Melodie & Rhythmus

Worte des Widerstands

28.10.2015 15:56

LLM15-Titel

In Nürnberg findet zum 20. Mal die Linke Literaturmesse statt – M&R ist mit einer Veranstaltung dabei

Die Linke Literaturmesse feiert Ende Oktober Jubiläum: Zum 20. Mal werden dutzende Verlage in die Frankenmetropole kommen, um ihre neuesten Publikationen zu präsentieren. Die Themen sind breit gefächert. »Über 50 Veranstaltungen von der Lokalgeschichte des widerständigen Nürnbergs bis hin zu den aktuellen globalen Themen werden wieder zahlreiche Menschen zur größten Messe ihrer Art strömen lassen«, so die Organisatoren, die mit 1.500 Besuchern rechnen. Die Lesungen, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen, die ursprünglich lediglich als Begleitprogramm zur Verkaufsmesse gedacht waren, haben sich inzwischen zur zweiten Säule und zum Publikumsmagnet entwickelt. Die Veranstaltungen fi nden im Stundentakt statt.

M&R ist mit einem Vortrag von Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Enttabuisierung des Faschismus in der Popkultur und die Misere der antifaschistischen Gegenkultur vertreten.

red

www.linke-literaturmesse.org

Der Beitrag erscheint in der Melodie und Rhythmus 6/2015, erhältlich ab dem 30. Oktober 2015 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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