Melodie & Rhythmus

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Popart
Ein Magazin für Gegenkultur – gibt es das auf dem deutschsprachigen Zeitschriftenmarkt überhaupt? Neuerdings schon. Nachdem wir Melodie & Rhythmus 2014 optisch und inhaltlich überarbeitet haben, kommt das frühere DDR-Musikmagazin konsequenterweise seit dem April-Heft 2017 als »Magazin für Gegenkultur« heraus. Die Redaktion zeigt, dass es in Deutschland, in Europa, ja auf allen Kontinenten Künstlerinnen und Künstler gibt, denen der Rahmen der bürgerlichen Kultur zu eng ist. Sie wollen Wege zu einer antikapitalistischen Kunst finden und gehen.

Damit erweitert sich das kulturelle Spektrum der Zeitschrift deutlich: Zwar wird das Musikgeschehen weiter eine wichtige Rolle spielen. Aber was passiert in der Literatur, im Film, in der Fotografie, im Theater, in der bildenden Kunst …? Aus dieser Vielfalt alle drei Monate das Wichtigste vorzustellen und zu analysieren ist der Anspruch der neuen Melodie & Rhythmus und ihrer Autorinnen und Autoren aus aller Welt. Jede Menge Hintergründe und O-Töne werden durch gleichermaßen tiefgründige wie erhellende Betrachtungen zu einem hoch informativen, mit Genuss zu lesenden Gesamtbild komponiert.

Zum Konzept jedes 116seitigen Heftes gehört es auch, dass Anzeigen maximal 20 Seiten umfassen. Das garantiert eine in der Branche untypische Unabhängigkeit von der Kulturindustrie. Und es erhöht den Stellenwert der redaktionellen Beiträge und damit auch die Wirkung Ihrer Anzeigen.

Mit der neuen Melodie & Rhythmus setzen wir einen neuen Standard. Das Magazin bildet eine bisher unbekannte Einheit von Kultur und Politik. Ihre Anzeige ist in diesem außergewöhnlichen Magazin bestens platziert.

Es freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit:
Silke Schubert und Thomas Bergmann

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Anzeigenleitung:
Silke Schubert
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Fax: 0 30/53 63 55 51
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Anzeigenverkauf:
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M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören