Melodie & Rhythmus

Die Heilkraft der Musik

28.06.2016 14:41
Foto: Eleonora Alberto

Foto: Eleonora Alberto

New Zion mischt auf kompromisslose Weise urbane Formen mit Neospiritualität

Interview: Olaf Maikopf

Jamie Saft ist Keyboarder, spielt aber auch Bass, Gitarre und Akkordeon. Mit seiner Vielseitigkeit bereichert der New Yorker nicht nur die Platten von John Zorn, Paul Bley oder Merzbow; seine Abenteuerlust zeigt sich auch auf seinen eigenen Alben. Aktuell präsentiert er den Hörern eine sommerliche Dub-Reggae-Exotica-Mischung – doch die ist alles andere als simple Musik für die Strandparty! M&R traf Jamie Saft zum Gespräch.

Sie sind bekannt dafür, Musik in den verschiedensten Bandkonstellationen zu kreieren und dabei die Genres zu wechseln bzw. zu vermischen.

Ich habe die Festlegung auf bestimmte Musikrichtungen immer als eine Einschränkung betrachtet. Ich glaube fest, dass alle Musik eins ist. In New York, wo ich meine künstlerische Identität entwickelt habe, wurden wir mit allen Arten von Musik, wie Rock, Jazz, Blues, Reggae, Soul, R&B, Funk, Metal und afrikanischer Musik – um nur mal ein paar zu nennen – ständig bombardiert. All diese Musikstile prallten aufeinander und wurden für mich Teil eines großen Ganzen. Darum versuche ich immer, diese Wände einzureißen und alle Musiken zusammenzubringen.

New Zion w. Cyro Sunshine Seas
RareNoiseRecords

Das komplette Interview lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 4/2016, erhältlich ab dem 1. Juli 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Anzeigen

Che: Die ersten Jahre

flashback
logo-373x100
Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

Jetzt am Kiosk!

Anzeige Tage der Commune=

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

Aktuelle Ausgabe bestellen*

1. per Mail: abo@melodieundrhythmus.com
2. per Telefon: 030/ 53 63 55 37
3. per Telefax: 030/ 53 63 55 51
4. per Post: Verlag 8. Mai GmbH, Torstr. 6, 10119 Berlin
5. im M&R-Shop

*Preis 6,90 Euro inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand 1,80 Euro

Ältere Ausgaben im M&R-Shop nachbestellen.
M&R Shop

M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

Interview lesen
 
Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören