Melodie & Rhythmus

Drogenfreie Nichtraucherin

23.06.2014 14:06

Chrissie Hynde
Foto: Marijan Murat (dpa)

Chrissie Hynde erzählt von gesunder Ernährung, ihrem Solo-Projekt und andauernden Zweifeln
Interview: Dagmar Leischow

Die Pretenders-Frontfrau Chrissie Hynde (62) gilt als unnahbar. Persönliche Fragen seien bei ihr verpönt, heißt es. Vor allem solche, die einen Bogen zu ihrer Vergangenheit schlagen. Umso erstaunlicher, dass sich die Amerikanerin, die seit Jahrzehnten in Großbritannien lebt, im Gespräch als äußerst umgänglich entpuppt. Sie redet nicht bloß über ihr erstes Soloalbum »Stockholm«, sondern auch über alte Sünden.

Frau Hynde, haben Sie genug von den Pretenders?

Oh Gott, warum macht eigentlich jeder so viel Wirbel um meine jüngste Platte? Ich bin doch nicht zum ersten Mal ohne meine Band unterwegs. Auch in der Vergangenheit habe ich mich immer wieder mit anderen Musikern zusammengetan.

Aber jetzt haben Sie mit »Stockholm« Ihr Solodebüt veröffentlicht.

Ehrlich gesagt, ich betrachte diese CD gar nicht als Solo-Projekt. Alle neuen Lieder sind aus Kooperationen entstanden. Besonders intensiv habe ich mit dem schwedischen Produzenten Björn Yttling zusammengearbeitet.

Chrissie Hynde Stockholm
Caroline
chrissiehynde.com

Das komplette Interview lesen Sie in der M&R 4/2014, erhältlich ab dem 27. Juni 2014 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Anzeigen

Ältere M&R-Newsletter

M&R-Newsletter 3/2026

Blutgemeinschaft

M&R-Newsletter 2/2026

Eine Klasse für sich

M&R-Newsletter 1/2026

Der Fährmann

M&R-Newsletter 4/2025

Zerstörung der Menschlichkeit

M&R-Newsletter 3/2025

In der Spaßblase

M&R-Newsletter 2/2025

Rettung der Vergangenheit

M&R-Newsletter 1/2025

Eiserne Staatsräson

Berechtigte Mahnungen

M&R-Newsletter 4/2024

Triumph der Reaktion

M&R-Newsletter 3/2024

Repressives Dogma

M&R-Newsletter 2/2024

»Eine neue Flamme«

M&R-Newsletter 1/2024

Verordneter Philosemitismus

M&R-Newsletter 4/2023

Wiederschlechtmachung

M&R-Newsletter 3/2023

Ideologische Supermacht
»Komm auf die dunkle Seite!«

M&R-Newsletter 2/2023

Kriegsstifter und Friedenshetzer
Lachend in den dritten Weltkrieg?

M&R-Newsletter 1/2023

Sag mir wo die Blumen sind
Nie wieder Frieden

Aus dem M&R-Archiv

Auf Ostfrontlinie gebracht
Nationalistische Parolen, Geschichtsklitterung, Hassexzesse, sogar Begeisterung für den totalen Krieg – einer wachsenden Zahl von Künstlern und Intellektuellen ist offenbar jedes Mittel recht, um sich der neuen Volksgemeinschaft gegen Russland anzudienen. weiterlesen

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

logo-373x100

Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss
flashback