Melodie & Rhythmus

Melodie & Rhythmus präsentiert Gina Pietsch

04.09.2017 08:44
Gina Pietsch

Foto: Gabrielle Senft

Gina Pietsch liest

Gina Pietsch bringt dem Publikum in ihrer unnachahmlichen Art nicht nur Stücke von Brecht näher, sondern auch Lieder von Mikis Theodorakis bis Victor Jara. Seit Jahrzehnten begeistert sie ihre Zuhörer mit einem international ausgerichteten Repertoire zu den sozialen Kämpfen. Gina Pietsch hat Musiker von Kuba bis Vietnam getroffen und mit namhaften Künstlern zusammengearbeitet. Nach wie vor engagiert sie sich für eine gerechtere Welt.

Die vielfältigen Erinnerungen der umtriebigen Sängerin finden nun Platz in ihrem Buch »Mein Dörfchen Welt«. Darin reflektiert sie ihr künstlerisches Schaffen in zwei Gesellschaftssystemen. Sie schreibt über die großen Hoffnungen und Träume aus der Zeit des Oktoberklubs und der Gruppe Jahrgang 45 und spart Freund- wie Liebschaften, etwa zu Ekkehard Schall, nicht aus. Ihre Biografie ist so aufwühlend wie es ihre Liederabende sind: herzzerreißend schön und kämpferisch-mutig.

Termine:
19.09.17 Berlin – Maschinenhaus

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Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
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• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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