M&R

M&R empfiehlt Estricalla

11.04.2017 18:05
Foto: Promo

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Die baskische Hardcoreband Estricalla setzt sich zusammen aus Mitgliedern ehemaliger Bands, wie dem Sänger von El Corazon del Sapo oder Kuraia (oder Matxura) sowie Kloakao, Humilitate, Erantzun oder Hartzak. Ihre Musik ist vor allem live schnell und laut. Estricalla sind individuell wie kollektiv in sozialem und politischen Aktivismus involviert und verbreiten dies in ihren Texten auf baskisch und spanisch.
Seit 2009 veröffentlichen sie ihre Alben selbst, bisher sind „Gimnasia Revolucionaria“ (2010), „Fuegos Olimpicos“ (2011) und „Triple Asalto Mortal“ (2013) und „Hutsartea“ (EP, 2015) erschienen. Auf dem aktuellen Album „DRAMATIK-THLON“ (2016) ist auch ein Gastbeitrag von den ehemaligen Bullet Lavolta Sänger Yukkie zu finden.

M&R verlost
2 × 2 Freikarten für das Konzert in Berlin. Bitte schicken Sie eine E-Mail bis spätestens 13. April 2017 14 Uhr, eine E-Mail mit Namen und dem Kennwort »baskisch« an: verlosung@melodieundrhythmus.com.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Termine:
13.04. Karlsruhe, Alte Hackerei (+ Lucky Malice)
14.04. Berlin, Clash (+ Gang Zero + Perlata)
15.04. Leipzig, Liwi

„Konbergger“ (mit Intro von Angela Davis)

Alles anhören & downloaden (gratis oder gegen Spende): estricalla.bandcamp.com

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M&R 2/2017

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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