Melodie & Rhythmus

Wenn alles auseinanderbricht

26.08.2014 14:20

Letzte Instanz
Foto: Andraj Sonnenkalb

Letzte Instanz zwischen Lyrik und Wut
Interview: Michael Fuchs-Gamböck

Mit seinem letzten Album hat das Sextett Letzte Instanz die Trilogie »Schuldig-Heilig-Ewig« abgeschlossen, im vergangenen Jahr wurde fulminant das 15-jährige Bestehen mit ausgiebiger Tournee, Album und einer DVD namens »Brachialromantik« gefeiert. Danach war allerdings Sendepause bei der Dresdener Gothic-Folkrock-Formation. Jetzt meldet sich die Letzte Instanz mit dem wuchtigen Meisterstück »Im Auge des Sturms« zurück. Sänger und Haupttexter Holly Loose erteilt launig Auskunft darüber.

Letzte Instanz sind bekannt für ihren Spagat zwischen Lyrik und Brachialität. Woher kommt diese abenteuerliche Gratwanderung?

Musikalisch ist das ist eine bandinterne Angelegenheit. Wir haben unterschiedliche musikalische Vorlieben, gleichzeitig lieben wir das Überraschende. Ich selbst kümmere mich nicht um das Instrumentale. Mir reicht der Job, dass ich für nahezu alle Texte verantwortlich zeichne. …

Letzte Instanz Im Auge des Sturms
Drakkar Records
www.letzte-instanz.de

Den kompletten Artikel lesen Sie in der M&R 5/2014, erhältlich ab dem 29. August 2014 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Ähnliche Artikel:

Anzeigen

TOP 10: Juni 2024

Liederbestenliste

Ältere M&R-Newsletter

Aus dem M&R-Archiv

Auf Ostfrontlinie gebracht
Nationalistische Parolen, Geschichtsklitterung, Hassexzesse, sogar Begeisterung für den totalen Krieg – einer wachsenden Zahl von Künstlern und Intellektuellen ist offenbar jedes Mittel recht, um sich der neuen Volksgemeinschaft gegen Russland anzudienen. weiterlesen

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

Rudolstadtfestival 2023: Viva Cuba

Fotos von Katja Koschmieder und Jens Schulze weiterlesen

In eigener Sache

Wenn die Kraft fehlt
Weshalb der Verlag 8. Mai das Kulturmagazin Melodie & Rhythmus einstellt

Leider müssen wir heute eine schmerzliche Niederlage eingestehen: Das Magazin für Gegenkultur Melodie & Rhythmus (M&R) kann nicht weiter erscheinen. Das hat verschiedene Gründe, sie sind aber vor allem in unserer Schwäche und in der der Linken insgesamt zu sehen. weiterlesen

*****************

»Man hat sich im ›Grand Hotel Abgrund‹ eingerichtet«
Zum Niedergang des linken Kulturjournalismus – und was jetzt zu tun ist. Ein Gespräch mit Susann Witt-Stahl

Ausgerechnet vor einem heißen Herbst mit Antikriegs- und Sozialprotesten wird M&R auf Eis gelegt – ist das nicht ein besonders schlechter Zeitpunkt?
Ja, natürlich. … weiterlesen

logo-373x100

Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

Jetzt abonnieren

flashback