Melodie & Rhythmus

Leserbriefe

25.10.2016 15:36

Leserbriefe

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Liebe M&R,

eure neue Ausgabe über »Jüdische Musiken« gefällt mir sehr. Bei jüdischer Musik habe ich bislang immer nur Klez mer im Sinn gehabt. Aber was da für eine Vielfalt zu hören ist, hätte ich, ehrlich gesagt, nicht gedacht. Gut finde ich außerdem, dass ihr so viele jüdische Autoren für die Mitarbeit gewinnen konntet und auch viele Interviews geführt habt (superinteressantes Feature!) – man merkt, dass ihr »nah dran« seid und euch das Thema echt bewegt. Und nebenbei habe ich auch noch eine ganze Menge über die aktuelle politische Lage in Nahost mitbekommen. Aber das bin ich bei euch ja nicht anders gewohnt. Bei der Gesprächsrunde zwischen Frau Bejarano und Herrn Zuckermann bin ich bestimmt mit dabei.

Besonderes lobend möchte ich außerdem auch mal eure Gestaltung erwähnen. Das samtige Indigoblau war einfach eine totale Augenweide. Thanks!

Emily Parkhoff, Frankfurt

Liebes M&R-Team,

ich danke für’s Kennenlernen! Zwar komme ich nur sporadisch dazu, M&R zu lesen. Aber besonders interessant fand ich die Artikel (u.a. von Frau Witt- Stahl), die sich mit Kultur als Hilfe im Freiheits- und Friedenskampf befassen. Die Rolle von (in diesem Fall) Musik für politische Bildung, Orientierung, Motivationsstärkung und als Teil der Kultur der Unterdrückten finde ich unverzichtbar. Ähnlich wie Shake speares Dramen, die eine Stütze für die bürgerliche Revolution in England gebildet und ihr – trotz blutrünstiger Inhalte – nicht einmal geschadet hatten.

Meinen Glückwunsch!

Beste Grüße,
Albrecht Ludloff

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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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