Melodie & Rhythmus

Newcomer: DeFranzy

25.08.2015 15:39
DeFranzy

Foto: springvisuals.de

HEIMAT: Spandau (bei Berlin…)

MUSIKER: Franziska Lenz (voc), Oyes Studios (prod)

LAUFBAHN: Von den Eltern bekam sie im Alter von vier Jahren ein Akkordeon in die Hand gedrückt, von dem sie sich erst mühevoll in Richtung Klavier emanzipierte. Heute reichen ihr Mikro und Beat: De- Franzy kommt aber genau genommen nicht vom Hip-Hop. Ihr Player beheimate auch Yvonne Catterfeld. Nach ihrem Kommunikationsdesign- Studium hat sie sich das mit den »Geschichten auf Beats« einfach in den Kopf gesetzt. Sie bastelte Demos mit einem Standardprogramm und fand vor der Haustür in Spandau Produzenten: Bei den Oyes Studios, wo auch B-Tight und Ayman schon aufgenommen haben.

ZITAT: »Ich hol die Liste raus / Schreib Deinen Namen auf und mach ‘nen neuen Tab auf / Kreuz an: Ja, Nein, Vielleicht.«

ZUKUNFTSMUSIK: Aktuell arbeitet DeFranzy mit einer Autorin zusammen, von deren Roman sie sich zu neuen Texten inspirieren lässt. Eine Art Buchsoundtrack ist das Ergebnis. Dabei feierte sie erst im Frühjahr Premiere mit ihrem ersten Bühnenauftritt. Und auch ihre Debüt-EP ist gerade mal ein paar Monate alt. Die Dame ist umtriebig.

DeFranzy
Geschichten mit Beat
Bandcamp
defranzy.com

Ähnliche Artikel:

Anzeigen

Che: Die ersten Jahre

flashback
logo-373x100
Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

Jetzt am Kiosk!

Anzeige junge Welt

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

Aktuelle Ausgabe bestellen*

1. per Mail: abo@melodieundrhythmus.com
2. per Telefon: 030/ 53 63 55 37
3. per Telefax: 030/ 53 63 55 51
4. per Post: Verlag 8. Mai GmbH, Torstr. 6, 10119 Berlin
5. im M&R-Shop

*Preis 6,90 Euro inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand 1,80 Euro

Ältere Ausgaben im M&R-Shop nachbestellen.
M&R Shop

M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

Interview lesen
 
Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören