Melodie & Rhythmus

Melodie & Rhythmus empfiehlt Mariela Condo

28.12.2017 14:22
Foto: Promo

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Mariela Condo wurde 1983 in Cacha-Puruhá, einer indigenen Gemeinde der Provinz Chimborazo in den südlichen Anden Ecuadors geboren. In ihrer Kindheit wurde ihre Neugier zur Musik geweckt und sie sang in Kindergesangsgruppen und Chören. Dies Erfahrungen prägten ihre Strimme und ihre Persönlichkeit. Später studierte sie Musik an der Universidad San Francisco in Quito, innerhalb eines internationalen Programms des Berklee College of Music. Sie fing an zu komponieren und wurde mit ihren Liedern über das Leben zu eine der bekanntesten Sängerin und Liedermacherin Ecuadors, die in die Fußstapfen von Chabuca Granda, Violetta Parra, Mercedes Sosa, Marta Gómez und Lila Downs tritt.
Mariela Condo teilte die Bühne mit bewundernswerten Künstler*innen wie Lila Downs (Mexiko), Martha Gómez aus Kolumbien, Victoria Villalobos und Omar Camino aus Peru, Beto Gómez, Aarón Cruz aus Mexiko und Juan Quintero aus Argentinien.
Im Februar 2016 nahm sie beim WOMAD-Festival für Weltmusik teil, das von Peter Gabriel organisiert wird. Nach einer Tour durch Peru, Chile, Argentinien und Mexiko kommt sie 2018 für ein erstes Konzert in Deutschland nach Berlin.

26.01.2018 in Berlin, Wabe, Danziger Str. 101

Eintritt (Abendkasse): 15€/12€

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Auf Eis gelegt


Die Produktion von Melodie & Rhythmus, Magazin für Gegenkultur, wird vorerst eingestellt. Einnahmen reichen nicht, um hohe inhaltliche Ansprüche auf Dauer zu finanzieren.

Zur Ästhetik der Großen Weigerung


Warum eine Gegenkultur auf historisch-materialistischer Basis alternativlos ist

Pressemitteilung:
Zeitschrift Melodie & Rhythmus vor dem Aus?, 05.01.2018
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»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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