Melodie & Rhythmus

Architekt der Melancholie

30.08.2016 14:49
Foto: Ralf Bauer

Foto: Ralf Bauer

Rome verbindet Pop und Philosophie zu zeitloser Tonkunst

Michael Fuchs-Gamböck

Rome existiert seit Ende 2005. Der Nukleus des Projekts ist der in Luxemburg geborene Sänger und Multi instrumentalist Jerome Reuter. Das aktuelle Album »The Hyperion Machine« ist bereits das elfte Studioalbum des 1981 »in die Welt Geworfenen«, wie Reuter sich selbst bezeichnet. Und damit dem durchaus melancholischen, unbedingt aber nachdenklichen Mann aus dem Ministaat im Herzen Europas nicht langweilig wird, macht er »unentwegt kreative Metamorphosen durch«, sagt er lachend. »Mich interessiert alles – von Punk, Industrial, Folk noir oder Chanson bis hin zu softem Pop. Ich arbeite einfach gerne und viel, bin fast immer inspiriert, in meinem komischen Hirn schwirren ständig aberwitzige Ideen herum.«

Rome The Hyperion Machine
Trisol Music Goup
rome.lu

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 5/2016, erhältlich ab dem 2. September 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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