Melodie & Rhythmus

Aufschwung Rock: Bengio

28.08.2013 08:26

Heimat: Fulda

Musiker: Ben Giacomo Wortmann

Laufbahn: Er spielt Fußball im Verein, hat seit letztem Jahr sein Abi in der Tasche und jobbt in Kneipe und Kulturzentrum. Da steht er auch auf der Bühne. Und längst nicht mehr nur da. Das mit der Musik hat ihm sein Vater eingepflanzt – und dessen riesige Plattensammlung, meint Ben. Seine erste Platte kam von einer Boyband, aber da war er sechs. Knapp 15 Jahre her. Inzwischen macht Bengio seine eigenen: Freundeskreis-Hip-Hop statt Boyband.

Zitat: »Ich hab alles, was ich brauch/Geb alles für die Jungs/Nehm es hier mit allen auf/ Ich geb alles für die Kunst.«

Zukunftsmusik: Im März erschien Bengios Debüt-Album. Aufgenommen in Eigenregie im Studio von Freunden. Das kam an: Inzwischen ist Bengio nominiert für den New Music Award zur Berlin Music Week. Im September darf er da auf großer Bühne vor 1700 Zuschauern und live im Radio zeigen, was er kann.

Christoph Schrag

Bengio B.E.N.G.I.O.
Selfrelease
www.facebook.com/Bengio

Der Artikel erscheint in der Melodie&Rhythmus 5/2013, erhältlich ab dem 30. August 2013 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Ähnliche Artikel:

Anzeigen

Che: Die ersten Jahre

flashback
logo-373x100
Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

Jetzt am Kiosk!

Anzeige Abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

Aktuelle Ausgabe bestellen*

1. per Mail: abo@melodieundrhythmus.com
2. per Telefon: 030/ 53 63 55 37
3. per Telefax: 030/ 53 63 55 51
4. per Post: Verlag 8. Mai GmbH, Torstr. 6, 10119 Berlin
5. im M&R-Shop

*Preis 6,90 Euro inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand 1,80 Euro

Ältere Ausgaben im M&R-Shop nachbestellen.
M&R Shop

M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

Interview lesen
 
Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören