Melodie & Rhythmus

Aufschwung Rock: Malky

28.08.2013 08:43

Heimat: Leipzig

Musiker: Daniel Stoyanov (voc), Michael Vajna (prod.)

Laufbahn: Einige Zeit konnte Daniel das große Showbiz studieren, gefördert von Xavier Naidoo. Er hat mit ihm gesungen, Shows vor 20.000 Leuten eröffnet. Am Ende wusste er, weitergehen muss es anders. Er zog mit dem Produzenten Michael von Mannheim nach Leipzig. Sie kannten sich aus Songwritersessions, in denen sie Titel für etablierte Künstler lancierten. Nicht mehr auf Termin zu produzieren, sondern kommen zu lassen, war heilsam.

Zitat: »If I trade dreams to reality/We’ll be probably bound to never see/The diamonds on the bay.«

Zukunftsmusik: »Hey Malky«, ruft man in Daniels Heimat Bulgarien die kleinen Jungs. So haben sie in sich reingerufen. Seine Bühnen sind noch so klein wie der Junge. Zusammen dürften sie jetzt wachsen. Vorband für Laing waren sie schon, mit großem Erfolg. Ihr Debüt »Soon« macht klar: Sie sind reif für mehr.

Christoph Schrag

Malky Soon
Rerelease im Herbst
www.facebook.com/malkyofficial

Der Artikel erscheint in der Melodie&Rhythmus 5/2013, erhältlich ab dem 30. August 2013 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Ähnliche Artikel:

Anzeigen

Che: Die ersten Jahre

flashback
logo-373x100
Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

Jetzt am Kiosk!

Anzeige junge Welt

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

Aktuelle Ausgabe bestellen*

1. per Mail: abo@melodieundrhythmus.com
2. per Telefon: 030/ 53 63 55 37
3. per Telefax: 030/ 53 63 55 51
4. per Post: Verlag 8. Mai GmbH, Torstr. 6, 10119 Berlin
5. im M&R-Shop

*Preis 6,90 Euro inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand 1,80 Euro

Ältere Ausgaben im M&R-Shop nachbestellen.
M&R Shop

M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

Interview lesen
 
Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören