Melodie & Rhythmus

Leserbriefe

07.11.2012 11:29

Also ich bin ja schon sehr entäuscht, dass hier doch etwas zu oberflächlich kritisiert wird. Als langjähriger Oldfield-Fan bin ich trotzdem kritisch. Wenn die Kritik darauf hinausläuft, dass Oldfield bzw. seine etlichen Plattenlabel laufend Sampler veröffentlichen und kaum etwas Neues erscheinhot, bin ich voll dabei. (…) Doch Mike Oldfiels auf sein Nummer-eins-Album zu reduzieren, finde ich nicht in Ordnung. Zum einen liegen viele andere Platten, die ebenfalls mehrere Millionen mal verkauft wurden, von ihm vor. Zum anderen wurde »der große Wurf« auch von anderen Künstlern – nicht nur von Oldfield – gnadenlos vermarktet. (…) Ich wünschte mir mal einen ausführlichen Hintergrundbericht über Oldfields Klassik-Album. Natürlich kann auch gern Kritisches dabei sein – wie zum Beispiel dieses ewige Wechseln des Labels. Oder warum sein aktuelles Label seine Erfolgsalben als Special CD/DVD-Deluxe-Editionen veröffentlicht. Zum Teil handelt es sich dabei um Abzocke. Lothar Stutz, per Facebook Wir empfehlen Euch, eine regelmäßige Rubrik über die Geschichte des Rock‘n‘Roll in der DDR einzuführen, basierend auf vielen hochinteressanten Artikeln in der M&R seit 1957, z.B. über die legendäre »Hallo«-LP-Serien, über damals bekannte Bands wie Panta Rhei, Alexanders, Sputniks, Peter-Holen-Sextett, die Festivals des politischen Liedes, Rock für den Frieden Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass das Bedürfnis und Interesse bei sehr vielen unserer Freunde, Bekannten und Verwandten an einer derartigen Serie sehr groß ist (…), zumal Ihr damit ein Alleinstellungsmerkmal in der Zeitschriftenbranche hättet sowie eine Marktlücke füllen würdet. (…).
Gudrun Wolf & Peter Naumann

Ich finde die Meinung zum neuen De/Vision Album interessant, aber auch unrelevant. Da gibt es andere Künstler, die wesentlich schlechter kopieren – und auch schlechter interpretieren. De/Vision gibt es zu lange, als dass man sagen kann, es finde ein Kopiervorgang statt. »Superhuman« beispielsweise ist einfach nur wunderbar eingängig!
Christian Zebe, per Facebook

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Hommage an Daniel Viglietti

Aktuelles

Auf Eis gelegt


Die Produktion von Melodie & Rhythmus, Magazin für Gegenkultur, wird vorerst eingestellt. Einnahmen reichen nicht, um hohe inhaltliche Ansprüche auf Dauer zu finanzieren.

Zur Ästhetik der Großen Weigerung


Warum eine Gegenkultur auf historisch-materialistischer Basis alternativlos ist

Pressemitteilung:
Zeitschrift Melodie & Rhythmus vor dem Aus?, 05.01.2018
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zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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