Melodie & Rhythmus

Über soldatische Gewaltmenschen und Kinder

28.03.2022 14:45
Mahnwache für palästinensische Kinder, die von der israelischen Armee getötet wurden, Tel Aviv, 9.1. 2009Foto: Susann Witt-StahlFoto: Susann Witt-Stahl

Mahnwache für palästinensische Kinder, die von der israelischen Armee getötet wurden, Tel Aviv, 9.1. 2009
Foto: Susann Witt-Stahl

In memoriam Peter Eisler und Chilmi Shousha

Moshe Zuckermann

Im Jahre 1996 ist das elfjährige palästinensische Kind Chilmi Shousha von einem jüdischen Siedler erschlagen worden. Das mag den Ausgangspunkt für folgende Reflexionen abgeben.

»Was kann ich ihm bescheiden, womit soll das Kind gesegnet sein? – fragte der Engel«, heißt es in einem berühmten israelischen Lied aus der Zeit nach dem 1967er-Krieg. Leben – so geht es aus den weiteren Zeilen des Liedes hervor – war eine der dem Engel zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Segnung. Aber es gibt ja keine Engel. Und auch der Glaube, der sich immer noch mit dem letzten Rest seiner neurotischen Kraft um ein Anzeichen für Gottes Existenz bemüht, wird angesichts einer nicht abbrechen wollenden Katastrophengeschichte der Menschheit zunehmend schwieriger und komplexer – besonders dann, wenn sich jene Form mörderischen Grauens ereignet, das die Entfremdung des Menschen von Seinesgleichen gleichsam auf die Spitze der Barbarei zu treiben scheint: die Begegnung von soldatischen Gewaltmenschen und Kindern.

Ein israelisch-jüdischer soldatischer Gewaltmensch hat ein palästinensisches Kind ermordet. Das heißt, nicht ermordet, sondern nur »getötet«. Man muss in seiner Wortwahl vorsichtig sein: In einer Gesellschaft, in der der Schock vorm eigentlichen Grauen sich stets schwächer ausnimmt als die narzisstische Entrüstung über die Worte, die für seine Beschreibung gewählt werden, wird der Aufschrei wahren Entsetzens leicht zum Anlass für eine Leumundsklage. Und bis sich die Sache nicht vor Gericht geklärt hat, muss man es sich verkneifen, den mörderischen Gewaltmenschen als solchen und sein Opfer als Ermordeten zu apostrophieren. Gewiss ist, dass das Kind mittlerweile nicht mehr am Leben ist und dass der, der vorerst nicht »mörderischer Gewaltmensch« genannt werden darf, irgendwie an seinem Ableben beteiligt ist; fürs erste jedenfalls hat sich das Ereignis »Ein israelisch-jüdischer soldatischer Gewaltmensch hat ein palästinensisches Kind ermordet« nicht zugetragen (und man wird möglicherweise noch entscheiden, dass es sich überhaupt nicht zugetragen hat). Was ist dennoch geschehen? Der eingereichten Anklageschrift zufolge, hat der mutmaßliche Täter das Kind bei einer Verfolgungsjagd von Steine werfenden Kindern zu packen gekriegt, schlug es und trat an seinen Kopf. Nachdem das Kind zu Boden gefallen war, trat der mutmaßliche Täter auf seinen Hals und schlug mit dem Kolben seiner Pistole auf sein Haupt ein. In der Anklageschrift wird behauptet, diese Schläge hätten einen Riss an der Ader des Rückgrats mit einer nachfolgenden tödlichen Blutung verursacht. Die Richterin, die veranlasste, dass der mutmaßliche Täter bis zur Beendigung des Verfahrens in Gewahrsam genommen wird, stellte fest, dass sich in der Anklageschrift das Bild einer den Tod des Kindes zeitigenden »schweren, grausamen Gewalttätigkeit unter Kontrollverlust« abzeichne. Sie hob darüber hinaus hervor, dass der mutmaßliche Täter sich nicht damit begnügt hätte, das Kind zu schnappen und es bei den Behörden abzuliefern, sondern »das Gesetz in die eigene Hand genommen und das Kind, auch dann noch, als es bereits hilflos am Boden lag, brutal geschlagen« habe.

