Melodie & Rhythmus

Leserbriefe

27.06.2017 14:43

Leserbriefe

Schicken Sie uns Ihre Meinung, Anregungen und Kritik: an redaktion@melodieundrhythmus.com
oder Verlag 8. Mai GmbH, M&R, Torstraße 6, 10119 Berlin

Liebe M&R-Redaktion,

man kann euch (fast) nur loben. Euer Entschluss, von nun an ein »Magazin für Gegenkultur« sein zu wollen, war nur konsequent. Musikmagazine gibt es viele, politische Zeitschriften auch, aber sich der Herausforderung zu stellen, alle künstlerischen Kräfte zu bündeln, die sich der Kapitalherrschaft entgegenstellen, hat hierzulande bislang noch niemand gewagt. Dass diese Kräfte derzeit so schwach sind, ist nicht euer Verschulden. Da bleibt erstmal nur Ideologie kritik. Die ist euch am Beispiel des Vice-Magazins hervorragend gelungen. Die Richtung stimmt, so müsst ihr weitermachen.

Alleine: Ein bisschen viel »historische« Themen habt ihr (noch) im Blatt.

Schöne Grüße,
Maria Böhm

Liebe Redaktion,

ich finde das neue Konzept der M&R gelungen – guter Themenmix!

Gewöhnungsbedürftig finde ich aber das Layout, das ja noch aus der Zeit der reinen Musikzeitschrift stammt. Vielleicht solltet ihr mit der neuen Ausrichtung auch einmal über eine Überarbeitung oder eine Neukonzeption des Layouts nachdenken. Die grafischen Elemente des jetzigen Layouts drängen sich oft zu sehr in den Vordergrund, und der Aufhänger zum Inhalt geht verloren.

Könnt ihr ja mal drüber nachdenken

Beste Grüße,
Siegfried Bresler

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Che: Die ersten Jahre

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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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