M&R

M&R präsentiert Aviv Geffen

26.04.2017 13:44
AvivGeffen

Foto: Promo

Der israelische Musiker Aviv Geffen ist in seinem Land ein Superstar. Er gilt als äußerst umtriebig – als Sänger, Songwriter und Produzent ebenso wie als linksliberaler Kritiker der israelischen Regierung. Sogar mit einer Karriere als Politiker liebäugelt er. Vorerst hat er jedoch mit dem Briten Steven Wilson für das gemeinsame Band-Projekt Blackfield das Album »V« aufgenommen (VÖ Februar 2017), welches in der Melodie & Rhythmus »Rechte Töne« vorgestellt wurde.

Ende Mai wird er mit Wilson drei Konzerte in deutschen Klubs spielen.

Termine:
28.05.2017 Hamburg – Knust
29.05.2017 Köln – Luxor
30.05.2017 Berlin – Musik & Frieden

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M&R 2/2017

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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