M&R

M&R präsentiert Kakkmaddafakka

15.10.2016 13:35
Foto: Heidi Linn

Foto: Heidi Linn

Obwohl die Musiker alle erst in ihren Zwanzigern sind, ist die Band Kakkmaddafakka seit dem ersten international veröffentlichten Album »Hest« bereits ein weltweit gefragter Act und im Live-Zirkus erfahren. Die Norweger haben eine langjährige Evolution hinter sich: Der Pianist Emin Kittelsen ersetzte 2014 den bisherigen Keyboarder Jonas Nielsen, und auch auf den berühmt gewordenen »Kakkmaddachoir« wird in Zukunft – leider – verzichtet. Das hat nicht nur den Schwerpunkt der Live- Shows verlagert: Wie das aktuelle Album »KMF« beweist, haben die Veränderungen auch dem Band-Sound gutgetan. Kakkmaddafakka haben es selbst produziert und so demonstriert, das sie alles, was sie von ihrem früheren Produzenten Erlend Øye gelernt haben, inzwischen ebenso erfolgreich bewerkstelligen können. Nach wie vor aber gilt: Kakkmaddafakka sind eine Band für die Bühne. Spektakuläre Shows zeichnen das Sextett aus – egal ob in kleinen Clubs oder vor 50.000 Fans.

M&R verlost
Wir verlosen 3 × 2 Freikarten für die Frühjahrstour 2017 von Kakkmaddafakka. Bitte schicken Sie in dem Zeitraum 21. November bis 6. Dezember eine E-Mail mit Namen, Wunschort und dem Kennwort »Norwegen« an: verlosung@melodieundrhythmus.com

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Termine
03.02.2017 Marburg – KFZ
04.02.2017 Erfurt – Stadtgarten
05.02.2017 Köln – Live Music Hall
07.02.2017 Frankfurt a. M. – Batschkapp
14.02.2017 München – Muff athalle
15.02.2017 Bremen – Schlachthof
16.02.2017 Berlin – Huxley’s Neue Welt
17.02.2017 Münster – Skaters Palace
18.02.2017 Hamburg – Docks

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Titelthema:
FREIHEIT UND DEMOCRACY



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zuckermann

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»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
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