Dabei ist der Zionismus für Kinder empfindlich. So sehr empfindlich, dass er sie zum Argument erhoben hat. Man mag sich in diesem Zusammenhang an die Worte von Sarit Fuchs, einer bekannten israelischen Publizistin, erinnern, die in den Tagen des Zweiten Golfkriegs schrieb: »Die obsessive Wiederholung des Holocaust-Grauens begann, als ich in der Volksschule bei den alljährlichen Gedenkfeiern deklamierte: ›Die ersten, die zur Vernichtung geschickt wurden, waren die Kleinkinder!‹ Eine nie enden wollende Wiederholung. Die Lehrerin Abigail, die mich für die alljährliche Deklamation vorbereitete, pflegte von mir zu verlangen, dass ich – beim Wort ›Kleinkinder‹ angelangt – meine Stimme zu einem Aufschrei beziehungsweise Wimmern erheben möge.« Ein Aufschrei beziehungsweise Wimmern im Auftrag der Autorität, wie denn das staatlich-offizielle Aufschreien und Wimmern überhaupt, ist seinem Wesen nach ideologisch: Es entsorgt den authentischen Schmerz, das erbarmende Mitleid, das den wahren Opfern entgegengebracht wird, und verwandelt sie mutatis mutandis in eine aktuell verdinglichte Furcht, die sich nahtlos in eine selbstgefällig gepflegte Ideologie der Gewalt einfügt. Je mehr sich nun der Zionismus selber als Opfer begreift (und darstellt), während er de facto eine Realität mörderischer Gewalt perpetuiert, verleugnet er diejenigen, in deren Namen er als Opfer aufzutreten vorgibt: die wirklichen Opfer. Eine solche (der israelischen politischen Kultur nur zu gut bekannte) Instrumentalisierung des Andenkens der Opfer kontaminiert letztlich die Opfer-Wirklichkeit und verzerrt sie bis zur Unkenntlichkeit: Denn wenn das Opfer – als »Opfer« – in ein legitimes Mittel zur Rechtfertigung von Taten des Henkers verwandelt wird, richtet sich die Beurteilung des Verhältnisses zwischen dem mörderischen Gewaltmenschen und seinem Opfer nicht mehr nach dem, was abgeschafft werden soll (nämlich Opfer von mörderischen Gewaltmenschen), sondern vollzieht sich nur noch in Begriffen einer möglichen Apologie derer, die die zionistische öffentliche Meinung stets eiligst in Schutz zu nehmen pflegt, wann immer sie als das benannt werden, was sie in Wirklichkeit sind (nämlich mörderische soldatische Gewaltmenschen).

Nichts konnte jenen Knesset-Abgeordneten von der Regierungskoalition, der während der Parlamentssitzung aufbrüllte, schuld seien die Eltern, die ihre Kinder anhalten, Steine zu werfen, so in Rage versetzen, wie die Notwendigkeit, das nötige Entsetzen aufzubringen, um sich mit der Opfer-Wirklichkeit eines elfjährigen Kindes, das an seinem Kopf geschlagen und getreten, zu Boden geworfen und tödlich verletzt wird, auseinanderzusetzen. Nicht die »schwere, grausame Gewalttätigkeit unter Kontrollverlust«, die zum Tode des Kindes geführt hatte, brachte ihn aus der Fassung; auch nicht die Ohnmacht des am Boden liegenden, unter den Stiefeln des Gewaltmenschen zappelnden Kindes. Das schrille Gebrüll des Parlamentariers galt ganz und gar der Schuldzuweisung für das Geschehene – wobei die Schuld (ganz im Sinne der ihm eigenen ideologischen Tradition) nicht am mörderischen Gewaltmenschen, sondern gerade an dessen Opfer (insofern er kein Jude ist) haften bleibt. Der Zionismus, der niemals imstande war, das ohnmächtige Dasein der Opfer in den Vernichtungslagern wesenhaft zu begreifen, vermochte es nicht, die moralische Dimension der Opfer-Perspektive – Objekt seiner ideologischen Verachtung – ethisch zu verinnerlichen, sondern blieb stets an der äußeren Schale der »Opfer«-Ideologie stecken, einer Schale, die ihm von Anbeginn als propagandistischer Panzer der zu wahrenden »nationalen Standfestigkeit«, zuzeiten aber auch als konzeptuelle Matrix für die Apologie der in seinem Rahmen und Namen zuweilen vollführten mörderischen Gewalttaten diente. Man mag da in der Tat über die Worte des arabischen Knesset-Abgeordneten nachdenken, der jegliche Rechtfertigung für die Ermordung eines Kindes – prinzipiell! – ablehnte und aufschrie: »Ihr habt ja euer menschliches Antlitz verloren!«

