Melodie & Rhythmus

Schulter an Schulter

26.04.2016 15:09
Foto: Promo

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Der israelische Regisseur Dror Dayan über seinen Film »Even Though My Land Is Burning«

Der Film »Even Though My Land Is Burning« dokumentiert die zivilen Protestaktionen von jüdischen Israelis und Palästinensern gegen Besatzung und Krieg. Dafür erntet er in Deutschland einen Sturm der Entrüstung von proisraelischen Rechten. M&R sprach mit dem Regisseur Dror Dayan über die Lage im Westjordanland, israelische Propaganda und deutsche Komplexe.

Interview: Matthias Rude & Susann Witt-Stahl

Im Zentrum Ihres Films steht der Kampf gegen eine israelische Siedlung bei Nabi Saleh, einem Dorf im völkerrechtswidrig besetzten Westjordanland. Worum genau geht es?

Das Land und die Wasserquelle des Dorfes wurden durch die illegale Siedlung Halamish beschlagnahmt. Seit fünf Jahren gibt es Protest dagegen. Wöchentlich demonstrieren palästinensische Aktivisten des Dorfes zusammen mit jüdischen und internationalen Unterstützern. Die Aktionen richten sich symbolisch gegen die Besatzung als solche. Die Demonstration führt zu der Wasserquelle. Sie wird aber immer auf ihrem Weg dorthin durch israelisches Militär gestoppt, das Tränengas, Gummigeschosse und auch scharfe Munition einsetzt.

Vier Jahre lang haben Sie für Ihren Film Ben Ronen aus Tel Aviv begleitet, der als einer von wenigen Israelis den palästinensischen Widerstand in Nabi Saleh unterstützt. Gibt es sonst keine Solidarität von israelischen Linken?

Die Israelis, die 2011 im ganzen Land auf die Straße gegangen waren, um für soziale Gerechtigkeit zu demonstrieren, haben die Besatzung komplett ignoriert. Leute wie Ben, die tatsächlich Schulter an Schulter mit Palästinensern protestieren und sich dabei auch gegen das eigene Militär stellen müssen, werden als »Verräter« gesehen. Vielen sozialen Bewegungen geht es letztlich nur um die Interessen der jüdischen Mittelklasse. Ben beispielsweise ist auch Tierrechtsaktivist, und die Gruppe Anarchists Against the Wall, aus der er stammt, stand der Tierrechtsbewegung anfangs sehr nahe, aber ich habe dort Leute sagen gehört, sie hätten kein Problem mit einem israelischen Soldaten, der bei einer Demonstration auf Palästinenser einprügelt, solange er sich vegan ernähre. Solche Entwicklungen sind schon sehr traurig. Also ich denke, man kann schon sagen, dass man als antizionistischer Linker, der auch aktiv etwas unternimmt, ziemlich alleine dasteht.

Die palästinensische Aktivistin Manal Tamimi, die in Ihrem Film zu Wort kommt, will das ändern. Sie versucht, den Kampf um Nabi Saleh medial, vor allem über Social-Media-Kanäle, bekannt zu machen. Sie sagt: »Unsere Kamera ist auch eine neue Art von gewaltfreiem Widerstand.« Welche Rolle spielen die Medien in dem Konflikt?

Eine sehr große. Die israelischen Medien, bis auf eine Tageszeitung und manche Blogs, berichten fast nur im Sinne der Regierung, und bei den westlichen Medien ist das nicht anders. Manal beklagt sich zu Recht, dass etwa die BBC einseitig proisraelisch ausgerichtet ist. Israel hat große Kapazitäten und Ressourcen, um die Berichterstattung zu beeinflussen. Deswegen werden Social-Media-Kanäle immer wichtiger für die Palästinenser, etwa im Rahmen der globalen Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS), aber auch, was die lokalen Aktionen in Nabi Saleh angeht. Informationen und Videos der Demonstrationen werden über Twitter und Youtube weltweit zugänglich. Außerdem schützt die Kamera die Aktivisten: Filmmaterial wurde als Beweis vor Gericht verwendet, nachdem Ben von Soldaten angegriffen und verletzt worden war.

