Melodie & Rhythmus

Freiheit für alle – Ketten für niemanden

27.12.2017 14:17

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Fotos (montage): http://www.loc.gov/exhibits/odyssey/archive/02/0210001r.jpg / public domain, https://pbs.twimg.com/media/ccahas1weaeeyeq.jpg / public domain

Frederick Douglass verkörpert das Ringen um eine universelle Emanzipation im 19. Jahrhundert

Maren Hansson

Baltimore, 1838: Frederick Douglass arbeitet als Sklave auf einer Schiffswerft. »Die Tatsache, dass mein Herr mich jede Woche schamlos meines gesamten Lohnes beraubte, hielt mir das Wesen und die Art der Sklaverei ständig vor Augen. Man hätte mich auch indirekt berauben können; aber das hier geschah zu unverhüllt und zu schamlos, als dass ich es hätte ertragen können«, wird er später berichten. Schon lange reift in ihm der Plan zu fliehen. Einmal hat er es schon versucht. Am 3. September, einem Montag, gelingt es ihm schließlich; er schafft es, sich nach New York durchzuschlagen.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Melodie & Rhythmus 1/2018, erhältlich ab dem 29. Dezember 2017 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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