Die Okkupation korrumpiert, sagt man hier, und viele in der israelischen Bevölkerung sind darob unglücklich. Das Problem ist, dass es nie ganz klar wird, was sie eigentlich unglücklich macht: die Verletzung ihres selbstgefälligen Eigenbildes, des kollektiven Narzissmus, oder halt doch die Tatsache, dass »unsere« Korruption »sie« – die Paläsinenser – zu Opfern macht, um nicht zu sagen: tötet. Beide Faktoren lassen sich letztlich nicht auseinanderhalten: Denn nur ein wirklich freies Dasein vermöchte es, das Böse der Okkupation als ein seinem Wesen Zuwiderlaufendes zu erfahren; da aber die mögliche Kristallisierung freiheitlichen Bewusstseins die Liquidierung der Okkupation zur notwendigen Bedingung hat, kann man unter den Bedingungen einer anhaltenden Okkupation im Grunde gar nicht erwarten, dass die Erschütterung darüber, was die Okkupation »uns« antut, nicht unweigerlich mit einer gehörigen Portion an moralisierender Selbstgefälligkeit einhergehe. Das ist vermutlich einer der Hauptgründe dafür, dass das Grauen der Ermordung eines palästinensischen Kindes durch einen israelisch-jüdischen Gewaltmenschen jene Unglückliche nie wirklich dazu veranlasst, das Andenken der jüdischen Opfer adäquat zu instrumentalisieren, sich des »Kindes aus dem Holocaust« zu erinnern und seine Erinnerung durch einen rigorosen Kampf für eine Realität zu ehren, in der es keine israelisch-jüdischen soldatischen Gewaltmenschen mehr geben könnte; stattdessen neigen sie dazu, weiterhin zu schießen und zu heulen beziehungsweise zu heulen und Kerzen anzuzünden beziehungsweise Kerzen anzuzünden und religiös zu werden.

Im Jahre 1990 beendete der israelische Historiker und Publizist Shabtai Tevet eine Reportage über seinen Besuch in der Gedenkstätte von Auschwitz mit folgenden Worten: »Mir geht das Bild des Koffers eines jüdischen Kleinkindes nicht aus dem Kopf, auf den bei der Ankunft in Auschwitz mit weißer Farbe geschrieben wurde: ›Peter Eisler, Kind, geboren am 20.3.1942‹. Er liegt auf dem Kofferberg in Auschwitz ohne Vermerk darüber, dass er einem jüdischen Kind gehört hat. Ich bin nicht bereit, auf Peter Eisler zu verzichten, weder zugunsten der Menschheit noch zugunsten Polens. Er gehört uns und muss unser bleiben. Es gibt keine Kraft auf der Welt, die ihn uns entreißen könnte. Wie alle Holocaust-Opfer sind auch die 1.500.000 in Auschwitz umgekommenen Juden und ihr Andenken Bestandteil unseres nationalen Erbes und nicht des Erbes irgendeines anderen Volkes.« Gewaltige Worte, wie man zugeben muss. Und dennoch kommt es ganz darauf an, wie man die Sache betrachten will. Da wir den kleinen Peter Eisler nie mehr werden fragen können, wie er erinnert werden möchte, sind mindestens zwei Möglichkeiten denkbar: Wir können ihn in der Tat »unserem nationalen Erbe« einverleiben, jenem Erbe, das im gegenwärtigen Jahrhundert einen Staat errichtet hat, der – unter anderen beachtlichen Leistungen – seit nunmehr über 30 Jahren ein brutales Okkupationsregime aufrechterhält, das zuweilen allerlei israelisch-jüdische Gewaltmenschen hervorbringt, unter ihnen auch solche, die manchmal Kinder im Alter von Peter Eisler töten. Wir können aber Peter Eisler gerade dem kleinen Chilmi Shousha beigesellen und beide der grauenerregenden Unzahl von Kindern in der Geschichte hinzufügen, denen kein volles Leben beschieden war, und uns dabei erinnernd bewusst werden, dass dies vor allem infolge von Unterdrückung und Gewalt, Hunger und Rassismus, sadistischer Grausamkeit, infernaler Mordlust und anderen Untaten von vielerlei Gewaltmenschen geschah (und geschehen durfte), unter ihnen auch israelisch-jüdischen Gewaltmenschen. Denn auch solche hat gerade »unser nationales Erbe« zuhauf hervorgebracht.

Der arabisch-israelische Konflikt entzieht sich vulgärer Schwarz-Weiß-Malerei. Zu viel rechter Anspruch hat sich mittlerweile auf beiden Seiten mit großem, teils barbarischem Unrecht vermengt. Und dennoch liegt hier keine Symmetrie vor: Nicht nur hat sich historisch die jüdisch-zionistische Selbstbestimmung, die nach dem Grauen des Holocaust einen kaum noch hinterfragbaren Impetus gewann, auf dem Rücken der Palästinenser vollzogen, sondern – weitaus gravierender für eine mögliche aktuelle Annährung zwischen beiden Seiten – es ist nun mal Israel, das ein Jahrzehnte währendes Okkuptionsregime errichtet hat; es ist Israel, das sich der Anerkennung der Selbstbestimmung der Palästinenser rigoros widersetzt; es ist Israel, das die militärisch-territorialen Resultate des 67er-Kriegs, teils mythisch-religiös, teils expansionsideologisch verklärt, kanonisiert und verfestigt hat; und es ist dementsprechend zunächst einmal Israel, das den Teufelskreis der Gewalt, wenn nicht beherrscht, so doch weitgehend bestimmt. Das hat nicht nur mit moralischer Buchhaltung zu tun, sondern auch mit dem Ideologisierungsmuster des israelischen Selbstverständnisses, einem kollektiv-psychischen Zug, mit dem man sich wird auch dann noch herumschlagen müssen, wenn die Feindseligkeiten einst beigelegt sein werden.

