M&R

»Losgelöst von allen Wurzeln …« − der Film

16.01.2017 14:33

Eine Wanderung zwischen den jüdischen Welten

Begleitet von ihrem langjährigen Freund, dem Schauspieler Rolf Becker, sprachen Esther Bejarano, Sängerin und ehemaliges Mitglied des Mädchenorchesters von Auschwitz, und Moshe Zuckermann, Historiker und Kunsttheoretiker aus Tel Aviv, auf zwei von der Kulturzeitschrift Melodie & Rhythmus (M&R) initiierten Veranstaltungen in Berlin und Hamburg über ihre jüdischen Erfahrungen mit der untergegangenen Welt der Diaspora, ihr Leben im Täterland und im modernen zionistischen Staat. M&R und die Tageszeitung junge Welt präsentieren eine Filmdokumentation mit ausgewählten Szenen.

Die Premiere des rund zweistündigen Films wird am Donnerstag, den 2. Februar, 19 Uhr,
mit Rolf Becker in der jW-Ladengalerie, Torstraße 6, Berlin, stattfinden. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen und Kontakt: www.melodieundrhythmus.com/mr-1-2017/losgeloest/

Die DVD erhalten Sie im M&R-Onlineshop für 9,90 Euro pro DVD, zzgl Versandkosten von 3,90 Euro.

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M&R 3/2017

Cover-mr-3-2017

Titelthema:
FREIHEIT UND DEMOCRACY



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Ein Film von Dror Dayan & Susann Witt-Stahl

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M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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