M&R

Jetzt am Kiosk: die neue M&R

04.01.2013 06:19

M&R 1/2013Heute erscheint die neue Ausgabe der Melodie&Rhythmus. Schwerpunkt der Januar/Februar-Ausgabe: Musik und Kino.

Also in 2013 angekommen. Niemand weiß, was sein wird in diesen anhaltend unsicheren Krisenzeiten. Wie schon 2012. Weiter die ewig zelebrierte Zitterpartie um Euro, Armut, Arbeit, Krieg und Frieden. Derweil wir uns anhören, wie dazu die Musik spielt. Zum Beispiel die zweier Hamburger Urgesteine: Tocotronic (Seite 18/19) und Selig (Seiten 10-14). Legenden aus der Hafenstadt.

Dann hörten wir, dass Zucchero (Foto oben), die alte italienische Blues-Pop-Röhre, doch tatsächlich auf Kuba verschollen sei. Die Platte »La Sesión Cubana«, mit einer Musiker-Crème-de-la-Crème aus Havanna, hatte er längst eingespielt – und blieb dann auf der Insel. Doch irgendwann tauchte er wieder auf, gab noch vor Weihnachten ein umjubeltes Konzert vor 20.000 Menschen in der kubanischen Hauptstadt, ließ sich Zigarre rauchend und Cuba Libre trinkend ablichten (Seite 65).

Während sich die übrigen Medien langsam für die Berlinale warmlaufen, präsentiert Melodie&Rhythmus sein umfangreich alternatives Musik-Film-Programm (Seiten 37-58). Autorinnen und Autoren von einigem Ruf baten wir, im Kino doch mal ihre Ohren zu spitzen, den Blick zu tunneln und sich die – manchmal so aufdringlich-nervende, weil dauerberieselnd-belanglose – Verbindung von Bildern und Klängen zu Gemüt zu führen. Heraus kamen – wie wir meinen – kluge Impressionen zu einigen Werken der Filmgeschichte, Streifen, die ohne die eingesetzte Musik nicht denkbar wären. Und Dietmar Dath fordert: »Sing mir ein gut geschriebenes Bild!«

Außerdem im Heft: Chumbawambas letztes Konzert, Seeed live, ein ganz spezielles M&R Live-Konzert, Prag, Johannes Oerding, Die Happy, Adam Green mit Binki Shapiro im Duett sowie jede Menge Rezensionen von CD, Buch, Film, DVD … Und wir begleiten in Tel Aviv The Angelcy, eine Band, die Israels Jugend auf bessere Zeiten hoffen lässt.

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Melodie&Rhythmus 1/2013 ist ab dem 4. Jaanuar 2013 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement erhältlich. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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Der grosse Marx-Schwindel

M&R 3/2017

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Titelthema:
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Rudolstadt tanzt

tff-300 Foto: Jens Schulze
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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
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