Melodie & Rhythmus

Im endlosen Ozean

25.10.2016 15:42
Foto: Promo

Foto: Promo

Sting liebt Überraschungsmomente

Interview: Dagmar Leischow

Gordon Matthew Thomas Sumner alias Sting ist ein unprätentiöser Superstar. Der ganz große Auftritt liegt dem 65-Jährigen überhaupt nicht. Er trägt Jeans und T-Shirt, um nicht weiter aufzufallen. Als der Brite in Begleitung seines Managers im Berliner Soho House aus dem Fahrstuhl steigt, verschwindet er rasch in seiner Interview-Suite. Dort empfängt er M&R zu einem Gespräch über sein zwölftes Studioalbum »57th & 9th«.

In dem Lied »One Fine Day« sprechen Sie über den Klimawandel. Sind wir Menschen im Begriff, unseren Planeten zu zerstören?

In meinem Song gebe ich eine sehr ironische Antwort auf diese Frage. Ich schlage mich auf die Seite der Klimawandel-Leugner und wünsche mir, ihre Skepsis möge sich als richtig erweisen. Dabei hat die Wissenschaft ihre Ignoranz längst widerlegt. Eines Tages werden wir alle aus unseren Fehlern lernen müssen. Hoffentlich ist es dann nicht zu spät …

Warum haben Sie diese Position in Ihrem Song nicht direkt auf den Punkt gebracht?

Weil es mir nicht liegt, …

Sting 57th & 9th
Interscope Records
www.sting.com

Das komplette Interview lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 6/2016, erhältlich ab dem 28. Oktober 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Anzeigen

Che: Die ersten Jahre

flashback
logo-373x100
Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

Jetzt am Kiosk!

Anzeige Abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

Aktuelle Ausgabe bestellen*

1. per Mail: abo@melodieundrhythmus.com
2. per Telefon: 030/ 53 63 55 37
3. per Telefax: 030/ 53 63 55 51
4. per Post: Verlag 8. Mai GmbH, Torstr. 6, 10119 Berlin
5. im M&R-Shop

*Preis 6,90 Euro inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand 1,80 Euro

Ältere Ausgaben im M&R-Shop nachbestellen.
M&R Shop

M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

Interview lesen
 
Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören