Melodie & Rhythmus

Im tiefen Tal der Verzweiflung

23.06.2015 14:13
Foto: Danny Clinch

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Vom Rosenkrieg zum Drohnenkrieg – Muse prangern die Verbrechen der US-Regierung mit Metaphern aus dem Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen an

Steffen Rüth

Es gibt nicht mehr viele Rockbands, deren PR-Tag Auswüchse eines Staatsbesuchs annimmt. Muse zählen in jedem Fall dazu. Um die Werbetrommel fürs neue Album »Drones« zu rühren, sitzen Sänger und Gitarrist Matt Bellamy, Bassist Chris Wolstenholme und Schlagzeuger Dominic Howard nun also in drei nebeneinanderliegenden Suiten im edlen Berliner Hotel de Rome. Am Abend reist das Trio aus Devon in England, das mit dem 2006 veröffentlichten Album »Black Holes and Revelations« erst in der Heimat, später in der ganzen westlichen Welt in die Stadionrock-Liga der Foo Fighters und Bon Jovis aufstieg, im Privatjet weiter nach Mailand.

Muse Drones
Warner
www.muse.mu

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 4/2015, erhältlich ab dem 26. Juni 2015 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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