Melodie & Rhythmus

»Theater lebt von Konflikt«

26.12.2016 14:23
Foto: Ida Henschel

Foto: Ida Henschel

Seit 35 Jahren engagiert sich die Berliner Compagnie für linke Politik

Fabian Schwinger

Eine Probebühne in einem Kreuzberger Hinterhaus, unweit von Rauch- Haus und Bethanien. Vor dem aus Sesseln, Hockern und Stühlen bunt zusammengewürfelten Zuschauerbereich stehen drei weiß gestrichene Bierbänke – die hier ein ganzes Redaktionsbüro repräsentieren: Willkommen bei der Tageszeitung Der Fortschritt! Anlässlich der Produktion einer Sonderausgabe über die Ukraine-Krise geraten sich Redakteurin Eva-Maria Hohlbein (Angelika Warning) und die ukrainische Volontärin Tatjana Prymatschenko (Natascha Menzel) über die Ereignisse auf dem Kiewer Maidan in die Haare. Was Tatjana als Akt der Befreiung feiert, ist für Hohlbein ein brutales Aufbegehren militanter Faschisten: »Und jetzt wollen Sie in die EU. Aber Ihnen ist schon bewusst: EU ist gleich NATO.« …

www.berlinercompagnie.de

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 1/2017, erhältlich ab dem 30. Dezember 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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