M&R

M&R präsentiert Messer

15.12.2016 09:50
Foto: Katja Ruge

Foto: Katja Ruge

Die 2010 in Münster gegründete Band ist bekannt geworden durch minimalistischen Post-Punk mit deutschen Texten. In den vergangenen beiden Jahren hatte die Gruppe sich zurückgezogen, war nur vereinzelt aufgetreten – und das meist befreit vom klassischen Rock-Korsett: Eine Vertonung der Tagebücher Romy Schneiders, eine Performance zu Boris Vian waren auch Versuche, sich neue Perspektiven zu eröffnen. Während der Arbeit am dritten Album hat sich hinter den Kulissen viel getan: Gitarrist Palle Schaumburg verließ Messer, Manuel Chittkas Percussion etablierte sich als feste Konstante, Bassist Pogo McCartney entdeckte die Orgel für sich, Milek alias Thomas Möbius stieß als neuer Gitarrist dazu. Der Multiinstrumentalist bereichert Messer mit Songwriting, das die Fixierung auf ein musikalisches Genre endgültig hinter sich gelassen hat. In der neuen Konstellation wurde das Nachfolgealbum zu »Die Unsichtbaren« aufgenommen: »Jalousie« wird nun auf einer ausgedehnten Tour vorgestellt.

Termine
31.03.2017 Rheine, Trinkhalle
01.04.2017 Wuppertal, Die Börse
02.04.2017 Ludwigshafen, Das Haus
03.04.2017 Trier, Luke
04.04.2017 Karlsruhe, KOHI
05.04.2017 Zürich (CH), Gonzo
06.04.2017 Bern (CH), Dampfzentrale
07.04.2017 Freiburg, Slow Club
08.04.2017 Darmstadt, Oetinger Villa

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Der grosse Marx-Schwindel

M&R 3/2017

Cover-mr-3-2017

Titelthema:
FREIHEIT UND DEMOCRACY



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tff-300 Foto: Jens Schulze
zuckermann

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Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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