Melodie & Rhythmus

SIE MISCHEN SICH WIEDER EIN

21.02.2010 08:59

Festival Musik und Politik – das engagierte Lied zwischen Tradition und neuen Herausforderungen
Text: Thomas Wagner

Angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise vertrauen immer weniger Menschen auf die Konsumversprechen des freien Marktes und fragen wieder ernsthaft nach solidarischen Alternativen zum real existierenden Kapitalismus. Vielen Künstlern geht es da ganz ähnlich.
»Wer in dieser Zeit nicht seine Stimme erhebt für eine friedvolle Welt und gegen den Wahn der Menschheit, sich selbst und die Erde durch Gier und Dummheit gezielt zu vernichten, der hat es nicht verdient, eine öffentliche Stimme zu haben«, sagte Konstantin Wecker. Aber wie greifen Musiker diese Entwicklung tatsächlich auf? Hat das lange Zeit tot gesagte politische Lied gar eine Renaissance vor sich? Die Musiker und Musikinteressierten, die sich vom 25. bis zum 28. Februar in Berlin auf dem Festival Musik und Politik trafen, sind in zahlreichen Konzerten, Gesprächen und Podiumsdiskussionen nicht nur mit guter Mucke, sondern auch mit Fragen wie diesen konfrontiert worden.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&rhythmus 1/2010, erhältlich im jW-Online-Shop.

Anzeigen

Ältere M&R-Newsletter

M&R-Newsletter 3/2026

Blutgemeinschaft

M&R-Newsletter 2/2026

Eine Klasse für sich

M&R-Newsletter 1/2026

Der Fährmann

M&R-Newsletter 4/2025

Zerstörung der Menschlichkeit

M&R-Newsletter 3/2025

In der Spaßblase

M&R-Newsletter 2/2025

Rettung der Vergangenheit

M&R-Newsletter 1/2025

Eiserne Staatsräson

Berechtigte Mahnungen

M&R-Newsletter 4/2024

Triumph der Reaktion

M&R-Newsletter 3/2024

Repressives Dogma

M&R-Newsletter 2/2024

»Eine neue Flamme«

M&R-Newsletter 1/2024

Verordneter Philosemitismus

M&R-Newsletter 4/2023

Wiederschlechtmachung

M&R-Newsletter 3/2023

Ideologische Supermacht
»Komm auf die dunkle Seite!«

M&R-Newsletter 2/2023

Kriegsstifter und Friedenshetzer
Lachend in den dritten Weltkrieg?

M&R-Newsletter 1/2023

Sag mir wo die Blumen sind
Nie wieder Frieden

Aus dem M&R-Archiv

Auf Ostfrontlinie gebracht
Nationalistische Parolen, Geschichtsklitterung, Hassexzesse, sogar Begeisterung für den totalen Krieg – einer wachsenden Zahl von Künstlern und Intellektuellen ist offenbar jedes Mittel recht, um sich der neuen Volksgemeinschaft gegen Russland anzudienen. weiterlesen

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

logo-373x100

Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss
flashback