Konnte man von Israel erwarten, dass es den Holocaust aufgrund einer in der Opfer-Perspektive wurzelnden ethischen Gedenkmatrix erinnert? Wohl kaum. Zu sehr bedurfte es bei der Staatsgründung der optimistischen Kollektivwerte heroischer Wehrhaftigkeit und konstruktiven Pioniergeistes, als das man der von Untergang, Tod, Leiden und Ohnmacht gezeichneten psychischen Katastrophenwelt der Holocaust-Überlebenden hätte empathisch begegnen, geschweige denn sie akzeptieren können. Darum geht es aber auch nicht. Die viel gravierende Frage ist nämlich, was es damit auf sich hat, dass der Holocaust späterhin in der staatlich-offiziellen Sphäre ständig heteronom ideologisiert und instrumentalisiert wurde, und zwar so sehr, dass die israelische Holocaust-Erinnerung zuweilen den der Opfer-Perspektive diametral entgegengesetzten Wertekosmos annehmen mochte. Vieles spielt da mit herein. Eines scheint gleichwohl den Ausschlag gegeben zu haben: Trotz gängiger Meinung, waren der Zionismus und der Holocaust schlechterdings nicht miteinander vereinbar. Denn während der Zionismus den Holocaust nur im Hinblick auf seine eigenen Ziele hin teleologisieren konnte (ihn gleichsam »zionisieren« musste), hatte die weltgeschichtliche Katastrophe (der sogenannte Zivilisationsbruch) zunächst mal mit (dem zur damaligen Zeit noch gar nicht existierenden) Israel nichts zu tun. Der Holocaust verwies nicht auf Israel; Israel hat sich den Holocaust »angeeignet«. Dabei wollte beziehungsweise konnte es aber nicht die gesamtzivilisatorische Dimension der Katastrophe samt der ihr verschwisterten universellen »Lehren« begreifen; zu sehr war es auf die im nationalen Ethos wurzelnden partikularen »Lehren« ausgerichtet. Dem Zionismus konnte also der Holocaust lediglich als ultimativer Beweis für das Recht seiner Forderung gelten, die Diaspora zu negieren. Der Holocaust war seine Raison d’Être, seine überlebenden Subjekte lediglich ein nationales Argument. Dabei spielt es zunächst eine eher untergeordnete Rolle, dass ein Teil der Überlebenden nicht nur bereit war, sich für eine solche ideologische Funktion vereinnahmen zu lassen, sondern die Logik dieser Ideologie eigens für sich in Anspruch nahm. Gravierend ist in diesem Zusammenhang, dass die heteronome Instrumentalisierung des weltgeschichtlichen Ereignisses bedeutende Folgen für die allmähliche Kristallisierung der politischen Kultur Israels beziehungsweise der ihr zugrunde liegenden ethischen Grundlage hatte.

Hat das etwas mit der Erschlagung des elfjährigen Chilmi Shousha durch einen soldatischen Gewaltmenschen in Israel zu tun? Das hängt wohl ganz davon ab, was man mit dieser Frage bezweckt. Eines darf man aber gewiss behaupten: Wenn in diesem Land die Verbindung des einen mit dem anderen 50 Jahre nach der Gründung des Staates nicht mehr als selbstverständlich gilt; wenn die Assoziation nicht mehr unmittelbar aufkommt, und zwar nicht als Vergleich, sondern als eine allgegenwärtige moralische Maxime; wenn darüber hinaus die rassistische Unterscheidung zwischen jüdischem und nichtjüdischem Blut, zwischen jüdischen und nichtjüdischen Kinderleben gemacht wird – dann darf man sich zumindest fragen, ob Israels (politische) Kultur, die in vielem, möglicherweise allzu vielem auf die Holocaust-Erinnerung zurückgreift, das Wesen des Holocaust je begriffen, seine Opfer je wirklich erinnert hat.

Dieser Text ist in deutscher Übersetzung erstmals 1998 in dem Band »Mein Israel. 21 erbetene Interventionen« von Micha Brumlik (Hg.) erschienen.

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