M&R

Mediadaten 2017

Popart
Das in Berlin erscheinende Magazin Melodie und Rhythmus (M&R) erreicht alle drei Monate engagierte, kulturinteressierte Leserinnen und Leser aller Altersgruppen im deutschsprachigen Raum. Sie hören gerne Musik, beschäftigen sich aber auch mit kulturellen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen ihrer Produktion. Dementsprechend wandelt sich M&R mehr und mehr zu einem Kulturmagazin. In jedem Heft beleuchten Autoren aus aller Welt zudem einen ausgewählten Schwerpunkt. Die Themen für die vier Hefte des Jahres 2017 finden Sie auf der Seite vier dieser Mediadaten.

2014 haben wir M&R optisch, inhaltlich und ökonomisch neu aufgestellt. Diese Kulturzeitschrift mit Schwerpunkt Musik finanziert sich vor allem über Abonnements und Kioskverkäufe und nur zum Teil über Anzeigen. Zum Konzept des Heftes gehört auch, dass Anzeigen maximal 20 Prozent der 100 Heftseiten einnehmen. Das garantiert eine in diesem Segment untypische Unabhängigkeit und erhöht den Stellenwert der redaktionellen Beiträge und damit auch die Wirkung Ihrer Anzeige im Blatt. So wie Sie sich bewusst für eine Anzeigenschaltung in M&R entscheiden, sollen sich unsere Leserinnen und Leser bewusst für Ihr Produkt entscheiden.

Mit der neuen Melodie und Rhythmus setzen wir einen neuen Standard in der Branche. Ihre An- nonce ist in diesem außergewöhnlichen Magazin bestens platziert. Bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Anzeigenteam auf.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und spannende Zusammenarbeit!

Silke Schubert, Thomas Bergmann und Patrick Rupprecht
für Verlag, Redaktion, Anzeigenabteilung der Musikzeitschrift
Melodie und Rhythmus

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Silke Schubert
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Thomas Bergmann und Patrick Rupprecht
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M&R 2/2017

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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