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M&R empfiehlt Punkfilmfest TOO DRUNK TO WATCH

22.03.2017 07:37

Vom 29. März bis zum 3. April finden sich Punks und Punkbegeisterte wieder für sechs Tage im Kino Movimiento in Berlin ein. Bereits zum sechsten Mal wird das Punkfilmfest in Berlin ausgerichtet. Dort werden Filme gezeigt, es gibt Lesungen und natürlich Musik, Musik, Musik. Alle verbindet ein Bezug zu Punk, Widerstand und Anarchie. Auch ein Solibrunch ist für Sonntag geplant, dessen dessen Einnahmen der Organisation SEA-Watch zugutekommen werden.

Am Mittwoch, 29. März, liest Anne Hahn um 18.30 Uhr, noch vor der offiziellen Eröffnung, aus ihrem autobiographischen Roman »Gegenüber von China« zu Punk in der DDR. Und am Sonnabend, 1. April, stellen Christiane Tramitz sowie Benjamin und Sebastian Podruch das Buch »Dieses schöne Scheißleben« vor.

Jeden Abend gibt es ab 20 Uhr akustische Musik im Kinosaal. Das Konzert von Narcolaptic aus Hamburg und der Berliner Liedermacher VampirVampy findet am Donnerstag, 30. März, im Schokoladen in Berlin-Mitte statt. Freunde des Punk in jeder Form erwartet also ein volles Programm.

M&R verlost
Jeweils 1 x 2 Freikarten für die anarchapunkige Liedermacherin Mona&Hummel (31. März, 20 Uhr), die Münchener Band MundTot (2. April, 20 Uhr) und die Deutschlandpremiere des niederländischen Films »Scumbag« (3. April, 22 Uhr) im Kino Movimiento. Schicken Sie bis 27. März eine Mail mit Vor- und Nachnamen sowie der gewünschten Veranstaltung an: verlosung@melodieundrhythmus.com.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Termine:
29.03. – 03.04.2017 verschiedene Veranstaltungen im Kino Movimiento
30.03.2017 – Narcolaptic und VampirVampy im Schokoladen

Weitere Informationen:
www.toodrunktowatch.de
fb.com/toodrunktowatch.de

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Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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