Melodie & Rhythmus

M&R präsentiert Simple Minds

18.12.2016 00:20
Foto: Paul Cox

Foto: Paul Cox

Eigentlich ist die schottische Band bekannt für breite Synthesizer- Wände, pumpende Bässe und die wirbelnden Akkorde des Gitarristen Charlie Burchill, während Jim Kerr sich um den Mikroständer wickelt. Mit »Simple Minds Acoustic« ist nun eine Platte erschienen, die zwar voller alter Hits, aber doch komplett neu ist. Simple Minds unplugged – funktioniert das? Und wie! Statt lauwarme Aufgüsse abzuliefern, ist die Band bis zum organischen Kern der Stücke vorgedrungen, hat sie quasi neu geschrieben. So wird etwa aus der hektischen Single »Promised You a Miracle« (1982), die man zusammen mit der Sängerin KT Tunstall neu eingespielt hat, ein zum Anschmiege-Tanz aufforderndes Duett. Um das Ganze live zu präsentieren, gehen die Simple Minds auch bei uns auf Tour – und bringen KT Tunstall gleich mit. Alle Zweifler kann Jim Kerr beruhigen: »Lasst euch nicht vom ›Acoustic‹-Label täuschen! Diese Shows werden genauso leidenschaftlich und energiegeladen sein wie alle unsere Konzerte.«

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5 × 2 Freikarten für die »Acoustic«-Tour der Simple Minds. Bitte schicken Sie in dem Zeitraum 20. Februar bis 5. März eine E-Mail mit Namen, Wunschort und dem Kennwort »Acoustic« an: verlosung@melodieundrhythmus.com.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Termine
08.04.2017 Essen – Colosseum
09.04.2017 Essen – Colosseum
10.04.2017 Frankfurt – Jahrhunderthalle
11.04.2017 Nürnberg – Meistersingerhalle
13.04.2017 Berlin – Admiralspalast
14.04.2017 Hamburg – Laeiszhalle
17.04.2017 Baden-Baden – Kurhaus

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»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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