m&r 4/2010

In memoriam Loveparade: »The future is ours«

28.08.2010 07:18

Am 25. Juli 2010 erklärte Rainer Schaller das Ende der Loveparade. Am Tag zuvor waren 21 Menschen auf der Loveparade in Duisburg ums Leben gekommen, über 500 Menschen wurden verletzt. Schaller war Veranstalter und Hauptsponsor der Parade. Ein Zeitzeuge, der die Loveparade von Beginn an begleitet hat, rekapituliert für m&r Aufstieg und Absturz dieser Traditionsveranstaltung.
Text: CKLKH Fischer

Mehr als 20 Jahre lang ging alles gut. Mehr als 20 Jahre lang stand die Loveparade in der ganzen Welt symbolisch für das Genre Techno – und nebenbei für ein unverkrampftes Deutschland, lange vor WM 2006 und Lena. Die Loveparade durchlief in dieser Zeit mehrere grundlegende Metamorphosen. Man kann eigentlich kaum noch von »einer« Veranstaltung sprechen. Ob alle Zahlen korrekt sind, sei dahingestellt, aber allein das Wachstum von einer Handvoll Teilnehmer zu etwa 1,5 Millionen Besuchern im Jahr 1999 zeigt ihre unglaubliche Entwicklung.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&rhythmus 4/2010, erhältlich ab dem 7. September am Kiosk oder im Abonnement.

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