Melodie & Rhythmus

Melodie & Rhythmus präsentiert Mísia

28.12.2017 13:55
Foto: Promo

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»LA GRANDE DAME« des Fado

Mísia gilt mit ihrer einzigartigen Stimme als legitime Nachfolgerin der 1999 verstorbenen Fado-Legende Amália Rodrigues – ihr zu Ehren ist Mísia 2018 auf Tour.

In den 25 Jahren ihrer Karriere hat Mísia dem Fado nicht nur in Portugal zu neuem Glanz und Gehör verholfen, sondern hat ihn durch neue Instrumentierung mit Akkordeon und Geige modernistert.
Weiterhin beeindruckt sie mit kunstvoll stilisierten Bühneninszenierungen währen der Konzerte, die bereits in der Berliner, Wien, Bremen, New York zu sehen waren.
Ihr Fado ist neu und frisch und sie scheut sich nicht, mit literarischen Inhalten portugisischer Dichter zu arbeiten. Viele ihrer Songs sind heute Klassiker und wichtige Stationen in der Geschichte des Fado.

Termine
16.02.2018 Sankt Pölten – Festspielhaus
17.02.2018 Karlsruhe – Tollhaus
18.02.2018 Mainz – Frankfurter Hof
19.02.2018 Bonn – Harmonie
20.02.2018 Kiel – Schloss

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Hommage an Daniel Viglietti

Aktuelles

Auf Eis gelegt


Die Produktion von Melodie & Rhythmus, Magazin für Gegenkultur, wird vorerst eingestellt. Einnahmen reichen nicht, um hohe inhaltliche Ansprüche auf Dauer zu finanzieren.

Zur Ästhetik der Großen Weigerung


Warum eine Gegenkultur auf historisch-materialistischer Basis alternativlos ist

Pressemitteilung:
Zeitschrift Melodie & Rhythmus vor dem Aus?, 05.01.2018
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zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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