Melodie & Rhythmus

Aufschwung Rock: Vember

23.04.2013 14:03

Heimat: Akustikpop-City Berlin.

Musiker: Vincent Kyas (voc/git), Leonie Czycykowski (key), Johannes Schneider (dr), Marvin Triebel (bs), Justin Lépany (git)

Laufbahn: Der November hat sich für diese Band glatt die erste Silbe abgehackt. Damals im Jahr 2007, als alles begann mit Vember aus Berlin. Seitdem machen die fünf Musiker mit ihrem melancholischen Akustikpop dem Herbst alle Ehre. Und das kommt an. Sie wurden Sieger des Wettbewerbs »So klingt Berlin«, durften einen Film vertonen und lieferten den Titelsong für das internationale Kurzfilmfestival »Sehsüchte«.

Zitat: »Atmen und dann raus aus diesem Laufrad / Du rotierst bis Du Dich selbst nicht mehr erkennst.«

Zukunftsmusik: Gerade sind Vember mit ihrem zweiten Album fertig. An den Reglern saß Simon Frontzek von Tomte im Tonstudio von Kleze in Berlin-Kreuzberg. Wenn das keine guten Namen sind, die wissen, wie man den Herbst so vertont, dass er auch im Rest des Jahres verführerisch klingt.

Christoph Schrag

Vember 63 Stufen
Bislang unveröffentlicht
www.vembermusic.de

Ähnliche Artikel:

Anzeigen

TOP 10: Juni 2024

Liederbestenliste

Ältere M&R-Newsletter

Aus dem M&R-Archiv

Auf Ostfrontlinie gebracht
Nationalistische Parolen, Geschichtsklitterung, Hassexzesse, sogar Begeisterung für den totalen Krieg – einer wachsenden Zahl von Künstlern und Intellektuellen ist offenbar jedes Mittel recht, um sich der neuen Volksgemeinschaft gegen Russland anzudienen. weiterlesen

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

Rudolstadtfestival 2023: Viva Cuba

Fotos von Katja Koschmieder und Jens Schulze weiterlesen

In eigener Sache

Wenn die Kraft fehlt
Weshalb der Verlag 8. Mai das Kulturmagazin Melodie & Rhythmus einstellt

Leider müssen wir heute eine schmerzliche Niederlage eingestehen: Das Magazin für Gegenkultur Melodie & Rhythmus (M&R) kann nicht weiter erscheinen. Das hat verschiedene Gründe, sie sind aber vor allem in unserer Schwäche und in der der Linken insgesamt zu sehen. weiterlesen

*****************

»Man hat sich im ›Grand Hotel Abgrund‹ eingerichtet«
Zum Niedergang des linken Kulturjournalismus – und was jetzt zu tun ist. Ein Gespräch mit Susann Witt-Stahl

Ausgerechnet vor einem heißen Herbst mit Antikriegs- und Sozialprotesten wird M&R auf Eis gelegt – ist das nicht ein besonders schlechter Zeitpunkt?
Ja, natürlich. … weiterlesen

logo-373x100

Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

Jetzt abonnieren

flashback