Melodie & Rhythmus

Leserbriefe

30.08.2016 14:23

Leserbriefe

Schicken Sie uns Ihre Meinung, Anregungen und Kritik: an redaktion@melodieundrhythmus.com
oder Verlag 8. Mai GmbH, M&R, Torstraße 6, 10119 Berlin

Liebe M&R Redaktion,

euer Kuba-Heft hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit der politischen Situation des sozialistischen Inselstaates. Deutlich weniger Wissen hatte ich bisher jedoch über die Wurzeln kubanischer Musik. Der von euch gewählte inhaltliche Schwerpunkt war für mich daher sehr informativ. Vielen Dank dafür!

Besonders hervorheben möchte ich auch das Interview mit dem griechischen Rapper Totem über den Mord an seinem Freund Pavlos Fyssas, der von einem Faschisten erstochen wurde. Ich finde es wichtig, dass die Erinnerung an die Opfer des neonazistischen Terrors wachgehalten wird. Vor allem aufgrund der schändlichen deutschen Austeritätspolitik, die das Erstarken der Neonazis in Griechenland begünstigt hat.

Tatjana Neulich, Leipzig

Guten Tag,

ich kaufe mir die M&R seit einem Jahr regelmäßig und finde, dass sich das Magazin qualitativ stetig verbessert. Mir gefällt vor allem eure Themenauswahl, die nicht so im Mainstream verfangen ist wie bei anderen Musik- und Kulturmagazinen der Fall. Die Reichhaltigkeit der Berichterstattung ist kaum zu toppen.

Eine Kritik möchte ich trotzdem anbringen: Manchmal sind mir die Texte in der M&R zu intellektuell ge- halten, was das Lesen teils deutlich erschwert und mir einiges an Konzentration abverlangt. Trotzdem, macht weiter so.

Solidarische Grüße aus NRW,
Rolf Baldauf, Hagen

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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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