M&R

M&R präsentiert Alex Clare

04.12.2016 19:18
Foto: Promo

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Die musikalische Karriere des britischen Sängers Alex Clare gleicht einer Achterbahnfahrt. Der Song »Too Close« seines Debütalbums »The Lateness of the Hour« (2011) wurde ein Hit und Clare wurde für die Brit Awards nominiert. Nach einer Tour mit ausverkauften Konzerten in den USA und Europa folgte ein neuer Plattenvertrag, der jedoch bald wieder aufgehoben wurde. Ein Auf und Ab also. Im vergangenen Jahr zog sich Clare auf das Boot seines Freundes Christopher „Fatty“ Hargreaves zurück und nahm in wenigen Wochen sein aktuelles Album »Tail of the Lion« auf, das im November auf seinem eigenen Label ETC erschienen ist. Die Singleauskopplung »Tell me What You Need« ist wieder ein Beispiel des vielfältigen Songwriters, der sich zu Blues und Soul, aber auch zu Drum’n’Bass, U.K.Garage und Dubstep hingezogen fühlt. Im Februar kommt Alex Clare nach Deutschland und präsentiert seine neues Album auf einer Tour.

Termine
05.02.2017 Hamburg – Knust, verlegt ins Mojo
06.02.2017 Berlin – Lido
12.02.2017 München – Hansa 39
13.02.2017 Stuttgart – Wizemann Club
19.02.2017 Köln – Luxor
20.02.2017 Frankfurt – Zoom

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M&R 3/2017

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Titelthema:
FREIHEIT UND DEMOCRACY



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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
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• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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