Tamimi wurde verhaftet – was wird ihr vorgeworfen? Sehen Sie einen Zusammenhang zu ihrer Mitwirkung an Ihrem Film?

Natürlich hatte ich Angst, dass ihre Verhaftung etwas damit zu tun haben könnte. Das war aber nicht der Fall – der Grund waren Manals Social-Media-Aktivitäten: ein Video, das einen israelischen Polizisten zeigt, wie er Journalisten und Sanitäter auf einer Demo mit Pfefferspray angreift und auf sie einschlägt. Manals Haus wurde mitten in der Nacht von israelischen Sicherheitskräften gestürmt. Sie greifen also Journalisten an, die nur versuchen, ihre Arbeit zu machen. Je offenkundiger die Wahrheit, desto mehr will die israelische Regierung die Berichterstattung kontrollieren und einschränken. An einem der Drehtage für meinen Film ist 20 Zentimeter neben mir ein Gummigeschoss eingeschlagen, das offenbar abgefeuert wurde, weil ich eine Kamera in der Hand hatte. Glücklicherweise wurde Manal nach fünf Tagen Haft entlassen. Sie bekam eine Strafe von 1.000 US-Dollar. Das war der einzige Zweck der Aktion: Der Widerstand soll teuer gemacht werden.

Wie verhalten sich israelische Musiker und andere Künstler − gibt es Solidarität?

Leider engagieren die meisten Musiker sich eher an der Seite der israelischen Regierung. Sie investiert viel Geld, um das Image Israels im Ausland zu verbessern. Viele Konzerte werden von den jeweiligen israelischen Botschaften finanziert. Dagegen kämpft die BDS-Bewegung mit Kultur-Boykotts. Liberale zionistische Künstler wundern sich oft, wenn sie davon betroffen sind, weil sie sich selbst als Linke sehen. Das Logo der israelischen Botschaft auf den Werbeplakaten wollen sie anscheinend nicht wahrnehmen – beispielsweise die berühmte Sängerin Noa, deren Konzerte in den USA von Israel finanziert wurden. Das alles geschieht oft im Rahmen einer PR-Kampagne namens »Brand Israel«. Kultur wird als Propaganda benutzt, um Israel im Ausland als liberalen Staat darzustellen, aber in der israelischen Gesellschaft wird gegen Künstler gehetzt, die als »links« stigmatisiert sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie antizionistisch oder liberale Zionisten sind.

Driftet die Kultur in Israel insgesamt nach rechts?

Meiner Meinung nach ja. Das ist auch strukturell bedingt: Die israelische Kulturministerin Miri Regev ist eine Rechtsradikale. Sie hat die afrikanischen Geflüchteten im Land als »Krebs« bezeichnet und nutzt ihre Macht, um liberale Kultur auszugrenzen. Dabei hilft auch der Erziehungsminister Naftali Bennett, der die Kulturprogramme der Schulen stark auf Rechtskurs bringt.

Doch ist es gerechtfertigt, Israel als »faschistischen Staat« zu bezeichnen, wie es in Sprechchören der Demonstranten in Ihrem Film zu hören ist?

Für die jüdische Bevölkerung ist Israel kein faschistischer Staat. Die Palästinenser im Westjordanland stehen aber unter einer Regierung, die sie nicht wählen durften. Israelische Militärangehörige können jeden Moment an ihre Türen klopfen und sie verhaften. Korrekt ausgedrückt müsste man von einer permanenten militärischen Besatzung sprechen, ich kann aber sehr wohl die Palästinenser verstehen, die sich wie in einem faschistischen Staat fühlen.

Ben Ronen verarbeitet seine politische Agenda mit der Band Marmara Streisand auch musikalisch. In dem Song »I Don’t Have Another Land« – aus dem auch der Titel Ihres Films stammt – wird die Intention Israels folgendermaßen auf den Punkt gebracht: »Wir brauchen eine eiserne Mauer, um weitere Holocausts zu verhindern.« Zur Punkmusik zeigen Sie Szenen, in denen Soldaten mit Tränengas gegen Demonstranten vorgehen. Welche Rolle spielt der Holocaust in der israelischen Politik?

Eine große. Vor allem wird die Shoah instrumentalisiert. In einer Szene, die im Film keinen Platz mehr fand, wird Ben gefragt, warum die Gesellschaft in seinem Land so dermaßen auf Krieg und Aggression fokussiert sei. Er erzählt dann, wie israelische Schulklassen nach Polen reisen, um die ehemaligen KZs zu besuchen, und ihnen eingeredet wird, dass die Nachfolger des untergegangenen NS-Regimes überall lauerten. Wenn die Jugendlichen dann zurückkommen, ein Jahr vor ihrem Militärdienst, denken sie nur: Es darf uns nicht wieder passieren. Dann erzählt Ben von seiner Großmutter, die am bewaffneten Kampf gegen die Nazis teilgenommen hatte und deren Schlussfolgerung eine andere war: Es darf niemandem mehr passieren. Ich glaube, das trifft den Kern der Sache.

In Ihrem Film wird betont, dass der Protest gegen Israel als Besatzungsmacht nichts mit Antisemitismus zu tun hat. Dennoch kam es vor der Premiere in Berlin zur paradoxen Situation, dass Deutsche Ihnen – einem israelischen Juden – Antisemitismus vorwarfen und die Aufführung verhindern wollten.

Das Phänomen der sogenannten Antideutschen ist für mich auch nach elf Jahren, die ich nun schon hier lebe, noch ein Rätsel. Es handelt sich dabei hauptsächlich um privilegierte junge Leute. Ich meine, ihre Politik hat sehr viel mit Eurozentrismus und Überheblichkeit zu tun – sie behaupten, besser über unser Land Bescheid zu wissen als wir selbst. Das Traurige ist, dass manche von ihnen sich als »Linke« bezeichnen, während sie versuchen, unseren Kampf für Gerechtigkeit in unserem Land zu torpedieren. Ich bin mir sicher, dass einige von ihnen aufgrund eines deutschen Schuldkomplexes so handeln. Ich glaube aber, die Leute, die gegen meinen Film demonstriert haben, ziehen die falsche Lehre aus der deutschen Vergangenheit. Ich habe auch meine Schuldgefühle wegen der Unterdrückung der Palästinenser – ich versuche aber, nicht deshalb gegen das Unrecht zu handeln, sondern aufgrund meiner linken internationalistischen Überzeugung. Schuld ist kein gutes Mittel der Politik.

In der »antideutschen« Zeitung Jungle World war zu lesen: »Dror Dayan ist selbst Israeli, das nennt man Win-win-Situation: Der Antisemitismus bekommt den Koscher-Stempel und der Jude seine Absolution. Er hat den Antizionismus als Assimilationsangebot angenommen.« Das heißt, Deutsche, die sich für »links« halten, erkennen Ihnen die Zugehörigkeit zum Judentum ab, weil Sie links und antizionistisch sind.

Das war heftig. Ich wusste, was ich von der Jungle World zu erwarten hatte, aber diese Formulierung hat mich dann doch verstört. Aber man darf nicht vergessen, dass die Reaktion noch viel heftiger gewesen wäre, wenn ich beispielsweise ein Muslim wäre. Es hat mich auch persönlich verletzt, weil ein Teil meiner jüdischen Familie tatsächlich »assimiliert« war: Die Mutter meines Großvaters war »arische« Deutsche. Daher wurde mein Opa als »Mischling« bezeichnet. Das hat ihm nicht viel geholfen, als er fliehen musste. Ich halte die Rhetorik von »Assimilation« für sehr gefährlich. In Israel ist das die Sprache von Rechtsradikalen. Damit greifen sie Juden an, die eine Beziehung zu Nichtjuden haben. Ich lehne diesen Rassismus strikt ab. Meine Zugehörigkeit zum Judentum ist aber wichtig. Die »Antideutschen« sind natürlich nicht diejenigen, die über meine jüdische Identität bestimmen dürfen. Ich bin in erster Linie Jude, weil ich mit jüdischen Privilegien im besetzten Palästina geboren wurde. Mein Judentum hat mich zwangsläufig auf die Seite der Unterdrücker gestellt. Ich bin auch Jude, weil meine Familie wegen ihres Judentums von Deutschland nach Palästina fliehen musste. Hätte es die NS-Zeit nicht gegeben, wäre ich vielleicht in Steglitz geboren und meine palästinensischen Genossen in Haifa. Die zionistische Propaganda basiert darauf, Judentum und Zionismus gleichzusetzen − mit dem Ziel, Antizionismus, gar jegliche Kritik am Zionismus als »Antisemitismus« zu brandmarken. Mein Judentum hat sich deswegen ganz klar auch durch eine Reaktion auf den Zionismus gebildet: Wenn der Zionismus schreckliche Taten im Namen meiner jüdischen Identität und der Vergangenheit meiner Familie begeht, muss ich die Stimme erheben!

Das tun Sie in Deutschland mit Ihrer Gruppe F.O.R. Palestine, die Mitglied des Revolutionären 1. Mai-Bündnisses in Berlin ist. Nun hat die linke Publizistin Jutta Ditfurth sie mit Antisemitismusvorwürfen überzogen. Sie behauptet, dass u.a. Ihre Organisation »die jüdischen Einwohner Israels ins Meer treiben« will, hat deshalb ihren Ausschluss aus dem Bündnis gefordert und eine Flugblattaktion zur Revolutionären 1. Mai-Demonstration angekündigt. Die Junge Freiheit, das Sprachrohr der Neuen Rechten in Deutschland, aber auch bürgerliche Medien haben Ditfurths Vorwürfe ungeprüft weiterverbreitet. Die AfD Berlin hat daraufhin sogar ein Verbot der Revolutionären 1. Mai-Demo gefordert. Wie erklären Sie sich diese linke-rechte Allianz, die objektiv entstanden ist?

Nach dem Angriff der Jungle World war ich davon kaum mehr überrascht. Dennoch finde ich es traurig, wie linke Begriffe gegen uns in Stellung gebracht werden. Ditfurth fordert angeblich unseren Ausschluss, um eine 1. Mai-Demonstration ohne Sexismus, Homophobie und Nationalismus zu bekommen. Ihre Logik: Wenn meine Genossen und ich für die Rechte der Palästinenser kämpfen, sind wir automatisch sexistisch und homophob. Das ist eine ähnlich antimuslimische Rhetorik, wie wir sie nach den Vorfällen in Köln erlebt haben. Wir stehen vor dunklen Zeiten in Deutschland, wenn es um antimuslimische Hetze geht. Besonders traurig ist es, wenn sie von sogenannten Linken kommt. Ditfurth behauptet, unser Kampf gegen den Zionismus sei ein Kampf gegen Juden − heißt das dann, dass alle Juden den Zionismus unterstützen müssen? Das tun aber sehr viele von uns nicht. Ditfurth scheut sich auch nicht, gemeinsam mit dem Kampagnen-Journalisten und Mitarbeiter der Foundation for Defense of Democracies Benjamin Weinthal von der US-amerikanischen Neocon-Kriegslobby zu agieren. Die zionistische Organisation American Jewish Committee (AJC), für die Weinthal Hofberichterstattung macht, hat unlängst, publizistisch begleitet von dem Springer-Organ Die Welt, einen Provokateur in eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin geschickt, um zu beweisen, dass muslimische Geflüchtete Antisemiten sind. Weinthal und das AJC, leider auch Ditfurth, verfolgen offenbar ein klares Ziel: Sie wollen die Definition von Antisemitismus in Deutschland derart ändern, dass auch Antizionismus als Antisemitismus gilt. Das wird natürlich auch mich, meine Familie, Genossen und Freunde zu »Antisemiten« machen, denn wir alle sind Antizionisten. Mit so einem Vorgehen wird die Solidaritätsarbeit für Palästina illegalisiert und der wahre Antisemitismus relativiert. Wenn wir dagegen nicht klar und deutlich Stellung beziehen, dann kann das auch gelingen.

Even Though My Land Is Burning
o. V.
mylandisburning.com

Die gekürzte Fassung erscheint Sie in der Melodie und Rhythmus 3/2016, erhältlich ab dem 29. April 2016 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Even though my land is burning – Official trailer from Dror Dayan on Vimeo.

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