Melodie & Rhythmus

Melodie & Rhythmus präsentiert Bernd Begemann

25.06.2017 18:56
Bernd Begemann

Foto: Andreas Hornoff

Die ironischen Zuspitzungen und poetischen Pointen in seinen Texten und Statements ließen Bernd Begemann »wie einen Morrissey deutscher Zunge« erscheinen, schrieb eine Zeitung kürzlich. In Bad Salzuflen aufgewachsen und dort an der Gründung des Pop-Labels Fast Weltweit beteiligt, zog er Anfang der 80er als 20-Jähriger nach Hamburg und sorgte so für die »Hamburg-Ostwestfalen/Lippe-Verbindung«, ohne welche die Hamburger Schule undenkbar wäre: Immer wieder traten nun Fast-Weltweit-Bands dort auf, bis viele Musiker schließlich in die Hansestadt umzogen. Begemann selbst wurde mit seiner Band Die Antwort und ab 1993 auch mit Solo-Projekten bekannt. Bislang hat der »elektrische Liedermacher«, wie er sich nennt, 19 Alben veröffentlicht. Mit seiner neuen Band Die Befreiung tritt er seit 2003 auf. Ein Solo-Konzert des Sängers, Gitarristen und begnadeten Alleinunterhalters mit seinem schier unerschöpflichen Repertoire an Liedern und Geschichten über nahezu jede Lebenssituation wird meist lang, aber nie langweilig.

Termine
23.09.2017 Lüdinghausen – Burg Vischering
20.10.2017 Riedhausen – Westtor
21.10.2017 Blaubeuren – Zum Fröhlichen Nix
22.10.2017 Regensburg – Heimat
07.11.2017 Berlin – Bar jeder Vernunft
18.11.2017 Mainz – Schon Schön
24.11.2017 Göttingen – Nörgelbuff
25.11.2017 Aachen – Onrust

M&R verlost
Wir verlosen 5 × 2 Freikarten für die Tour von Bernd Begemann. Bitte schicken Sie in dem Zeitraum 1. bis 15. Juli eine E-Mail mit Namen, Wunschort und dem Kennwort »Herrenanzug« an: verlosung@melodieundrhythmus.com
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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