Melodie & Rhythmus

Kennzeichen B

27.10.2011 08:25

Dresscode des Hip-Hop

Der Dresscode des Hip-Hop
Text: Gunnar Pabst, Fotos: Sven Marquardt

Als der Hip-Hop in den siebziger Jahren vom Rest der Welt unentdeckt auf den Block Partys der South Bronx Fahrt aufnahm, war er alleiniger Ausdruck unterprivilegierter Alltagskultur. Das war noch lange vor den Überraschungserfolgen von Grandmaster Flash und der Sugarhill Gang. Jamaikanische Sound Systems trafen sich mit den schwarzen Poeten von New York. Den benötigten Strom zapfte man illegal von der öffentlichen Beleuchtung. Immerhin wollte man auch im tristen Alltag des New Yorker Ghettos ein wenig Fun haben. Breakdance und Graffiti waren damals schon Teil der Hip-Hop-Kultur, beliebte Kleidungsstücke waren riesige Brillen, barettartige Kangol-Mützen und Turnschuhe mit viel zu langen Schnürsenkeln. Von Gangsta-Rap war zu dieser Zeit ebenso wenig die Rede wie von fetten Goldketten, Kapuzenshirts, Baggy Pants, Basecaps, Sneakers und dem damit verbundenen Markenbewusstsein. Doch woher kommen all diese Accessoires und Marotten, die heute die Optik des Hip-Hop dominieren?

Den kompletten Beitrag lesen Sie in der melodie&rhythmus 6/2011, erhältlich ab dem 2. November 2011 am Kiosk oder im Abonnement.

Anzeigen

Ältere M&R-Newsletter

M&R-Newsletter 3/2026

Blutgemeinschaft

M&R-Newsletter 2/2026

Eine Klasse für sich

M&R-Newsletter 1/2026

Der Fährmann

M&R-Newsletter 4/2025

Zerstörung der Menschlichkeit

M&R-Newsletter 3/2025

In der Spaßblase

M&R-Newsletter 2/2025

Rettung der Vergangenheit

M&R-Newsletter 1/2025

Eiserne Staatsräson

Berechtigte Mahnungen

M&R-Newsletter 4/2024

Triumph der Reaktion

M&R-Newsletter 3/2024

Repressives Dogma

M&R-Newsletter 2/2024

»Eine neue Flamme«

M&R-Newsletter 1/2024

Verordneter Philosemitismus

M&R-Newsletter 4/2023

Wiederschlechtmachung

M&R-Newsletter 3/2023

Ideologische Supermacht
»Komm auf die dunkle Seite!«

M&R-Newsletter 2/2023

Kriegsstifter und Friedenshetzer
Lachend in den dritten Weltkrieg?

M&R-Newsletter 1/2023

Sag mir wo die Blumen sind
Nie wieder Frieden

Aus dem M&R-Archiv

Auf Ostfrontlinie gebracht
Nationalistische Parolen, Geschichtsklitterung, Hassexzesse, sogar Begeisterung für den totalen Krieg – einer wachsenden Zahl von Künstlern und Intellektuellen ist offenbar jedes Mittel recht, um sich der neuen Volksgemeinschaft gegen Russland anzudienen. weiterlesen

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

logo-373x100

Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss
flashback