M&R

M&R empfiehlt Rap for Refugees

11.04.2017 18:05
Rap for Refugees

Foto: Promo

Über Kunst eine Tür aufstoßen und die eigene Stimme finden, ist eine sozialpädagogische Methode. Das Projekt »Rap for Refugees« richtet sich unter dem Motto »Mehr als nur Rap, mehr als nur Musik! Hoffnung und Vergegenwärtigung, statt Vorurteil, Komfort und Ablehnung!« mit Rap-Musik an Geflüchtete. In Workshops bekommen diese die Möglichkeit sich in Graffiti, Breakdance und Beatboxen auszuprobieren.

Das Highlight des Tages wird ein Konzert sein, das unabhängig von Sponsoren organisiert wurde. Bisher stehen folgende Künstler fest: Gwen, Leila Akinyi, K383, Mazzaj Rap Band-Syria, BOZ, Tice, Reeperbahn Kareem, Maxz, Blazer, Jin, Altonacken Entertainment und DJane Nutz an den Cutz

Der Veranstalter wird das Projekt auf weitere Orte im Bundesgebiet ausweiten, wenn die Refinanzierung über den Ticketverkauf läuft.

Termin:
28.06.2017 Hamburg – Markthalle

Tickets hier erhältlich: tixforgigs.com

https://www.rapforrefugees.org

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Der grosse Marx-Schwindel

M&R 3/2017

Cover-mr-3-2017

Titelthema:
FREIHEIT UND DEMOCRACY



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Rudolstadt tanzt

tff-300 Foto: Jens Schulze
zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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