Melodie & Rhythmus

»Wir spielen Musik für die Arbeiterklasse«

22.02.2016 14:34
Foto: Roger Degerman

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Fragebogen: The Baboon Show

Einfach mal über andere Dinge reden als über das neueste Album und die jüngste Tournee. M&R stellt Künstlern existenzielle Fragen, zielt auf Bekenntnisse und Geständnisse und führt sie auf politische und kulturelle Terrains, auf denen sie sich gewöhnlich nicht oder selten bewegen. Aber nicht nur das: Herum- und Herausreden gilt nicht! Wir nötigen zu knappen und klaren Statements. Für M&R sprach Stefanie Gengenbach mit Håkan Sörle von der schwedischen Punkband The Baboon Show.

MUSIK IST DANN ERFOLGREICH, WENN …
sie dir Gänsehaut am ganzen Körper bereitet. Wenn du spüren kannst, dass die Band hinter dem steht, was sie singt.

MENSCHEN, DIE WIR NICHT ALS UNSERE FANS HABEN WOLLEN, SAGEN, DASS …
Sozialismus scheiße ist. Einmal kam ein schwedischer Hörer zu uns und sagte: »Echt, ich mag eure Musik. Aber eure Lyrics hasse ich!«

»PUNK IS NOT DEAD« …
Absolut! Es gibt so viele gute Bands, wie könnte Punk da tot sein?

The Baboon Show The World Is Bigger Than You
Kidnap
www.thebaboonshow.de

Den kompletten Fragebogen lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 2/2016, erhältlich ab dem 26. Februar 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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