus präsentieren wir Ihnen im M&#038;R-Shop eine kleine, aber feine Auswahl an besonders empfehlenswerten CDs, DVDs und Büchern.
Seit heute finden Sie unseren Shop auch im Internet unter www.mr-onlineshop.com
Hier finden Sie neben dem neuem Album &#8220;Kolumbus&#8221; von Keimzeit, Konstantin Weckers &#8220;Wut und Zärtlichkeit&#8221; und Axel Prahls Debüt &#8220;Blick aufs Meer&#8221; auch die M&#038;R-Ausgaben seit 2010 zum Nachbestellen.
Unsere aktuellen Empfehlungen: Volkmanns &#8220;Dreh mich um&#8221; und die Dokumentation &#8220;Lass uns ‘n Wunder sein&#8221; über Rio Reiser.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Ausgabe der Melodie&#038;Rhythmus präsentieren wir Ihnen im M&#038;R-Shop eine kleine, aber feine Auswahl an besonders empfehlenswerten CDs, DVDs und Büchern.</p><p>Seit heute finden Sie unseren Shop auch im Internet unter <strong><a
href="http://www.mr-onlineshop.com" title="M&#038;R-Shop" target="_blank">www.mr-onlineshop.com</a></strong></p><p>Hier finden Sie neben dem neuem Album <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/cd/keimzeit-kolumbus/" title="Melodie&#038;Rhythmus-Shop" target="_blank">&#8220;Kolumbus&#8221; von Keimzeit</a>, Konstantin Weckers <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/cd/konstantin-wecker-wut-und-zaertlichkeit/" title="Melodie&#038;Rhythmus-Shop" target="_blank">&#8220;Wut und Zärtlichkeit&#8221;</a> und Axel Prahls Debüt <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/cd/axel-prahl-blick-aufs-meer/" title="Melodie&#038;Rhythmus-Shop" target="_blank">&#8220;Blick aufs Meer&#8221;</a> auch die <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/ausgaben/" title="M&#038;R-Shop" target="_blank">M&#038;R-Ausgaben</a> seit 2010 zum Nachbestellen.</p><p>Unsere aktuellen <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/empfehlungen/" title="Empfehlungen des M&#038;R-Shop" target="_blank">Empfehlungen</a>: Volkmanns <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/cd/volkmann-dreh-mich-um/" target="_blank">&#8220;Dreh mich um&#8221;</a> und die Dokumentation <a
href="http://www.mr-onlineshop.com/dvd/rio-reiser-wunder-dvd/" title="Rio Reiser im M&#038;R-Shop" target="_blank">&#8220;Lass uns ‘n Wunder sein&#8221;</a> über Rio Reiser.</p><p><a
href="http://www.mr-onlineshop.com" target="_blank"><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2012/04/mr-shop-screenshot.png" alt="mr shop screenshot Jetzt online: Melodie&Rhythmus Shop" title="M&amp;R-Shop" width="585" class="alignnone size-full wp-image-4109" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-shop/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>M&amp;R auf der Buchmesse in Leipzig</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig-2012/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig-2012/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:34:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3805</guid> <description><![CDATA[Vom 15. – 18. März 2012 findet in Leipzig die Buchmesse statt. Besuchen Sie uns auf der Buchmesse, am Gemeinschaftsstand von Melodie&#038;Rhythmus und der Tageszeitung junge Welt: Halle 5, Stand F 302
M&#038;R präsentiert auf der Leipziger Buchmesse:
DONNERSTAG, 15. MÄRZ
15.00 Uhr: Balkanbeats mit BudZillus, unplugged
FREITAG, 16. MÄRZ
13.30 Uhr: Dirk Zöllner im Musik-Café KlangQuartier, unplugged (Halle 4, Stand C 300)
21.00 Uhr: Musikalische Lesung aus Dirk Zöllners Autobiografie „Die fernen Inseln des Glücks“  (Anker, Renftstr. 1, 04159 Leipzig)
SAMSTAG, 17. MÄRZ
14.00 Uhr: Toni Kater, unplugged im Musik-Café KlangQuartier (Halle 4, Stand C 300)
Weitere ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. – 18. März 2012 findet in Leipzig die Buchmesse statt. Besuchen Sie uns auf der Buchmesse, am Gemeinschaftsstand von <em>Melodie&#038;Rhythmus</em> und der Tageszeitung <em>junge Welt</em>: Halle 5, Stand F 302</p><blockquote><p><strong>M&#038;R präsentiert auf der Leipziger Buchmesse:</strong><br
/> DONNERSTAG, 15. MÄRZ<br
/> 15.00 Uhr: Balkanbeats mit BudZillus, unplugged</p><p>FREITAG, 16. MÄRZ<br
/> 13.30 Uhr: Dirk Zöllner im Musik-Café KlangQuartier, unplugged (Halle 4, Stand C 300)<br
/> 21.00 Uhr: Musikalische Lesung aus Dirk Zöllners Autobiografie „Die fernen Inseln des Glücks“  (<a
href="http://www.anker-leipzig.de/" title="Anker Leipzig" target="_blank">Anker</a>, Renftstr. 1, 04159 Leipzig)</p><p>SAMSTAG, 17. MÄRZ<br
/> 14.00 Uhr: Toni Kater, unplugged im Musik-Café KlangQuartier (Halle 4, Stand C 300)</p></blockquote><p><strong>Weitere Veranstaltungen am Gemeinschaftsstand:</strong></p><p>FREITAG, 16. MÄRZ<br
/> 15.30 Uhr: Arnold Schölzel im Gespräch mit Heinz Langer (»Mit Bedacht aber ohne Pause«)<br
/> 16.00 Uhr: Cuba-Libre-Empfang mit Impressionen	aus Kuba</p><p>SAMSTAG, 17. MÄRZ<br
/> 12.30 Uhr: Burkhard Habel im Gespräch mit Lutz Jahoda (»Up &#038; down – Nervenstark durch ein verhunztes Jahrhundert«)<br
/> 16.00 Uhr: Andreas Hüllinghorst im Gespräch mit Markus Bernhardt (»Das braune Netz – Naziterror: Hintergründe, Verharmloser und Förderer«)</p><p>SONNTAG, 18. MÄRZ<br
/> 13.00 Uhr: Stefan Huth im Gespräch mit Klaus Huhn (»Die Gauck-Behörde – Der Inquisitor zieht ins Schloß«)</p><p>Änderungen vorbehalten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das war Nummer Zwei: YA-HA!, Toni Kater und Gretel bei »Melodie&amp;Rhythmus Live«</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/das-war-nummer/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/das-war-nummer/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:52:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3798</guid> <description><![CDATA[Text: CKLKH Fischer, Fotos: Santiago Flores
Drei junge, aufstrebende Bands, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Die zweite »Melodie&#038;Rhythmus Live«-Veranstaltung war ein äußerst abwechslungsreicher Abend. Und obwohl das Konzert gleichzeitig die Relaunch-Party für die neue Melodie&#038;Rhythmus war, die bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal öffentlich präsentiert wurde, drehte sich im Maschinenhaus der Berliner Kulturbrauerei natürlich alles um die Musik.
Sängerin Janna Wonders und ihre drei Männer von YA-HA! begannen den Abend. Sie heizten dem Publikum mit ihrer elektronischen und – dank Produzent und Blumentopf-Rapper Flo Schuster – auch mit Rap gewürzten Indie-Pop-Mischung bestens ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[[Zeige als Diashow]]<br
/> <em>Text: CKLKH Fischer, Fotos: Santiago Flores</em></p><p>Drei junge, aufstrebende Bands, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Die zweite »Melodie&#038;Rhythmus Live«-Veranstaltung war ein äußerst abwechslungsreicher Abend. Und obwohl das Konzert gleichzeitig die Relaunch-Party für die neue Melodie&#038;Rhythmus war, die bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal öffentlich präsentiert wurde, drehte sich im Maschinenhaus der Berliner Kulturbrauerei natürlich alles um die Musik.</p><p>Sängerin Janna Wonders und ihre drei Männer von YA-HA! begannen den Abend. Sie heizten dem Publikum mit ihrer elektronischen und – dank Produzent und Blumentopf-Rapper Flo Schuster – auch mit Rap gewürzten Indie-Pop-Mischung bestens gelaunt ein. Elektro-Dance mit deutschen Texten, die der YA-HA!-Fanclub vor der Bühne ziemlich perfekt mitsang – einem Chart-Erfolg dürfte nichts im Wege stehen.</p><p>Mit Toni Kater folgte eine der faszinierendsten Sängerinnen Deutschlands. Die leisen Songs von Toni Kater verlangten vom Publikum sehr viel Aufmerksamkeit, doch wenn man sich auf ihre Lieder einließ, die sie mit einer kleinen Begleitband (Bass/Piano und Schlagzeug) und einem entzückend schüchternen Zwei-Personen-Chor vortrug, konnte  man sich der Magie ihrer Songs nicht entziehen. Das Publikum forderte zu Recht eine Zugabe – wie bei den anderen Bands auch.</p><p>Zum Schluss spielten Gretel, eine dreiköpfige Band (Gitarre, Schlagzeug, Gesang), die mit geradlinigem, souligen Rock und der unglaublichen Stimme ihrer Frontfrau überraschte. Ein kraftvoller, satter, vor Lebenslust schier berstender Sound, der die Zuschauer sofort zum Tanzen brachte – und der trotzdem immer dann am beeindruckendsten war, wenn Gretel das Tempo zurücknahmen und ihre Blueswurzeln durchschimmern ließen.</p><p>Das zweite Konzert war nicht das letzte: <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-2-2012/mr-live-drei-bands-am-3-mai/">»Melodie&#038;Rhythmus Live« geht in die dritte Runde</a>. Schon am 3. Mai präsentieren wir wieder Künstler und Bands aus der neuen Generation deutscher Musik: Tapete &#038; Crying Wölf, Tanga Elektra und Dan Freeman. Wie immer im Maschinenhaus der Kulturbrauerei.<br
/> Wir freuen uns auf Sie.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/das-war-nummer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jetzt am Kiosk: M&amp;R 2/2012</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-mr-2-2012/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-mr-2-2012/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 05:26:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3791</guid> <description><![CDATA[Zwar schleicht sich‘s auch in kleinen Schritten sehr bequem durchs Leben, doch manchmal braucht man einen großen Sprung, um voranzukommen. Deshalb gaben wir uns nicht mit kosmetischen Veränderungen zufrieden, als wir den Relaunch dieser Zeitschrift planten. Wir präsentieren Ihnen eine neue M&#038;R: neues Logo, neues Cover, neues Layout, neue Schrift.
Inhaltlich behalten wir unsere Linie bei: M&#038;R bleibt die erste Adresse für die Musikszene aus den deutschsprachigen Ländern, aus Osteuropa und der DDR. Auch die Musik von jungen Bands und Künstlern wird bei uns nicht ungehört entsorgt. Und wenn wir glauben, ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-2-2012/" title="Melodie&#038;Rhythmus März/April 2012"><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2012/03/ausgabe.png" alt="ausgabe Jetzt am Kiosk: M&R 2/2012" title="Ausgabe" width="294" height="398" class="alignleft size-full wp-image-3792" /></a>Zwar schleicht sich‘s auch in kleinen Schritten sehr bequem durchs Leben, doch manchmal braucht man einen großen Sprung, um voranzukommen. Deshalb gaben wir uns nicht mit kosmetischen Veränderungen zufrieden, als wir den Relaunch dieser Zeitschrift planten. Wir präsentieren Ihnen eine neue M&#038;R: neues Logo, neues Cover, neues Layout, neue Schrift.</p><p>Inhaltlich behalten wir unsere Linie bei: M&#038;R bleibt die erste Adresse für die Musikszene aus den deutschsprachigen Ländern, aus Osteuropa und der DDR. Auch die Musik von jungen Bands und Künstlern wird bei uns nicht ungehört entsorgt. Und wenn wir glauben, dass eine neue Band besonders zu empfehlen sei, dann schreiben wir das auch. Wie bei Frau Potz. Die Hamburger Band <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-2-2012/aufschwung-rock-frau-potz/" title="Frau Potz">wird in der Rubrik »Aufschwung Rock« vorgestellt</a>, und ihre Debüt-CD ist gleichzeitig Album des Monats. Ein Novum in der M&#038;R-Geschichte.</p><p>Manchmal muss es kein langer Artikel sein, um Aufmerksamkeit zu erregen. In der vorherigen Ausgabe schrieb Christoph Schrag einen kurzen Text über den Berliner Rapper Tapete. Nur eine viertel Seite »Aufschwung Rock« – doch mit ungeahnter Wirkung. Denn auch in den Behörden liest man M&#038;R, in diesem Fall in einem Berliner Arbeitsamt. Dort setzte sich der bürokratische Mechanismus in Bewegung, Tapete wurde vorgeladen, er sollte sich erklären. <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-2-2012/wehe-wenn-sie-losgelassen/" title="Tapete">Den ganzen Wahnsinn lesen Sie auf Seite 6</a>, und auf Seite 25 sehen Sie, wer <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-2-2012/mr-live-drei-bands-am-3-mai/" title="M&#038;R LIVE">am 3. Mai bei M&#038;R Live</a> auftreten wird: Tapete.</p><p>Nicht nur der Wirbel um Tapete, auch unser Schwerpunkt »Mythen in der Popmusik« hat uns überrascht. Zwar ahnten wir, wie zäh so mancher Mythos durch die Zeiten wuchert. Besonders das Phantom <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-2-2012/krautrock-sind-immer-die-anderen/" title="Mythos Krautrock">»Krautrock«</a> ist für die Fortpflanzung von Ohr zu Ohr bekannt. Deshalb erklärt Wolf Kampmann, wer dieses Wort erfand und wofür es garantiert nicht steht: für die Musik von Bands, die man zu Krautrock zählt. Kaum hat er das geschrieben, taucht Krautrock auch in diesem Heft in anderen Artikeln wieder auf. Auch so kann man die Langzeitwirkung eines Mythos‘ demonstrieren.</p><p>Unsterblich wie die Mythen ist auch unsere Abowerbung. Wie immer können Sie auf Seite 56 den Coupon für ein Jahresabo ausschneiden, ausfüllen und an M&#038;R schicken. Zur Feier des neuen Layouts bieten wir Ihnen außerdem ein Sexy-Mini-Super-Flower-Pop-Op-Abo: <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/abo/miniabo-bestellen/" title="M&#038;R-Miniabo">drei Ausgaben zum Sensationspreis von nur zehn Euro</a>. Diese Abo ist so mini, da wird selbst Wicked Weasel blass. Blättern Sie auf Seite 38 und sichern Sie sich Ihr Mini-Abo.</p><p>Herzlichst,<br
/> Ihre M&#038;R-Redaktion</p><p><big><strong>Zur <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-2-2012/" title="Melodie&#038;Rhythmus März/April 2012">Ausgabe 2/2012</a></strong></big></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-mr-2-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ab dem 2. März erhältlich: die neue M&amp;R</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/ab-dem-2-maerz-erhaeltlich-die-neue-mr/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/ab-dem-2-maerz-erhaeltlich-die-neue-mr/#comments</comments> <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:55:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3756</guid> <description><![CDATA[Am kommenden Freitag erscheint die neue M&#38;R, mit neuem Logo, neuem Cover, neuem Layout und neuer Schrift. Inhaltlich behalten wir unsere Linie bei: M&#38;R bleibt die erste Adresse für die Musikszene aus den deutschsprachigen Ländern, aus Osteuropa und der DDR. Auch die Musik von jungen Bands und Künstlern wird bei uns nicht ungehört entsorgt.
Präsentiert wird die neue Ausgabe am Donnerstag auf dem 2. M&#38;R Live-Konzert im Maschinenhaus der Kulturbrauerei.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignnone size-full wp-image-3715" title="Ankündigung" src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2012/02/teaser.gif" alt="teaser Ab dem 2. März erhältlich: die neue M&R" width="590" height="398" /></p><p><big>Am kommenden Freitag erscheint die neue M&amp;R, mit neuem Logo, neuem Cover, neuem Layout und neuer Schrift. Inhaltlich behalten wir unsere Linie bei: M&amp;R bleibt die erste Adresse für die Musikszene aus den deutschsprachigen Ländern, aus Osteuropa und der DDR. Auch die Musik von jungen Bands und Künstlern wird bei uns nicht ungehört entsorgt.</p><p>Präsentiert wird die neue Ausgabe am Donnerstag auf dem <a
title="M&amp;R Live" href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-live/">2. M&amp;R Live-Konzert im Maschinenhaus der Kulturbrauerei</a>.</big></p> <a
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isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3453</guid> <description><![CDATA[Morning Parade veröffentlichen am 05. März ihr lange angekündigtes Debütalbum
Text: Dagmar Leischow, Foto: Colin Lane
Ein schwüler Tag im Juni 2011, die Hitze in Köln ist unerträglich. Da sind Steve Sparrow und Chad Thomas natürlich froh, dass ihnen ihre Plattenfirma einen angenehm kühlen Raum zur Verfügung gestellt hat. Hier spielen die beiden Engländer einigen Journalisten ein paar Songs des Morning Parade Debütalbums vor. Sparrows Stimme schwebt in Klangräumen, die sich in alle möglichen Richtungen bewegen. Offenkundig prägen Britpop und Rock den Sound. Parallel dazu verarbeitet das Quintett aus Harlow Einflüsse aus ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2012/02/morning-parade.png" alt="morning parade Was lange währt ..." title="Morning Parade" width="585" height="390" class="alignnone size-full wp-image-3455" /></p><p><strong>Morning Parade veröffentlichen am 05. März ihr lange angekündigtes Debütalbum</strong><br
/> <em>Text: Dagmar Leischow, Foto: Colin Lane</em></p><p>Ein schwüler Tag im Juni 2011, die Hitze in Köln ist unerträglich. Da sind Steve Sparrow und Chad Thomas natürlich froh, dass ihnen ihre Plattenfirma einen angenehm kühlen Raum zur Verfügung gestellt hat. Hier spielen die beiden Engländer einigen Journalisten ein paar Songs des Morning Parade Debütalbums vor. Sparrows Stimme schwebt in Klangräumen, die sich in alle möglichen Richtungen bewegen. Offenkundig prägen Britpop und Rock den Sound. Parallel dazu verarbeitet das Quintett aus Harlow Einflüsse aus Elektronik, Dance oder Techno. Davon hat sich das Publikum von Rock im Park und Rock am Ring 2011 gern verzaubern lassen.</p><p>Sehnsüchtig haben die frisch gewonnenen Fans seither auf eine CD gewartet. Doch die Veröffentlichung des Debüts »Morning Parade« wurde immer wieder verschoben. Warum? »Wir wollten nicht bloß einen Hit und viel Füllmaterial«, stellt Sänger Steve Sparrow klar. »Uns war es wichtig, eine durchgehend gute Platte aufzunehmen.« Erst ihr Produzent David Kosten brachte sie auf den richtigen Weg. »Er hat uns klargemacht, dass wir unsere Lieder nicht überladen dürfen«, sagt Gitarrist Chad Thomas. »Als Band solltest du nie deine Linie verlieren.«</p><p>Trotzdem trauen sich die Jungs aus der Grafschaft Essex an diverse musikalische Spielarten heran. Man kann Radiohead als Referenzgröße bemühen, Daft Punk oder Maximo Park. »Unsere Inspirationen wechseln andauernd«, behauptet Sparrow. Freunden pflegt er dagegen die Treue zu halten. Mit seinem Bassisten Phil Titus spielte er schon als Elfjähriger, Chad Thomas war sein College-Kumpel, Keyboarder Ben Giddings und Schlagzeuger Andy Hayes lernte er später kennen. 2007 gründete die Fünf dann Morning Parade. »Anfangs haben wir nur samstags gejammt«, erinnert sich Sparrow. »Dabei kamen oft 20-minütige Stücke heraus. Ehrlich gesagt, waren sie nicht so toll.«</p><p>Inzwischen beherrschen die Musiker ihr Handwerk selbstverständlich besser. Mit seinen Texten scheint Sparrow seiner Generation aus der Seele zu sprechen. Die Nummer »Us And Ourselves« kickt zum Beispiel die Erkenntnis in die Welt, dass wir letztlich doch immer auf uns allein gestellt sind – egal, wie viele Menschen wir um uns haben. Woher rühren so melancholische Gedanken? Die Antwort liegt für Sparrow auf der Hand: »Für meine Altersgenossen gibt es wenig Sicherheit. Oft wissen sie mit Mitte 20 immer noch nicht, was sie aus ihrem Leben machen sollen. Das ist ziemlich demoralisierend. Darum wäre es doch verlogen, fröhliche Songs zu schreiben.«</p><p><object
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href="http://www.morningparade.com/" title="Morning Parade" target="_blank">www.morningparade.com</a><br
/> <a
href="http://www.facebook.com/morningparade" title="Morning Parade" target="_blank">www.facebook.com/morningparade</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/morning-parade/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Signierstunde mit Pablo Miró am m&amp;r-Stand</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/signierstunde-mit-pablo-miro/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/signierstunde-mit-pablo-miro/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:25:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3317</guid> <description><![CDATA[Der Musiker Pablo Miró wurde 1961 in Cordoba/Argentinien geboren. Er wuchs dort und in der BRD auf, lernte Gitarre, studierte Komposition. Vier CDs hat er bisher veröffentlicht. Am 14. Januar gibt er auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin ein Solidaritätskonzert für die Cuban Five.
Im Anschluß an sein Konzert wird er gegen 17.30 Uhr am melodie&#038;rhythmus-Stand signieren.
Die Rosa-Luxemburg-Konferenz findet am 14. Januar in der Urania Berlin statt. Alle weiteren Informationen zur Konferenz finden Sie unter www.rosa-luxemburg-konferenz.de.
www.pablomiro.com]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Musiker Pablo Miró wurde 1961 in Cordoba/Argentinien geboren. Er wuchs dort und in der BRD auf, lernte Gitarre, studierte Komposition. Vier CDs hat er bisher veröffentlicht. Am 14. Januar gibt er auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin ein Solidaritätskonzert für die Cuban Five.</p><p>Im Anschluß an sein Konzert wird er gegen 17.30 Uhr am melodie&#038;rhythmus-Stand signieren.</p><p>Die Rosa-Luxemburg-Konferenz findet am 14. Januar in der Urania Berlin statt. Alle weiteren Informationen zur Konferenz finden Sie unter <a
href="http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/" target="_blank">www.rosa-luxemburg-konferenz.de</a>.</p><blockquote><p><a
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isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3288</guid> <description><![CDATA[Am 03.01.2012 erscheint das neueste Heft der melodie&#038;rhythmus. Schwerpunkt der Januar/Februar-Ausgabe ist das Thema &#8220;Geld&#8221;.
Der Konzertveranstalter Berthold Seliger befasst sich in seinem Essay mit der Rolle des Geldes in der Popmusik. Er erklärt die Verdienstmöglichkeiten für Musiker anhand konkreter Beispiele und analysiert die Rolle der Sponsoren im Konzertalltag.
Im Schwerpunktinterview berichtet der Rapper Sido über den Einfluss Gelds im Hip-Hop und seine persönliche Haltung zum Geld. Der Schwerpunkt wird durch Interviews mit dem legendären Musikproduzent Siggi Loch und dem Musiker Charlie Winston ergänzt, der 2009 mit dem Hit &#8220;Like a Hobo&#8221; ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/"><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2012/01/cover.png" alt="cover Jetzt am Kiosk: m&r 1/2012" title="Cover" width="230" height="317" class="alignright size-full wp-image-3289" /></a>Am 03.01.2012 erscheint das neueste Heft der melodie&#038;rhythmus. Schwerpunkt der Januar/Februar-Ausgabe ist das Thema &#8220;Geld&#8221;.</p><p>Der Konzertveranstalter Berthold Seliger befasst sich in seinem <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/let-me-get-what-i-want/">Essay mit der Rolle des Geldes in der Popmusik</a>. Er erklärt die Verdienstmöglichkeiten für Musiker anhand konkreter Beispiele und analysiert die Rolle der Sponsoren im Konzertalltag.</p><p>Im Schwerpunktinterview berichtet der <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/ich-will-nie-wieder-dahin-zurueck-wo-ich-hergekommen-bin/">Rapper Sido über den Einfluss Gelds im Hip-Hop und seine persönliche Haltung zum Geld</a>. Der Schwerpunkt wird durch Interviews mit dem <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/eine-million-sonst-ist-er-weg/">legendären Musikproduzent Siggi Loch</a> und dem Musiker <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/aus-der-gosse-in-die-top-ten/">Charlie Winston</a> ergänzt, der 2009 mit dem Hit &#8220;Like a Hobo&#8221; über Nacht zu Ruhm und Geld kam. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit den Themen <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/spende-mit-extras/">Crowdfounding</a> und <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/das-kina-syndrom/">Youtube</a>.</p><p>Auf dem Titel befindet sich <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/auf-dem-sprung/">Max Prosa</a>, der als einer der besten jungen Singer/Songwriter Deutschlands gilt und bereits mit Clueso und Philipp Poisel verglichen wird. In der Rubrik &#8220;Unkaputtbar&#8221; sprechen wir mit der <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/singen-einfach-nur-singen/">Jazzsängerin Ruth Hohmann</a>, die viele Jahre als einzige Jazzsängerin der DDR zugelassen war. Außerdem besuchen wir <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/lohn-der-beharrlichkeit/">Dirk Michaelis</a> und <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/danke-fuer-die-blumen/">würdigen in einem Special die Musik von Andreas Dorau</a>. In der Rubrik &#8220;Legendäre Orte&#8221; erinnern wir an den <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/tanz-den-tanith/">Berliner Technoclub &#8220;Tresor&#8221;</a>, der von 1991 bis 2005 die Geschichte der Technomusik prägte.</p><p>Weitere Musikthemen im Heft: <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/sitzt-son-typ-aufm-barhocker/">Tom Lüneburger</a>, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/die-herren-der-freiheit/">Deichkind</a>, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/ans-licht/">Down Below</a>, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/happy-trash/">Black Keys</a>, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/im-kampf-gegen-sich-selbst/">Charlotte Gainsbourgh</a>, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/blues-mit-sauerkraut/">Mark Lanegan</a>, <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/liebeskummertroestersongs/">Marit Larsen</a> u.v.a.</p><p><strong><big>Weiter zur <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2012/">Ausgabe Januar/Februar 2012</a></big></strong></p> <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MjYsMTcsMCxodHRwOi8vd3d3Lm1lbG9kaWV1bmRyaHl0aG11cy5jb20vYWJvL2Fib25uZW1lbnQtYmVzdGVsbGVuLw="><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/themes/arthemia/images/banners/abo.gif" alt="abo Jetzt am Kiosk: m&r 1/2012"  title="Jetzt am Kiosk: m&r 1/2012" /></a> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-mr-1-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Maschinenhaus tanzt!</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/das-maschinenhaus-tanzt/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/das-maschinenhaus-tanzt/#comments</comments> <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:20:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3018</guid> <description><![CDATA[Fotos: Santiago Flores
Ein proppenvolles Maschinenhaus, fröhlich tanzende Fans und drei gut gelaunte Bands: das erste m&#038;r-Konzert war ein voller Erfolg. Auf und vor der Bühne hatten alle ihren Spaß. Bei Erik &#038; Me wiegte sich die studentische Jugend in den Hüften und tänzelte selig im Shoegazing-Style, beglückt von Eriks kraftvollen Balladen. Max Prosa war dazu das Kontrastprogramm. Der Deutsch-Poet, bei dessen Wuschelkopf die Mädchen und die Frauen seufzend die Augen verdrehen, taumelte wie im Rausch über die Bühne, wie ein Körper, der vom Geist Bob Dylans besessen ist und sich ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>[[Zeige als Diashow]]<br
/> Fotos: Santiago Flores</p><p>Ein proppenvolles Maschinenhaus, fröhlich tanzende Fans und drei gut gelaunte Bands: das erste m&#038;r-Konzert war ein voller Erfolg. Auf und vor der Bühne hatten alle ihren Spaß. Bei Erik &#038; Me wiegte sich die studentische Jugend in den Hüften und tänzelte selig im Shoegazing-Style, beglückt von Eriks kraftvollen Balladen. Max Prosa war dazu das Kontrastprogramm. Der Deutsch-Poet, bei dessen Wuschelkopf die Mädchen und die Frauen seufzend die Augen verdrehen, taumelte wie im Rausch über die Bühne, wie ein Körper, der vom Geist Bob Dylans besessen ist und sich dessen Intonation immer mehr nähert. Dass die wundervolle Ira Atari ihren Auftritt viel früher als geplant beenden musste, weil ein bärbeißiger Mann am Mischpult meinte, das müsse jetzt so sein, war dagegen nicht geplant. Dass man trotzdem ein Gefühl dafür bekam, weshalb Ira Atari für die Endrunde beim New Music Award 2011 nominiert war, spricht für die Klasse dieser Frau.</p><p>Wer am 1. Dezember nicht dabei war, kann sich mit den Fotos trösten, sollte aber jetzt schon für das nächste Konzert sparen. Am 1. März 2012 geht&#8217;s mit &#8220;m&#038;r Live&#8221; weiter, wieder im Maschinenhaus der Kulturbrauerei Berlin. Mehr dazu demnächst.</p><p><em>Jürgen Winkler</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/das-maschinenhaus-tanzt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>m&amp;r-Adventskalender</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-adventskalender-2012/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-adventskalender-2012/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:51:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=3011</guid> <description><![CDATA[Weihnachten steht vor der Tür. Bis zum 24. Dezember verlost melodie&#038;rhythmus jeden Tag CDs, Bücher, Fan- und Überraschungspakete. Hinter jedem Türchen verbigt sich ein spannender Gewinn.
Schauen Sie gleich nach, was wir heute verlosen, schicken Sie uns eine E-Mail mit Namen und Anschrift und mit etwas Glück können Sie gewinnen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür. Bis zum 24. Dezember verlost melodie&#038;rhythmus jeden Tag CDs, Bücher, Fan- und Überraschungspakete. Hinter jedem Türchen verbigt sich ein spannender Gewinn.</p><p>Schauen Sie gleich nach, was wir heute verlosen, schicken Sie uns eine E-Mail mit Namen und Anschrift und mit etwas Glück können Sie gewinnen.</p><p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p><p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/12/adkalender570.png" alt="adkalender570 m&r Adventskalender" title="Adventskalender" width="570" height="326" class="alignnone size-full wp-image-3012" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-adventskalender-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>»Ich fand es nie besonders toll, berühmt zu sein«</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/rosenstolz/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/rosenstolz/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:39:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Online-Spezial]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=2710</guid> <description><![CDATA[Rosenstolz über den Fluch des Erfolgs und den Zwang, stets funktionieren zu müssen
Interview: Dagmar Leischow, Fotos: Ferran Casanova
Ein Hinterhof in Berlin-Kreuzberg. Wie von Geisterhand öffnet sich die Fahrstuhltür. Auch der Lift setzt sich automatisch in Bewegung und hält dann direkt in dem Stockwerk, wo sich das Studio der Band Rosenstolz befindet. Für Besucher gibt es im Eingangsbereich eine Sitzecke. Von dort aus geht es weiter zu Sängerin AnNa R., 41, und Keyboarder und Songschreiber Peter Plate, 44, die in einem ziemlich verqualmten Raum im hinteren Teil des Gebäudes zum Interview ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/10/Rosenstolz_CMS.png" alt="Rosenstolz CMS »Ich fand es nie besonders toll, berühmt zu sein«" title="Rosenstolz" width="585" height="460" class="alignnone size-full wp-image-2917" /></p><p><strong>Rosenstolz über den Fluch des Erfolgs und den Zwang, stets funktionieren zu müssen</strong><br
/> <em>Interview: Dagmar Leischow, Fotos: Ferran Casanova</em></p><p>Ein Hinterhof in Berlin-Kreuzberg. Wie von Geisterhand öffnet sich die Fahrstuhltür. Auch der Lift setzt sich automatisch in Bewegung und hält dann direkt in dem Stockwerk, wo sich das Studio der Band Rosenstolz befindet. Für Besucher gibt es im Eingangsbereich eine Sitzecke. Von dort aus geht es weiter zu Sängerin AnNa R., 41, und Keyboarder und Songschreiber Peter Plate, 44, die in einem ziemlich verqualmten Raum im hinteren Teil des Gebäudes zum Interview bitten. Die beiden wirken völlig entspannt. Dabei hatte Plates Burnout-Syndrom ihre Karriere ganz schön ins Wanken gebracht. Aber jetzt ist das Duo mit seinem Nummer-eins-Album »Wir sind am Leben« wieder richtig durchgestartet. Kraftvolle Midtempo-Songs wechseln sich mit beseelten Balladen ab. Dazu stellt AnNa R. mit ihrer hinreißenden Stimme Grundsatzfragen wie »Hast du alles versucht? Hast du wirklich gelebt?« Damit haben Rosenstolz ihre Fans wieder einmal mitten ins Herz getroffen.</p><p><strong>Nach Peters Zusammenbruch schien die Zukunft eurer Band Rosenstolz ungewiss zu sein. Habt ihr ernsthaft übers Aufhören nachgedacht?</strong><br
/> <strong>AnNa R.:</strong> Für uns stand immer fest: Wir werden definitiv ein weiteres Album aufnehmen. Bloß wussten wir nicht so genau, wann und wie.<br
/> <strong>Peter Plate:</strong> Vor allem fragten wir uns: Warum soll es überhaupt weitergehen? Ich wollte unbedingt den Spaß am Musikmachen wiederfinden. Bei unserer letzten CD „Die Suche geht weiter“ habe ich nämlich gemerkt, wie nervenaufreibend es ist, wenn einem die Arbeit keinen Kick mehr gibt. Normalerweise kann ich es gar nicht abwarten, mir das, was wir im Studio aufgenommen haben, noch mal zuhause anzuhören. Dieser Drang hatte ich auf einmal nicht mehr. Das war kein gutes Zeichen&#8230;</p><p><strong>Hast du dich schon damals völlig ausgebrannt gefühlt?</strong><br
/> <strong>Plate:</strong> Ich war kreativ total alle. Mit Sicherheit lag das auch an unserem randvollen Terminkalender. Da stand tatsächlich drinnen: »Montag, Dienstag und Mittwoch: Komponieren«. So was kann natürlich nicht funktionieren.<br
