Melodie & Rhythmus

Den Ruhrpott rocken!

28.06.2016 14:32

M&R auf dem UZ-Pressefest in Dortmund

In diesem Jahr wird M&R mehrere Podien und Konzerte auf dem größten Fest der Linken in Deutschland präsentieren. Am Samstag starten wir mit einer Gesprächsrunde zum aktuellen M&R-Titelthema: »Viva la Música Cubana! Kampf der Ideen, Kampf der Kulturen«. Mit Gerd Schumann (Autor, Organisator des Kuba- Titelthemas), Volker Hermsdorf (Autor) sowie einem der berühmtesten Cantautores Kubas, Gerardo Alfonso, in Begleitung seines Sohnes Tobías. Am selben Abend als weiteres Highlight dann der Auftakt von Alfonsos Konzerttournee »Viva Cuba 2016« (s. u.).

Am Sonntagmittag geht es weiter mit einer Podiumsdiskussion zu M&R 3/16 »Arbeit & Gewerkschaft« unter dem Titel »Arbeiterlied und Arbeiter in der Kultur und Kulturindustrie des 21. Jahrhunderts«. Mit Susann Witt-Stahl (M&R-Chefredakteurin), Bernd Köhler (politischer Liedermacher), Achim Bigus (Gewerkschafter und Musiker) und Frank Baier (Musiker, Mitherausgeber vom »Liederbuch Ruhr«).

Im Anschluss singt Bernd Köhler, begleitet von dem Gitarristen Jan Lindqvist (ewo2), alte und neue Arbeiterlieder. Für den krönenden Ausklang sorgen, auf Einladung der jW, »Kleingeldprinzessin« Dota Kehr und Jan Rohrbach.

red

Weitere Informationen: melodieundrhythmus.com/aktuelles/uz-pressefest-2016

Der Beitrag erscheint in der Melodie und Rhythmus 4/2016, erhältlich ab dem 1. Juli 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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M&R Aktuell

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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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