Melodie & Rhythmus

Newcomer: Hope

25.08.2015 15:58
Foto: Anna Ziegler

Foto: Anna Ziegler

HEIMAT: Berlin und Leipzig via Würzburg

MUSIKER: Christine Börsch-Supan (voc), Phillip Staffa (g), Martin Knorz (synth) und Fabian Hönes (dr)

LAUFBAHN: Jahrelang haben die vier Musiker am Sound getüftelt. Eine bestimmte Atmosphäre suchten sie, unabhängig von ihrem Instrumentarium. Ehrlich, intuitiv und direkt. Als sie einen Song hatten, bei dem endlich alles passte, tauften sie sich neu: Hope. Etwas über ein Jahr ist das jetzt her. Inzwischen ist auch der Boden unterm Fuß frisch. Aus Würzburg, wo die vier Musik studierten, ging‘s nach Berlin und Leipzig.

ZITAT: »You mold your fingers in so deep, I can hardly breathe / This is where I’ve come to settle down.«

ZUKUNFTSMUSIK: Hope haben gern alles in der Hand. Ihnen ist auch die Optik ihrer Sounds wichtig. Ein VJ gehört fest zum Team und verwandelt live die Töne in visuelle Räume. Außerdem haben Hope ein eigenes Label, um immer dann Musik veröffentlichen zu können, wenn sie es wollen. Ein Album gibt es noch nicht. Dafür aber Songs mit Videos im Netz, die uns ihre dunkelwarme Welt spüren lassen.

Hope Nude
Soundcloud
www.thisishope.de

Anzeigen

Ältere M&R-Newsletter

M&R-Newsletter 3/2026

Blutgemeinschaft

M&R-Newsletter 2/2026

Eine Klasse für sich

M&R-Newsletter 1/2026

Der Fährmann

M&R-Newsletter 4/2025

Zerstörung der Menschlichkeit

M&R-Newsletter 3/2025

In der Spaßblase

M&R-Newsletter 2/2025

Rettung der Vergangenheit

M&R-Newsletter 1/2025

Eiserne Staatsräson

Berechtigte Mahnungen

M&R-Newsletter 4/2024

Triumph der Reaktion

M&R-Newsletter 3/2024

Repressives Dogma

M&R-Newsletter 2/2024

»Eine neue Flamme«

M&R-Newsletter 1/2024

Verordneter Philosemitismus

M&R-Newsletter 4/2023

Wiederschlechtmachung

M&R-Newsletter 3/2023

Ideologische Supermacht
»Komm auf die dunkle Seite!«

M&R-Newsletter 2/2023

Kriegsstifter und Friedenshetzer
Lachend in den dritten Weltkrieg?

M&R-Newsletter 1/2023

Sag mir wo die Blumen sind
Nie wieder Frieden

Aus dem M&R-Archiv

Auf Ostfrontlinie gebracht
Nationalistische Parolen, Geschichtsklitterung, Hassexzesse, sogar Begeisterung für den totalen Krieg – einer wachsenden Zahl von Künstlern und Intellektuellen ist offenbar jedes Mittel recht, um sich der neuen Volksgemeinschaft gegen Russland anzudienen. weiterlesen

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

logo-373x100

Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss
flashback