/> <strong>R.:</strong> Es wäre aber gar nicht anders zu planen gewesen. Wir steckten damals viel zu tief in dieser Plattenindustrie-Maschinerie. Ständig wurde uns gesagt: »Ihr müsst dies tun, ihr müsst das tun.« Und wir haben tatsächlich alles gemacht. Keiner von uns hat jemals »Stopp!« gerufen. Ich gebe zu, dass das ziemlich dämlich war.</p><p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/10/Rosenstolz2011.png" alt="Rosenstolz2011 »Ich fand es nie besonders toll, berühmt zu sein«" title="Rosenstolz" width="240" height="240" class="alignleft size-full wp-image-2919" /><strong>Ist das inzwischen anders?</strong><br
/> <strong>R.:</strong> Auf jeden Fall. Wir haben jetzt gelernt, Nein zu sagen und nicht mehr Tag und Nacht ans Telefon zu rennen.<br
/> <strong>Plate:</strong> Genau. Ein Handy hat einen Abschaltknopf. Es kann am Wochenende ruhig mal zwei Tage aus bleiben. Von meinem SMS-Ton habe ich mich endgültig getrennt. E-Mail lese ich nur noch, wenn ich es wirklich will.</p><p><strong>Ihr lasst euch also nicht mehr unter Druck setzen?</strong><br
/> <strong>Plate:</strong> Ganz ehrlich: Ich habe erst im Nachhinein gemerkt, unter was für einem Wahnsinnsdruck wir nach dem Erfolg unseres Nummer-eins-Album »Das große Leben« eigentlich gestanden haben. Das hat mich aus der Bahn geworfen. So übel meine Krise war, durch sie bin ich meine künstlerische Blockade losgeworden. Ich konnte in meinen Liedern endlich wieder etwas erzählen.</p><p><strong>Heißt das, eure jüngste CD »Wir sind am Leben« war für dich eine Art Therapie?</strong><br
/> <strong>Plate:</strong> Mir war von Anfang an klar, dass Rosenstolz nicht mit einer Jammerlappen-Platte zurückkommen dürfen. Für unsere Verhältnisse sind die neuen Songs ja geradezu beschwingt. Sie zu schreiben hat mir bestimmt geholfen.<br
/> <strong>R.:</strong> Das ist doch ein therapeutischer Ansatz.<br
/> <strong>Plate:</strong> Ich erzähle in meinen Texten aus meinem Leben, mehr nicht. Wenn andere Leute was damit anfangen können – wunderbar! Trotzdem will ich kein Vorbild sein. Dafür rauche ich viel zu viel. Ich bin nicht perfekt. Deshalb sollte sich keiner an mir orientieren, sondern lieber seinen eigenen Weg finden.</p><p><strong>Ich nehme an, dein zeitweiliger Umzug nach London war auch ein Selbstfindungstrip, oder?</strong><br
/> <strong>Plate:</strong> Ich hatte mich selbst verloren, darum brauchte ich dringend eine Veränderung. Für London habe ich mich total spontan entschieden. Ich hatte nur einen Koffer und ein Keyboard dabei, sonst nichts. So bin ich in eine WG in Tottenham gezogen, mit drei Mitbewohnern. Die hatten keine Ahnung, wer da bei ihnen wohnte. Für sie war ich einfach Peter, sie haben mich völlig normal behandelt.<br
/> <strong>R.:</strong> Das ist extrem wichtig, denke ich. Darum verschweige ich meist, was ich beruflich mache, wenn ich jemanden kennenlerne. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass die wenigsten Menschen einer Musikerin wirklich unbefangen gegenübertreten.</p><p><strong>Während eurer Pause bekamst du das deutlich zu spüren. Was hast du empfunden, als plötzlich wenig schmeichelhafte Fotos von dir in der Boulevardpresse aufgetaucht sind?</strong><br
/> <strong>R.:</strong> Gut, ich bin an einem Samstagnachmittag ungeschminkt aus dem Haus gegangen und wurde dabei absolut grundlos fotografiert. Dass daraus gleich fiese Gerüchte gestrickt wurden, hat mich richtig verletzt. Schließlich habe ich nicht irgendwo betrunken auf einer Parkbank gelegen, sondern mich bloß mit Freunden unterhalten.</p><p><strong>Hast du deinen Ruhm in dem Moment verflucht?</strong><br
/> <strong>R.:</strong> Ich fand es nie besonders toll, berühmt zu sein. Sowieso halte ich mich für nichts Besseres. Ich bin eher der Kumpeltyp, das sehen meine Freunde genauso. Die kriegen jedes Mal einen Riesenschreck, wenn sie mich irgendwo auf einem Plakat entdecken. Denn sie definieren mich kein bisschen über meinen Beruf.<br
/> <strong>Plate:</strong> Wir trennen Berufliches und Privates ganz bewusst. Deswegen stehen wir für keine Homestorys zur Verfügung. Tatsache ist: Wir verkaufen Platten, nicht uns selbst.</p><blockquote><p><strong>Rosenstolz</strong> Wir sind am Leben<br
/> Universal</p><p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/10/cover.png" alt="cover »Ich fand es nie besonders toll, berühmt zu sein«" title="Cover" width="117" height="118" class="alignright size-full wp-image-2914" />Ohne Zweifel wissen Rosenstolz, was ihre Fans mögen. Immer wieder blitzt in ihren energiegeladenen Midtempo-Nummern eine Melodie auf, der man sich einfach nicht entziehen kann. Und ihre hochemotionalen Balladen lassen garantiert keinen kalt. Wer möchte Plate nicht tröstend in den Arm nehmen, wenn er in dem wohl persönlichsten Lied »Mein Leben im Aschenbecher« singt: »Ich will aus der Asche raus, ich steh endlich auf«? Sonst überlässt er AnNa R. das Mikrofon, deren wunderbarer Gesang unwiderstehlich ist.</p></blockquote> <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MjYsMTcsMCxodHRwOi8vd3d3Lm1lbG9kaWV1bmRyaHl0aG11cy5jb20vYWJvL2Fib25uZW1lbnQtYmVzdGVsbGVuLw="><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/themes/arthemia/images/banners/abo.gif" alt="abo »Ich fand es nie besonders toll, berühmt zu sein«"  title="»Ich fand es nie besonders toll, berühmt zu sein«" /></a> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/rosenstolz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jetzt melodie&amp;rhythmus abonnieren</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-mr-abonnieren/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-mr-abonnieren/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:37:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=2700</guid> <description><![CDATA[Anfang November erscheint die neue Ausgabe der melodie&#038;rhymus. Ein Abonnement bietet viele Vorzüge: Sie finden die melodie&#038;rhythmus jeden zweiten Monat pünktlich in ihrem Briefkasten – vier Tage eher als am Kiosk, Sie verpassen keine Ausgabe, sparen sich den Weg zum Kiosk und haben auch preislich einen Vorteil.
Wenn Sie jetzt abonnieren, können Sie sich für eine der beiden Prämie entscheiden: Die aktuelle CD von Barbara Cuesta  oder  Firefly von Joe Cang.
Ein Jahresabo (sechs Ausgaben) kostet inklusive Porto und Versand günstige 26,90 Euro, das Förderabonnement (ebenfalls sechs Ausgaben) kostet 36,90 ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November erscheint die neue Ausgabe der melodie&#038;rhymus. Ein Abonnement bietet viele Vorzüge: Sie finden die melodie&#038;rhythmus jeden zweiten Monat pünktlich in ihrem Briefkasten – vier Tage eher als am Kiosk, Sie verpassen keine Ausgabe, sparen sich den Weg zum Kiosk und haben auch preislich einen Vorteil.</p><p>Wenn Sie jetzt abonnieren, können Sie sich für eine der beiden Prämie entscheiden: Die aktuelle CD von Barbara Cuesta  oder  Firefly von Joe Cang.</p><p>Ein Jahresabo (sechs Ausgaben) kostet inklusive Porto und Versand günstige 26,90 Euro, das Förderabonnement (ebenfalls sechs Ausgaben) kostet 36,90 Euro. Die Bezahlung erfolgt auf Rechnung oder per Bankeinzug. Das Abonnement verlängert sich nach Ablauf des ersten Jahres automatisch. Wollen sie Ihr Abo kündigen, teilen Sie uns das bis spätestens zwei Monate vor Ablauf des Jahres schriftlich mit.</p><p><a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/abo/abonnement-bestellen/">Zur Bestellung</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-mr-abonnieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Endlich eigenständig</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/endlich-eigenstaendig/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/endlich-eigenstaendig/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:54:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Online-Spezial]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=2583</guid> <description><![CDATA[Auletta haben sich vom puren Nachempfinden ihrer Vorbilder gelöst
Text: Erik Brandt-Höge, Foto: Nina Stiller
Vor zwei Jahren veröffentlichte die junge Mainzer Band Auletta ein Debütalbum, das – wären die Texte nicht auf Deutsch geschrieben – auch von der Insel hätte stammen können. Die Soundästhetik von »Pöbelei &#038; Poesie« war fast durchweg jener der Post-Libertines-Ära angeglichen.
Deutlicher hätten Auletta ihre Vorliebe für den britischen Gitarrenmarkt kaum ausdrücken können. Für den Geschmack mancher Kritiker war das ein wenig zu deutlich, für sie war »Pöbelei &#038; Poesie« nicht mehr als eine Kopie, Plagiatsvorwürfe kamen ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/09/auletta.png" alt="auletta Endlich eigenständig" title="Auletta" width="590" height="393" class="alignnone size-full wp-image-2584" /></p><p><strong>Auletta haben sich vom puren Nachempfinden ihrer Vorbilder gelöst</strong><br
/> <em>Text: Erik Brandt-Höge, Foto: Nina Stiller</em></p><p>Vor zwei Jahren veröffentlichte die junge Mainzer Band Auletta ein Debütalbum, das – wären die Texte nicht auf Deutsch geschrieben – auch von der Insel hätte stammen können. Die Soundästhetik von »Pöbelei &#038; Poesie« war fast durchweg jener der Post-Libertines-Ära angeglichen.</p><p>Deutlicher hätten Auletta ihre Vorliebe für den britischen Gitarrenmarkt kaum ausdrücken können. Für den Geschmack mancher Kritiker war das ein wenig zu deutlich, für sie war »Pöbelei &#038; Poesie« nicht mehr als eine Kopie, Plagiatsvorwürfe kamen auf. Dass Auletta die Kritik nicht nur zur Kenntnis genommen,sondern produktiv genutzt haben, beweisen sie jetzt mit Album Nummer Zwei: »Make Love Work«. Lange hätten sie überlegt, wie sie ihre Einflüsse noch besser darstellen könnten, sagt Frontmann Alexander Zwick. Anstatt nach anderthalb Jahren auf Tour direkt wieder ins Studio zu gehen, hätten sie sich ausreichend Zeit genommen, um an einem neuen Sound zu arbeiten.</p><p>Zusammen mit den Produzenten Olaf Opal (Sportfreunde Stiller, Madsen, Polarkreis 18) und Markus Schichtherle (Studio »Kanal 24«, Bochum) entstand eine Mischung aus guten, geradlinigen Gitarrenpopsongs und ruhigen Klavierballaden. Das Beste daran: an bereits Bestehendes erinnern die neuen Stücke kaum. Mit »Make Love Work« schaffen Auletta den Schritt in die Eigenständigkeit. Das hört man natürlich auch live.</p><blockquote><p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/09/auletta_cover.png" alt="auletta cover Endlich eigenständig" title="auletta_cover" width="55" height="55" class="alignleft size-full wp-image-2585" />AULETTA: Make Love Work<br
/> EMI<br
/> <a
href="http://www.auletta.de">www.auletta.de</a></p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/endlich-eigenstaendig/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Roger Glover: »Mein Leben ist noch immer in Aufruhr&#8230;«</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/roger-glover-im-interview/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/roger-glover-im-interview/#comments</comments> <pubDate>Sat, 27 Aug 2011 10:27:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Online-Spezial]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=2373</guid> <description><![CDATA[Nachdem Deep Purple in Deutschland im Jahr 2000 erstmals mit Orchester aufgetreten sind, touren sie hierzulande endlich wieder in großer Besetzung. Auf dem Programm steht diesmal allerdings nicht Jon Lords grenzüberschreitendes Kompositionswerk »Concerto For Group And Orchestra«, das 1969 in der Royal Albert Hall in London seine rauschende Uraufführung erlebte. Deep Purple wollen noch einmal Grenzen überschreiten, haben viele bekannte Rocksongs ihres über vier Jahrzehnte andauernden Schaffens im Orchester-Sound neu arrangiert.
Von »Highway Star« über »Maybe I’m A Leo«, »When A Blind Man Cries« und »Woman From Tokyo« bis hin zu ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><div
id="attachment_2374" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/08/Roger-Glover-2011.png" alt="Roger Glover 2011 Roger Glover: »Mein Leben ist noch immer in Aufruhr...«" title="Roger Glover" width="300" height="400" class="size-full wp-image-2374" /><p
class="wp-caption-text"><small>Roger Glover (Deep Purple), Foto: Ulrich Grunert</small></p></div>Nachdem Deep Purple in Deutschland im Jahr 2000 erstmals mit Orchester aufgetreten sind, touren sie hierzulande endlich wieder in großer Besetzung. Auf dem Programm steht diesmal allerdings nicht Jon Lords grenzüberschreitendes Kompositionswerk »Concerto For Group And Orchestra«, das 1969 in der Royal Albert Hall in London seine rauschende Uraufführung erlebte. Deep Purple wollen noch einmal Grenzen überschreiten, haben viele bekannte Rocksongs ihres über vier Jahrzehnte andauernden Schaffens im Orchester-Sound neu arrangiert.</p><p>Von »Highway Star« über »Maybe I’m A Leo«, »When A Blind Man Cries« und »Woman From Tokyo« bis hin zu »Space Truckin« und » Smoke On The Water« reicht die an Überraschungen reiche Setlist. Vor dem von m&#038;r präsentierten Konzert am 4. Dezember in der Sport- und Kongresshalle Schwerin sprachen wir mit dem Deep Purple-Bassisten Roger Glover über die Höhen und Tiefen des Lebens als Rockmusiker, das geplante Schwerin-Gastspiel am 4. Dezember mit der Neuen Philharmonie Frankfurt, seine Arbeit mit Deep Purple und sein neues Solo-Album »If Life Was Easy« .</p><p><strong>Deep Purple werden demnächst im UK, in Deutschland und Skandinavien mit großem Orchester auftreten. Auf dem Programm steht diesmal nicht Jon Lords grenzüberschreitendes Kompositionswerk »Concerto For Group And Orchestra«, sondern bekannte Rocksongs aus über vier Jahrzehnten Bandgeschichte. Wie kam es zu der Idee, Deep Purple-Rocker im Orchester-Sound zu arrangieren?</strong><br
/> Die Idee kam uns, weil wir nach mehrjähriger Pause daran dachten, wieder länger durch die USA zu touren. In den USA ist das Profil von Deep Purple sehr stark im Classic Rocksegment verankert. Das frustriert uns, weil wir uns nicht primär als klassische Rockband sehen, sondern eher als Band, die auch in der Gegenwart etwas zu sagen hat. Wir suchten einen Aufhänger, um die Konzerte interessanter gestalten zu können und kamen auf die Idee, mit Orchester unsere Rocksongs zu präsentieren. Es ging diesmal nicht um Jons Concerto. Es war von Anfang an als Rockshow mit Orchesterbegleitung geplant. Unter dem Motto: The Songs That Built Rock. Im Rückblick muss ich sagen, sind wir sehr zufrieden mit den Konzerten. Aber das war nicht vorauszusehen. Man weiß vorher nie, was tatsächlich passieren wird. Jetzt wollen wir das Konzept auch im UK und in Europa verwirklichen. Mit einem großen Orchester zu spielen, bringt eine Menge Spaß. Es ist eine coole Sache.</p><p><strong>In Deutschland werden Deep Purple am 4. Dezember in Schwerin gemeinsam mit dem Orchester der Neuen Philharmonie Frankfurt auftreten. In Frankfurt am Main begann Mitte der 60er Jahre auch deine Karriere als professioneller Musiker. Schließt sich damit ein Kreis?</strong><br
/> Den Kreis schließen? Nein, nein. Der Kreis soll sich noch lange nicht schließen (lacht). Ich hoffe, wir haben noch eine lange Zeit vor uns. Burn me up slowly! Aber es stimmt!  Meine Profi-Karriere begann im Tanzcafe´ Arcadia in Frankfurt. Es waren lange Nächte damals, und wir arbeiteten hart, sehr hart. Von sieben Uhr abends bis drei Uhr am anderen Morgen. In jeder Stunde mussten wir fünfundvierzig Minuten spielen. In der Zeit konntest du eine Menge Songs lernen. Und du hast gelernt, wie du mit deinen blutenden Fingern umgehen musst. Sein Talent aufzubauen, kann mitunter sehr schmerzhaft sein. Aber das ist lange her. Unsere Band hieß Episode Six. Kann sich da überhaupt noch jemand daran erinnern?</p><p><strong>Es gibt zwar noch kein neues Deep Purple-Album, aber auf eurer Band-Website wird dein neues Solo-Album »If Life Was Easy« promotet. Es ist ein sehr persönliches Album geworden. Kannst Du etwas zur Entstehungsgeschichte verraten?</strong><br
/> Die letzten zehn Jahre waren für mich persönlich sehr schwierig. Es war eine bewegte Zeit. Mein Leben war in Aufruhr. Ich hatte jede Menge Veränderungen zu bewältigen, die einzige Konstante war Deep Purple. Ich habe mich getrennt, habe meine Mutter verloren, bin umgezogen, bekam Familienzuwachs, es passierte viel. Wenn du ein Songschreiber bist, spielen emotionale Dinge am Ende auch in dem einen oder anderen Song eine Rolle. Genau so entstand mein Album »If Life Was Easy«. Es spiegelt mein Leben in den vergangenen zehn Jahren wider.</p><p><strong>Anders als bei Deep Purple ist dein Album stilistisch und klanglich nicht aus einem Guss, klingt vielfältig und facettenreich. Hattest Du einen speziellen Soundmasterplan?</strong><br
/> Es war nicht unbedingt ein Plan. Lass es mich so erklären: Wenn du dir ein Beatles-Album anhörst, merkst du schnell, jeder Song ist sehr unterschiedlich. Besonders die Phase der letzten Jahre. Der eine kommt in diesem Stil, der andere klingt komplett anders. Und so geht es weiter und weiter. Diese extreme Unterschiedlichkeit macht ein Album spannend, hat mir sehr imponiert. Ich liebe persönlich alle Arten von Musik, kann dadurch ganz unterschiedliche Gefühle ausdrücken. Vielleicht klingt deshalb das Album so unterschiedlich. Es war weniger ein Plan, sondern eher das, was die Songs von ihrer Grundidee her verlangten. Ich denke, der erste instinktive Schritt hin zu einem Song ist immer der beste. Danach versuche ich, so wenig wie möglich daran zu ändern.</p><p><strong>Dein Soloalbum hast Du, wie bereits den Vorgänger mit The Guilty Party eingespielt. Ist das eine reale Band oder eher ein Projektname?</strong><br
/> Noch ist es eher eine Band in meiner Phantasie. Aber ich würde das Album liebend gern auf die Bühne bringen. Aber wie du weißt, bin ich noch einer anderen Band verpflichtet, die mich sehr beschäftigt. Zurzeit fehlt einfach die Zeit. Dabei möchte ich gern aus The Guilty Party eine richtige Band machen. Aber mein Leben ist noch immer in Aufruhr. Es gibt in meinem Privatleben noch so einige Herausforderungen in den kommenden Jahren. Mehr möchte ich darüber nicht sagen, aber deshalb wird es nicht einfach für mich, den Plan zu verwirklichen und mit The Guilty Party auf Tour zu gehen.</p><p><strong>Von deinen 16 neuen Songs ist »Box Of Tricks« für mich einer der herausragendsten Tracks. Er hat fast ein Rammstein-Feeling. Wie ist er entstanden?</strong><br
/> Es begann mit einem kleinen Demo, das war nicht länger als eine Minute. Nur Drum-Machine und eine sehr verzerrte Gitarre. Eigentlich wollte ich nur das Riff notieren, weil ich Angst hatte, es sonst zu vergessen. Und dann habe ich das Demo einige Jahre weggelegt, hatte es fast vergessen. Das passiert mir oft. Ich habe Tausende von so kleinen Musiknotizen. Vor drei Jahren stolperte ich über das alte Stück und beim Wiederhören merkte ich, dass daraus ein Song entstehen könnte. Ich machte mich an die Arbeit. Zu jener Zeit erlebte ich eine sehr, sehr bittere Scheidung. Deshalb ist eine Menge Wut und Zorn im Song zu spüren. Ich durchlebte einen extremen Gefühlsmix, hervorgerufen durch meine Frau, die Anwälte, die Scheidungsrichter, all dies kommt in »Box Of Tricks« zum Ausdruck. Meine Stimme sollte sehr tief klingen. Ich habe ein wenig Echo, ein wenig Hall benutzt. Man kann heutzutage technisch eine Menge machen, um die Stimme zu bearbeiten. Aber am Ende ist es immer noch meine Stimme, nichts anderes.</p><p><strong>Du hast diesmal bereits zum wiederholten Mal mit dem Produzenten Peter Denenberg zusammengearbeitet. Was ist das Besondere an eurer Zusammenarbeit?</strong><br
/> Ich lernte Peter beim Mixen von »Deep Purple Live At The Olympia« kennen. Das Studio, das ich normalerweise in Coneccticut benutze, war ausgebucht. So landete ich schließlich in Peters kleinem Studio. Er ist ein toller Mann, arbeitet sehr schell und instinktiv, schafft einen großartigen Klang. Mir gefiel sein Einsatz, deshalb arbeitete ich auch bei »Snapshot« und der Jubiläumsedition von »Machine Head« mit Peter zusammen. Und auch diesmal hat es wieder viel Spaß gemacht.</p><p><strong>Hast Du einen besonderen Song-Favoriten auf dem neuen Album?</strong><br
/> Das ist schwierig zu sagen. Ich weiß es nicht genau. Der verrückteste Song ist jedenfalls »The Car Won´t Start«. Das ist wieder so eine Episode aus meinem Leben zu Hause. Der Song ist nicht unbedingt lustig, aber ich mag das Feeling. Es kostete mich sechs andere Songs, bis ich die Thematik richtig eingefangen hatte.</p><p><strong>Du bist ein Internet-Profi, das Studium deiner eigenen Website rogerglover.com ist aufschlussreich. Dort gibt es nicht nur den »Thougt Of The Week«, sondern auch regelmäßig sehr persönliche Botschaften an deine Fans. Was bedeutet Dir die ganze Sache? Wie kommst Du auf die Ideen zum »Thougt Of The Week«?</strong><br
/> Es macht mir eine Menge Spaß. Aber ich denke, ich mache es nicht oft genug. Ich habe viele Bücher und ich nutze das Internet. Immer, wenn ich etwas lese, das mir ins Auge springt, notiere ich es. Manchmal ist der Satz nicht sehr lang, aber Du kannst eine ganze Woche darüber nachdenken.</p><p><strong>Kürzlich hattest Du mit Deep Purple und einigen alten Freunden einen besonderen Benefiz-Gig in der Royal Albert Hall. Was lief da ab?</strong><br
/> Wir machen die Sunflower Jam schon einige Jahre. Es ist immer ein ganz besonderer Abend. Du triffst dort eine Menge alter Bekannter, Künstler, Musiker, Sänger. Du kannst dort Leute treffen, die du seit Jahren nicht gesehen hast. Neben uns hatte auch Jon Lord einen Auftritt gemeinsam mit Rick Wakeman, der auch ein alter Freund ist. So wurde es diesmal ein besonders erlebnisreicher Abend mit großartiger Musik. Eine Stimmung ähnlich wie bei einem Klassentreffen. Es ist schon verrückt. Über die Jahrzehnte haben so viele unterschiedliche Leute mit Deep Purple zu tun gehabt. Es gibt Leute, die kennen den Deep Purple-Family-Tree (Stammbaum) in und auswendig. Aber ich glaube, es ist kein Stammbaum mehr, sondern eher ein Dschungel. Ach ja, auch die Einnahmen für einen guten Zweck waren erfolgreich. Am Ende war jeder glücklich darüber. Prinz Charles kam am Nachmittag während der Proben vorbei, hörte uns ein Weilchen zu. Kein schlechter Tag also.</p><p><strong>Es gibt eine dicke deutsche Bandbiografie über Deep Purple (Jürgen Roth und Michael Sailer: »Deep Purple: Die Geschichte einer Band«, Hannibal Verlag). Hast Du das Buch je in der Hand gehabt?</strong><br
/> Ich kenne einige Bücher über Deep Purple, aber die sind alle in meiner Sprache. Ich hoffe, ich habe die Chance dieses deutsche Buch zu lesen, wenn es übersetzt werden sollte.</p><p><strong>Das letzte Deep Purple-Studio-Album »Rapture Of The Deep« erschien 2005. Ist etwas Neues in Aussicht?</strong><br
/> Wir haben uns im März in Spanien getroffen und bereits eine ganze Reihe von Ideen zusammengetragen. Im Herbst wollen wir weiter daran arbeiten. Ich rechne damit, dass wir im kommenden Jahr fertig werden. Ja, es wird ein echtes Deep Purple-Album werden. Unsere Zukunft sieht ganz rosig aus. Aber vorher geht es auf Europa-Tour. Wir starten am 26. November in Glasgow, sind Anfang Dezember in Deutschland und werden danach bis zum 15. Dezember auch in Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark auftreten.</p><p><em>Interview: Ulrich Grunert </em></p><blockquote><p>m&#038;r präsentiert:<br
/> <strong>DEEP PURPLE feat. Neue Philharmonie Frankfurt: The Songs That Built Rock</strong><br
/> <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-praesentiert/deep-purple-feat-neue-philharmonie-frankfurt/">Schwerin, Sport – und Kongresshalle, 4. Dezember 2011</a></p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/online-spezial/roger-glover-im-interview/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit Ansage. Zum Tod von Amy Winehouse</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mit-ansage-zum-tod-von-amy-winehouse/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mit-ansage-zum-tod-von-amy-winehouse/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:01:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=2303</guid> <description><![CDATA[Foto: reuters
Daß man einen Abgesang auf Amy Winehouse in der Schublade hätte haben müssen, hat vielleicht auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung festgestellt, die sich beim Wiederhören des überschaubaren Lebenswerks der Soulsängerin »am Abend ihres Todestages«, dem Samstag, irgendwie, wie ihr selbst auffiel, falsch erinnert fühlte an »die andere große Trinkerin der Popmusik, an Janis Joplin« und dann sogar an Lena Meyer-Landrut. Ansonsten wurde die Bemerkung, Winehouse sei gestorben, in den meisten Fällen mit Stirnrunzeln und kurzem Brauen-Zucken quittiert. Ach? Doch so jung? Ja, genau, so jung. Na ja, war irgendwie ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2011/07/winehouse.jpg" alt="winehouse Mit Ansage. Zum Tod von Amy Winehouse" title="Amy Winehouse" width="590" height="374" class="size-full wp-image-2304" /><br
/> <small>Foto: reuters</small></p><p>Daß man einen Abgesang auf Amy Winehouse in der Schublade hätte haben müssen, hat vielleicht auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung festgestellt, die sich beim Wiederhören des überschaubaren Lebenswerks der Soulsängerin »am Abend ihres Todestages«, dem Samstag, irgendwie, wie ihr selbst auffiel, falsch erinnert fühlte an »die andere große Trinkerin der Popmusik, an Janis Joplin« und dann sogar an Lena Meyer-Landrut. Ansonsten wurde die Bemerkung, Winehouse sei gestorben, in den meisten Fällen mit Stirnrunzeln und kurzem Brauen-Zucken quittiert. Ach? Doch so jung? Ja, genau, so jung. Na ja, war irgendwie doch klar. Die Frage nach der Todesursache – eigentlich überflüssig. Sex, Drugs and Rock’n’Roll eben. Was genau sie jetzt ins Jenseits befördert hat, spielt schon fast keine Rolle mehr.</p><p>Ein weiteres Talent hat den Löffel zu früh abgegeben und zwar mal wieder so, daß Publikum und Musikindustrie gleichermaßen zufrieden sein können. Solche Geschichten schaffen Nachfrage, weil fast alle das brauchen. Einer oder eine muß doch dieses Leben führen, von dem wir manchmal träumen. Zeigen, daß irgendwo der Soul, der Blues, der Punk oder der Rock regiert, daß es einen Ort gibt, wo authentische Menschen ehrliche Musik machen. Wo die Gefühle groß und echt sind. Wo der Rausch Spaß macht. Dabei weiß jeder, daß auch die vermeintlichen Stars sich ihre Wirklichkeit schön saufen, die Langeweile in ihren Betten wegkoksen und tiefe Depressionen mit Pillen bekämpfen. Daß die heilige Dreifaltigkeit des Pop als Lebensentwurf nicht taugt und, wer es versucht, daran zerbricht, ist ebenfalls allseits bekannt. Genau deshalb ist der Tod von Amy Winehouse nicht mehr und nicht weniger als ein Tod mit Ansage.</p><p>Wer immer Gelegenheit hatte, sie einmal für ein Interview zu treffen, konnte das wissen. »Bitte gedulden Sie sich noch«, raunte die PR-Frau an einem sehr frühen Nachmittag in einem Berliner Hotel: »Amy kommt etwas später. Sie hat schon wieder eine Flasche Wodka getrunken«. Verschwörerisches Blinzeln. Die Journalisten sollten mitbasteln am Hype um diese kleine, hyperschlanke, über-und-über-tätowierte Frau mit der großen Stimme. Am Abend folgte damals ein Promo-Konzert für ihre zweite und letzte Platte mit dem durchaus programmatischen Titel »Back to Black«, die die Motown-Soul-Nostalgie seltsam frisch wirken ließ und sich weltweit fünfeinhalb Millionen Mal verkaufen sollte. Der Auftritt war schlecht, aber nicht grottenolmschlecht, gerade eben so, daß viele rausgingen und sagten: Schlechte Performance, aber sie kann es doch! Wissen wir doch!</p><p>Wie lange noch?, wäre die richtige Frage gewesen. Und ich würde gerne wissen, wer vor einem knappen Monat die Idee hatte, Winehouse in Belgrad auf die Bühne zu scheuchen. Der letzte Auftritt im Vollrausch, von 20000 Zuschauern von der Bühne gebrüllt – dieser Verlust jeder Würde macht ihren Tod trauriger, als er eh schon ist.</p><p>Ich weiß nicht, ob auf der Beerdigung Musik gespielt werden wird. Dürfte ich eine Platte auflegen, würde ich »Too Much Junkie Business« (Johnny Thunders and the Heartbreakers) in Erwägung ziehen. Vielleicht hören sie die Botschaft im Club 27 dann ja auch.</p><p>Von Nikolaus Korber, erschienen in <a
href="http://www.jungewelt.de/2011/07-25/011.php"><em>junge Welt</em></a>, 25.07.2011</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mit-ansage-zum-tod-von-amy-winehouse/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>m&amp;r auf der Buchmesse in Leipzig</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig-2011/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig-2011/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:51:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=1684</guid> <description><![CDATA[Vom 17. &#8211; 20. März 2011 findet in Leipzig die Buchmesse statt. Besuchen Sie uns auf der Buchmesse, am Gemeinschaftsstand von melodie&#038;rhythmus und der Tageszeitung junge Welt: Halle 5 Stand E302
Donnerstag, 17. März
16.15 &#8211; 16.30 Uhr
Wolfgang Niedecken (BAP) ist am Stand der melodie&#038;rhythmus und gibt Autogramme
Sonntag, 20. März
16.00 Uhr
Autogrammstunde mit Yellow Umbrella (Ska/Reggae)Weitere Veranstaltungen am Gemeinschaftsstand:
Freitag, 18. März
13.00 – 13.45 Uhr
Jutta Ditfurth : Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen
15.00 – 15.30 Uhr
Klaus Huhn: Flachzangen aus dem Westen
Auch dem Papst half ich mal aus der Klemme. ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. &#8211; 20. März 2011 findet in Leipzig die Buchmesse statt. Besuchen Sie uns auf der Buchmesse, am Gemeinschaftsstand von melodie&#038;rhythmus und der Tageszeitung junge Welt: Halle 5 Stand E302</p><blockquote><p><strong>Donnerstag, 17. März</strong><br
/> 16.15 &#8211; 16.30 Uhr<br
/> Wolfgang Niedecken (BAP) ist am Stand der melodie&#038;rhythmus und gibt Autogramme</p><p><strong>Sonntag, 20. März</strong><br
/> 16.00 Uhr<br
/> Autogrammstunde mit Yellow Umbrella (Ska/Reggae)</p></blockquote><p>Weitere Veranstaltungen am Gemeinschaftsstand:</p><p><strong>Freitag, 18. März</strong><br
/> 13.00 – 13.45 Uhr<br
/> Jutta Ditfurth : Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen</p><p>15.00 – 15.30 Uhr<br
/> Klaus Huhn: Flachzangen aus dem Westen<br
/> Auch dem Papst half ich mal aus der Klemme. Episoden eines bewegten Lebens</p><p>17.00 Uhr<br
/> Cuba Libre Empfang &#8211; „Die Bühne“ Halle 5, A 300<br
/> Berichte und Fotos von der Buchmesse Havanna 2011</p><p><strong>Samstag, 19. März</strong><br
/> 15.00 – 16.00 Uhr<br
/> Peter Michel: Ankunft in die Freiheit.<br
/> Essay gegen den Werteverlust der Zeit</p><p><strong>Sonntag, 20. März</strong><br
/> 13.45-16.30 Uhr<br
/> Krieg, Kontrolle und Siegerjustiz durch die NATO &#8211; eine Auswahl unbequemer Bücher<br
/> Forum International, Halle 4, Stand B601<br
/> Mit Germinal Civikov, Klaus Hartmann, Hannes Hofbauer und Cathrin Schütz<br
/> Moderation: Rüdiger Göbel (junge Welt)<br
/> Veranstalter: Zambon Verlag, Promedia Verlag, junge Welt</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jetzt am Kiosk: melodie&amp;rhythmus November/Dezember 2010 mit dem Schwerpunkt »Musik &amp; Benefiz«</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-melodierhythmus-novemberdezember-2010/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-melodierhythmus-novemberdezember-2010/#comments</comments> <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 06:00:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=1299</guid> <description><![CDATA[»Rettet den Jazz!« Dieser auffordernde Titel der letzten melodie&#038;rhythmus-Ausgabe dieses Jahres steht für die Mission von Till Brönner (Jazz-Trompeter, Professor, Juror »X-Faktor«). Im Interview berichtet der »Popstar unter den Jazzmusikern« von seinem Plan, eine Jazz-Akademie in Berlin zu gründen, sowie den damit verbundenen Schwierigkeiten. Und er endet mit dem Satz: »Sponsoren sind jedenfalls herzlich willkommen.«
Aufrufe dieser Art haben in der vorweihnachtlichen Zeit Hochkonjunktur. Die aktuelle melodie&#038;rhythmus ist dem Schwerpunkt »Musik &#038; Benefiz« gewidmet. Anhand der Porträts von Bob Geldof, Klaus Selmke (Schlagzeuger City) u.a. wird hinterfragt, ob Benefizkonzerte nur als ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>»Rettet den Jazz!« Dieser auffordernde Titel der letzten melodie&#038;rhythmus-Ausgabe dieses Jahres steht für die Mission von Till Brönner (Jazz-Trompeter, Professor, Juror »X-Faktor«). Im <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/musik-braucht-keinen-knigge/">Interview</a> berichtet der »Popstar unter den Jazzmusikern« von seinem Plan, eine Jazz-Akademie in Berlin zu gründen, sowie den damit verbundenen Schwierigkeiten. Und er endet mit dem Satz: »Sponsoren sind jedenfalls herzlich willkommen.«</p><p>Aufrufe dieser Art haben in der vorweihnachtlichen Zeit Hochkonjunktur. Die aktuelle melodie&#038;rhythmus ist dem Schwerpunkt »Musik &#038; Benefiz« gewidmet. Anhand der <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/benefiz-segen-oder-fluch/">Porträts von Bob Geldof, Klaus Selmke (Schlagzeuger City)</a> u.a. wird hinterfragt, ob Benefizkonzerte nur als Imagemittel genutzt werden oder ob sie bei der Unterstützung sozialer Projekte wirklich hilfreich sind. Annie Lennox (Eurythmics, Solokünstlerin, Aktivistin) <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/ich-bin-keine-heilige/">spricht im Interview</a> über das Engagement ihrer Stiftung für Aidskranke sowie Frauen und Kinder in Afrika; Diether Dehm (Musikproduzent, Liedermacher, Politiker) <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/dialektik-der-gema-abrechnung/">beschreibt in seinem Essay</a> das »Hauen und Stechen« hinter den Kulissen von »Rock gegen Rechts« (1979, Frankfurt am Main) und andere Eigenarten der Spendenkultur.</p><p>Weiterhin erzählt Annette Humpe (Ideal, Ich+Ich, Produzentin) im <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/die-mit-der-zeit-tanzt/">Geburtstagsinterview</a> über das schönste Liebeslied. Von <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/man-moechte-weinen-vor-glueck/">Glückserlebnissen beim Peter-Gabriel-Konzert</a> ist die Rede und die <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/unser-theaterfelsen/">Rote Flora stellt sich als legendärer abgerockter Ort</a> in der piekfein sanierten Innenstadt Hamburgs vor. Schließlich wird beleuchtet, ob die <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-52010/machs-gut-inge-pawelczik/">Nichtautorisierung des m&#038;r-Interviews mit André Herzberg</a> (Pankow, Solokünstler) mit Nachfragen zu seinen Äußerungen über Thilo Sarrazins Buch »Deutschland schafft sich ab« (2010) in der rechten Wochenzeitung <em>Junge Freiheit</em> zusammenhing.</p><p>Die aktuelle Ausgabe der melodie&amp;rhythmus erhalten Sie am gut sortierten Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel und im <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/abo/abonnement-bestellen/">Abonnement</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-melodierhythmus-novemberdezember-2010/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jetzt am Kiosk: melodie&amp;rhythmus September/Oktober 2010 mit dem Schwerpunkt »Ost &amp; West«</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-melodierhythmus-septemberoktober-2010-mit-dem-schwerpunkt-ost-west/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-melodierhythmus-septemberoktober-2010-mit-dem-schwerpunkt-ost-west/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:40:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=989</guid> <description><![CDATA[Zum 20. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung erscheint die aktuelle Ausgabe der melodie&#038;rhythmus mit dem Schwerpunkt »Ost &#038; West«. Verschiedene Autoren nähern sich dem Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Dirk Zöllner (Sänger der Band Die Zöllner, Schauspieler) rechnet unter seinem provokanten Titel mit Ost- und Westrock ab, Sven Regener (Sänger der Band Element of Crime, Schriftsteller) spricht im Interview über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Ost- und Westbands, während Holly D. (Gitarrist der Band Letzte Instanz) bezweifelt, dass diese zweipolige Einteilung noch zeitgemäß ist.
Neben dem Leitthema ist das Heft randvoll mit aktuellen ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 20. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung erscheint die aktuelle Ausgabe der melodie&#038;rhythmus mit dem Schwerpunkt »Ost &#038; West«. Verschiedene Autoren nähern sich dem Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Dirk Zöllner (Sänger der Band Die Zöllner, Schauspieler) <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-42010/scheiss-osten/">rechnet unter seinem provokanten Titel mit Ost- und Westrock ab</a>, Sven Regener (Sänger der Band Element of Crime, Schriftsteller) <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-42010/wir-wollen-nicht-dass-der-gewaehlt-wird-der-am-schoensten-singt/">spricht im Interview über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Ost- und Westbands</a>, während Holly D. (Gitarrist der Band Letzte Instanz) <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-42010/nie-wieder-gloeckchen-klingeln/">bezweifelt, dass diese zweipolige Einteilung noch zeitgemäß</a> ist.</p><p>Neben dem Leitthema ist das Heft randvoll mit aktuellen Informationen vom Musikmarkt: Der Titel <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-42010/kitsch-mit-wuerde/">»Komm süßer Kitsch«</a> widmet sich dem Singer/Songwriter Philipp Poisel, einem von Herbert Grönemeyers Label Grönland entdeckten Talent. In weiteren Rubriken wird von <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-42010/sabine-rettet-dieter/">Veränderungen der Musikmessen</a>, über die <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-42010/wirf-die-glaeser-an-die-wand-ha-ha-ha-ha-ha/">Musikszene Russlands</a> sowie über den Abschied von der <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-42010/in-memoriam-loveparade-the-future-is-ours/">Loveparade</a> berichtet.</p><p>Die aktuelle Ausgabe der melodie&#038;rhythmus erhalten Sie am gut sortierten Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel und im <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/abo/abonnement-bestellen/">Abonnement</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/jetzt-am-kiosk-melodierhythmus-septemberoktober-2010-mit-dem-schwerpunkt-ost-west/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neue Ausgabe am Kiosk: m&amp;r 2/2010</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/neue-ausgabe-am-kiosk-mr-22010/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/neue-ausgabe-am-kiosk-mr-22010/#comments</comments> <pubDate>Mon, 03 May 2010 15:37:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=590</guid> <description><![CDATA[Am 4. Mai erscheint die aktuelle Ausgabe des Musikmagazins melodie&#038;rhythmus. Autoren schreiben zum Schwerpunkt Musik &#038; Sex, darunter Dietmar Dath (Ex Spex-Chefredakteur, Ex FAZ-Redakteur) über Erfahrungen, wie Musik Körper erlöst, bestraft, trennt und zusammenführt. Gerhard Henschel (Ex Titanic-Redakteur) über die Eifersucht in Liedtexten von Leonard Cohen, Uli Grunert über sexuelle Erweckung der Beatles in Hamburg. Die neue Rubrik &#8220;Legendäre Orte&#8221; widmet sich diesmal dem Berghain-Club in Berlin, eine Reportage beschreibt aktuell zur Fußball-Weltmeisterschaft die Musikszene Südafrikas.
Bobo in White Wooden Houses erklärt im Interview, warum sie nie ein Pop-Star werden wollte.
melodie&#038;rhythmus ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai erscheint die aktuelle Ausgabe des Musikmagazins melodie&#038;rhythmus. Autoren schreiben zum Schwerpunkt Musik &#038; Sex, darunter Dietmar Dath (Ex Spex-Chefredakteur, Ex FAZ-Redakteur) über <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-22010/spuerst-du-das-auch-oder-hab-ich-was-am-ohr/">Erfahrungen, wie Musik Körper erlöst, bestraft, trennt und zusammenführt</a>. Gerhard Henschel (Ex Titanic-Redakteur) über die <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-22010/the-grunt-of-unity/">Eifersucht in Liedtexten von Leonard Cohen</a>, Uli Grunert über <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-22010/die-sexuelle-erweckung-der-beatles-in-hamburg/">sexuelle Erweckung der Beatles in Hamburg</a>. Die neue Rubrik &#8220;Legendäre Orte&#8221; widmet sich diesmal dem <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-22010/puls-wie-ne-rakete-drei-tage-wach/">Berghain-Club in Berlin</a>, eine Reportage beschreibt aktuell zur Fußball-Weltmeisterschaft die <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-22010/bafana-bafana/">Musikszene Südafrikas</a>.<br
/> Bobo in White Wooden Houses <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-22010/ich-wollte-nie-ein-pop-star-werden/">erklärt im Interview</a>, warum sie nie ein Pop-Star werden wollte.</p><p>melodie&#038;rhythmus finden Sie an jedem gut sortieren Zeitschriften- und Bahnhofskiosk.</p><p>m&#038;r 2/2010: <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/">Inhaltsverzeichnis</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/neue-ausgabe-am-kiosk-mr-22010/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>m&amp;r-Verlosung: 3 x 2 Doppel-CDs</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-verlosung/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-verlosung/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:54:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=573</guid> <description><![CDATA[Antenne Brandenburg wird 20 Jahre alt. Zum Jubiläum erschienen jetzt die zwei Doppel-CDs &#8220;Rock&#038;Pop&#8221; und &#8220;Oldies&#038;Schlager&#8221;. Rund 2500 Hörernnen haben abgestimmt, 700 Vorschläge landeten in der Musikredaktion der Radiostation.Auf den insgesamt 4 CDs dabei sind die Top 3 der Abstimmung: KARAT &#8220;Der blaue Planet&#8221;, Amy MacDonald &#8220;This Is The Life&#8221;  und DJ Ötzi &#038; Nik P. &#8220;Ein Stern&#8230;der deinen Namen trägt&#8221; sowie weitere großen Favoriten wie:  Puhdys &#8211; &#8220;Lebenszeit&#8221;, Scorpions &#8211; &#8220;Wind Of Change&#8221;, Silly &#8211; &#8220;Bataillon d&#8217;amour&#8221;, Ich + Ich &#8211; &#8220;Vom selben Stern&#8221;, Matthias Reim &#038; ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-22010/die-hoererkoenige/">Antenne Brandenburg wird 20 Jahre alt</a>. Zum Jubiläum erschienen jetzt die zwei Doppel-CDs &#8220;Rock&#038;Pop&#8221; und &#8220;Oldies&#038;Schlager&#8221;. Rund 2500 Hörernnen haben abgestimmt, 700 Vorschläge landeten in der Musikredaktion der Radiostation.</p><p><img
src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2010/04/jubilaeumscds.png" alt="jubilaeumscds m&r Verlosung: 3 x 2 Doppel CDs" title="jubilaeumscds" width="400" height="235" class="alignnone size-full wp-image-574" /></p><p>Auf den insgesamt 4 CDs dabei sind die Top 3 der Abstimmung: KARAT &#8220;Der blaue Planet&#8221;, Amy MacDonald &#8220;This Is The Life&#8221;  und DJ Ötzi &#038; Nik P. &#8220;Ein Stern&#8230;der deinen Namen trägt&#8221; sowie weitere großen Favoriten wie:  Puhdys &#8211; &#8220;Lebenszeit&#8221;, Scorpions &#8211; &#8220;Wind Of Change&#8221;, Silly &#8211; &#8220;Bataillon d&#8217;amour&#8221;, Ich + Ich &#8211; &#8220;Vom selben Stern&#8221;, Matthias Reim &#038; Bonnie Tyler &#8211; &#8220;Vergiss es&#8221;, Frank Michael &#8211; &#8220;Tout les femmes sont belles&#8221; und Rosentsolz &#8211;  &#8220;Gib mir Sonne&#8221;. Die zwei 2 Doppel-Alben: Auf dem &#8220;Oldies &#038; Schlager&#8221;-Album gibt es u.a. auch Hits von Helene Fischer, Tom Jones, Ute Freudenberg und Johnny Cash. Das andere Album bietet &#8220;Rock &#038; Pop&#8221;-Hits der schönsten Musik für Brandenburg, u.a. von Queen, Nena, a-ha, John Lennon, Falco und Yvonne Catterfeld.</p><p><strong>Die Verlosung ist beendet.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/mr-verlosung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>m&amp;r präsentiert: Letzte Instanz auf HEILIGer Tour</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/letzte-instanz/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/letzte-instanz/#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:00:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=411</guid> <description><![CDATA[Der Herbst wird „HEILIG“ und dafür sorgen werden die sieben Musiker der Letzten Instanz. Nach dem Erfolgsalbum „Schuldig“ und der ausgiebigen Unschuldstour im vergangenen Jahr kommen die Brachialromantiker um Sänger Holly ihren Fans nun auf die HEILIGe Tour. 12 exklusive Shows in Deutschland und ein Abstecher ins wunderschöne Wien sind geplant.
Gespielt wird dabei das Programm zum im Herbst erscheinenden Album „Heilig“, dem 2. Teil der großen Instanz-Trilogie. Die Tickets für alle Konzerte der Tour werden ab 19. März 2010 12 Uhr verkauft. Die Band bietet dazu einen besonderen Service auf ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
alt="letzteinstanz m&r präsentiert: Letzte Instanz auf HEILIGer Tour" src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2010/letzteinstanz.png" title="letzteinstanz" class="alignnone" width="480" height="320" /></p><p>Der Herbst wird „HEILIG“ und dafür sorgen werden die sieben Musiker der Letzten Instanz. Nach dem Erfolgsalbum „Schuldig“ und der ausgiebigen Unschuldstour im vergangenen Jahr kommen die Brachialromantiker um Sänger Holly ihren Fans nun auf die HEILIGe Tour. 12 exklusive Shows in Deutschland und ein Abstecher ins wunderschöne Wien sind geplant.<br
/> Gespielt wird dabei das Programm zum im Herbst erscheinenden Album „Heilig“, dem 2. Teil der großen Instanz-Trilogie. Die Tickets für alle Konzerte der Tour werden ab 19. März 2010 12 Uhr verkauft. Die Band bietet dazu einen besonderen Service auf ihrer Homepage an. Im LI-Fanshop können originale Tickets zur Tour zum günstigen Preis bestellt werden.</p><p><a
href="http://www.letzte-instanz.de/tour/">www.letzte-instanz.de/tour</a></p><p>Do, 28.10.10 Berlin &#8211; Postbahnhof<br
/> Fr, 29.10.10 Glauchau &#8211; Alte Spinnerei<br
/> Sa, 30.10.10 Erfurt &#8211; Centrum<br
/> So, 31.10.10 Nürnberg &#8211; Hirsch<br
/> Mo, 01.11.10 Bochum &#8211; Matrix<br
/> Di, 02.11.10 Hamburg &#8211; Grünspan<br
/> Mi, 03.11.10 Frankfurt &#8211; Batschkapp<br
/> Do, 04.11.10 A-Wien &#8211; Arena<br
/> Fr, 05.11.10 München &#8211; Backstage<br
/> Sa, 06.11.10 Dresden &#8211; Alter Schlachthof<br
/> Di, 28.12.10 Leipzig &#8211; Werk II<br
/> Mi, 29.12.10 Köln &#8211; Live Music Hall<br
/> Do, 30.12.10 Hannover &#8211; Capitol</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/letzte-instanz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>m&amp;r auf der Buchmesse in Leipzig</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:49:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=393</guid> <description><![CDATA[Vom 18. – 21. März findet in Leipzig die Buchmesse statt. Besuchen Sie uns auf der Buchmesse, am Gemeinschaftsstand von melodie&#038;rhythmus und der Tageszeitung junge Welt: Halle 5 Stand E302
21.03.2010
12 Uhr im Musik-Café Klang Quartier, Halle 5 Stand B308:
Die Musikzeitschrift melodie&#038;rhythmus – Baustelle mit Zukunft
Podiumsgespräch mit Nicole Kirchner (Chefredaktion m&#038;r) und Dietmar Koschmieder (Verlag 8. Mai GmbH) und Donna San Floriante (Autor und Liedermacher)
Am Messestand in Leipzig präsentieren wir auch unser völlig überarbeitetes Musikmagazin melodie&#038;rhythmus. Vor die Entscheidung gestellt, das älteste Musikmagazin deutscher Sprache einzustellen oder innerhalb dieses Jahres zum ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. – 21. März findet in Leipzig die Buchmesse statt. Besuchen Sie uns auf der Buchmesse, am Gemeinschaftsstand von melodie&#038;rhythmus und der Tageszeitung junge Welt: Halle 5 Stand E302</p><p>21.03.2010<br
/> 12 Uhr im Musik-Café Klang Quartier, Halle 5 Stand B308:<br
/> <strong>Die Musikzeitschrift melodie&#038;rhythmus – Baustelle mit Zukunft</strong><br
/> Podiumsgespräch mit Nicole Kirchner (Chefredaktion m&#038;r) und Dietmar Koschmieder (Verlag 8. Mai GmbH) und Donna San Floriante (Autor und Liedermacher)<br
/> Am Messestand in Leipzig präsentieren wir auch unser völlig überarbeitetes Musikmagazin melodie&#038;rhythmus. Vor die Entscheidung gestellt, das älteste Musikmagazin deutscher Sprache einzustellen oder innerhalb dieses Jahres zum spannendsten Musikmagazin auf dem Markt zu machen, haben wir uns für letzteres entschieden. Das erste Heft, das wir vor wenigen Tagen an die Kioske ausgeliefert haben, kann sich sehen lassen. Die Reaktionen sind Ansporn, die Entwicklung auch mit den folgenden Heften voranzutreiben. Wer mehr zu diesem Projekt erfahren will, kann am Sonntag im Musik-Café Klang Quartier der Leipziger Buchmesse vorbeikommen.</p><p>Weitere Veranstaltungen am Gemeinschaftsstand:</p><p>20.03.2010<br
/> 13.30 – 14 Uhr am Stand:<br
/> <strong>Buchvorstellung und Gespräch mit Ellen Schernikau – Ronald M. Schernikau – Irene Binz</strong><br
/> 17 Uhr am Stand:<br
/> <strong>Reisebericht und Cuba Libre-Empfang des Berliner Büros Buchmesse Havanna 2010</strong></p><p>19.03.2010<br
/> 17 Uhr im UT Connewitz (Wolfgang-Heinze-Str. 12a, 04277 Leipzig)<br
/> <strong>Laika-Verlag und die Tageszeitung »junge Welt« präsentieren: »Schrei im Dezember« </strong><br
/> (Griechenland 08, 48 min. Regie: Kostas Kolimenos)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/buchmesse-leipzig/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>m&amp;r präsentiert: Subway To Sally</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/subway-to-sally/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/subway-to-sally/#comments</comments> <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:21:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=387</guid> <description><![CDATA[Subway To Sally – Nackt II
Stefan Krell
Vor vier Jahren zogen Subway To Sally nackt durchs Land. Zwar nicht ohne Kleider, aber ohne Strom. Auf jener »Nackt« getauften Unplugged-Tour steuerten die mittelalterlich angehauchten Folk-Rocker diverse im Gedächtnis haften bleibende Spielstätten an, etwa Kirchen. Die Fans dankten es ihnen – die Tour war fast ausverkauft. Der Ruf nach einer Fortsetzung ist bis heute nicht verhallt, die DVD zur 2006er Tour ist mittlerweile vergoldet.
Es ist also höchste Zeit für »Nackt II«. Wer jetzt allerdings eine nahezu inhaltsgleiche Fortsetzung des Erfolgskonzepts von einst erwartet, ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Subway To Sally – Nackt II</strong><br
/> Stefan Krell</p><p>Vor vier Jahren zogen Subway To Sally nackt durchs Land. Zwar nicht ohne Kleider, aber ohne Strom. Auf jener »Nackt« getauften Unplugged-Tour steuerten die mittelalterlich angehauchten Folk-Rocker diverse im Gedächtnis haften bleibende Spielstätten an, etwa Kirchen. Die Fans dankten es ihnen – die Tour war fast ausverkauft. Der Ruf nach einer Fortsetzung ist bis heute nicht verhallt, die DVD zur 2006er Tour ist mittlerweile vergoldet.<br
/> Es ist also höchste Zeit für »Nackt II«. Wer jetzt allerdings eine nahezu inhaltsgleiche Fortsetzung des Erfolgskonzepts von einst erwartet, der liegt falsch. Subway To Sally haben sich vorgenommen, nur Lieder zu spielen, die auf der ersten Tour nicht erklangen. Allerdings könnte das Publikum dieses Vorhaben kippen. Eine weitere Besonderheit von »Nackt II« ist nämlich, dass das Publikum eine gehörige Portion Mitspracherecht hat, was die Songauswahl betrifft. Im Vorfeld der Tour sind Songvorschläge der Fans via Homepage nicht nur gern gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht.<br
/> Da das Repertoire der 1992 gegründeten Gruppe nunmehr stolze zehn Alben umfasst, kann es nicht schaden, die eigenen Lieblingstücke etwas zu pushen, damit sie dann auch wirklich den Weg auf die Live-Bühne finden. Auch in Sachen Inszenierung, Bühnenshow und Kostümierung lassen sich Subway To Sally nicht lumpen – bis kurz vor<br
/> Tourbeginn wird an neuen Ideen getüftelt. So wird knisternde Spannung erzeugt – ganz ohne Strom.</p><p><a
href="http://www.subwaytosally.com">www.subwaytosally.com</a></p><p>TERMINE:<br
/> 15.04. Berlin – Postbahnhof<br
/> 16.04. Kiel – Kieler Schloss<br
/> 17.04. Rostock – St. Nikolai Kirche<br
/> 18.04. Hamburg – Große Freiheit<br
/> 20.04. Bochum – Christuskirche<br
/> 21.04. Bochum – Christuskirche<br
/> 22.04. Hannover – Capitol<br
/> 23.04. Wilhelmshaven – Pumpwerk<br
/> 24.04. Leipzig – Werk 2<br
/> 25.04. Wissen – KulturWerk<br
/> 27.04. Köln – Theater am Tanzbrunnen<br
/> 28.04. Mainz – Kurfürstliches Schloss<br
/> 29.04. Stuttgart – Theaterhaus<br
/> 30.04. München – Backstage<br
/> 01.05. CH – Solothurn – KulturfabrikKofmehl<br
/> 02.05. Schwabach – Markgrafensaal<br
/> 04.05. Mannheim – Capitol<br
/> 05.05. Osnabrück – Lutherkirche<br
/> 06.05. Osnabrück – Lutherkirche<br
/> 07.05. Illingen – Illipse Kulturforum<br
/> 08.05. Regensburg – Kulturzelt</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/subway-to-sally/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>m&amp;r präsentiert: Wolf Maahn</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/wolf-maahn/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/wolf-maahn/#comments</comments> <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:17:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.melodieundrhythmus.com/?p=384</guid> <description><![CDATA[Ein Mann , ein Label , ein Album
Wolf Maahn macht keine Umwege mehr
Ralf Koch
Eine Deutschrock-Institution zu sein, ist sicher schön. Doch Wolf Maahn weiß, dass ihm dafür niemand etwas schenkt. Auch die Plattenfirma Universal nicht, bei der er unter Vertrag war. Deshalb gründete er sein eigenes Label Libero Records. Hier kann er seine früheren Platten wiederveröffentlichen, deren Masterbänder im Archiv des Majors vor sich hin staubten. Und er schuf sich eine Plattform für die Fortsetzung seines Unplugged-Erfolgs: »Direkt ins Blut 2« (2007) war die erste Veröffentlichung auf Libero Records.
Das alles ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Mann , ein Label , ein Album<br
/> Wolf Maahn macht keine Umwege mehr</strong><br
/> Ralf Koch</p><p>Eine Deutschrock-Institution zu sein, ist sicher schön. Doch Wolf Maahn weiß, dass ihm dafür niemand etwas schenkt. Auch die Plattenfirma Universal nicht, bei der er unter Vertrag war. Deshalb gründete er sein eigenes Label Libero Records. Hier kann er seine früheren Platten wiederveröffentlichen, deren Masterbänder im Archiv des Majors vor sich hin staubten. Und er schuf sich eine Plattform für die Fortsetzung seines Unplugged-Erfolgs: »Direkt ins Blut 2« (2007) war die erste Veröffentlichung auf Libero Records.</p><p>Das alles war stressig genug, um die Produktion eines neuen Albums zu verzögern. Dazu kam noch sein Engagement für die Rockoper »Das Lied von Schillers Glocke«, die 2009 zum 250. Geburtstag Friedrich Schillers in Marbach uraufgeführt wurde, mit Wolf Maahn als Friedrich Schiller. Außerdem stellte er das Songbook »Direkt ins Blut«  zusammen, dessen Produktion sich Ende 2009 verzögerte. Das kostet Zeit und lässt wenig Raum für kreatives Songwriting. Doch eine Tour war fest gebucht, und Wolf Maahn schrieb nach sechs Jahren wieder neue Songs für ein Studioalbum. »Ich versuche, mich mit jeder Platte ein Stück neu zu erfinden, und experimentiere gern mit allen möglichen Styles«, gibt er zu Protokoll, um dann einzugestehen, dass auch nach dieser langen Studiopause ein Maahn-Album nur wie ein Maahn-Album klingen<br
/> kann, »denn auch ein Reggae, ein Blues oder ein Country-Song erhalten im Lauf der Arbeit meinen eigenen Stempel. Das ergibt sich einfach so.« Dieser Satz umreißt die für Wolf Maahn typische musikalische Vielfalt seiner aktuellen Platte »Vereinigte Staaten«. »Eine sehr persönliche Platte«, wie er sagt. Was ja auch typisch ist für die Deutschrock-Institution Wolf Maahn.</p><p><a
href="http://www.wolfmaahn.de">www.wolfmaahn.de</a></p><p>TERMINE:<br
/> 05.03. Reutlingen – Franzk<br
/> 11.03. Nürnberg – Hirsch<br
/> 12.03. München – Backstage<br
/> 13.03. Aschaffenburg – Colo-saal<br
/> 20.03. Köln – Gloria<br
/> 26.03. Kiel – Räucherei<br
/> 27.03. Lübeck – Werkhof<br
/> 23.04. Unna – Kühlschiff<br
/> 24.04. Eppelborn – Big Eppel<br
/> 01.05. Düsseldorf – Savoy Theater<br
/> 05.11. Frankfurt – Batschkapp<br
/> 06.11. Syke – Syker Theater<br
/> 12.11. Bonn – Harmonie</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/aktuelles/wolf-maahn/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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