Melodie & Rhythmus

40 Jahre Klangtiefe

26.12.2016 14:25
Fotos: Philipp Barbosa

Fotos: Philipp Barbosa

Am Pariser IRCAM forscht die elektroakustische Avantgarde

Miriam Akkermann

Seit 40 Jahren widmet sich das Pariser Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique (IRCAM) der Erforschung von elektroakustischer Musik und der Entwicklung von Technologien im Grenzbereich von Musik und Akustik. Zentral ist die internationale Kooperation von Wissenschaftlern, Komponisten und Interpreten. Eingeladene Komponisten können nicht nur das hier vorhandene Equipment verwenden, um neue Stücke zu erarbeiten – sie erhalten auch Unterstützung bei der Programmierung von Musik-Software und bei der technischen Realisation ihrer Werke im Konzert. Die aus solcher Art von Zusammenarbeit entstandenen Kompositionen sind jeden Sommer während des multidiziplinären Festivals ManiFeste zu bestaunen. Das IRCAM bietet aber auch in Kooperation mit verschiedenen Universitäten ein großes Angebot an Ausbildungsprogrammen für junge Komponisten, Musikdesigner und Ingenieure an.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 1/2017, erhältlich ab dem 30. Dezember 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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