Melodie & Rhythmus

Das schlagende Herz der Linken

27.04.2015 15:37
Illustration: Eva Schönfeld

Illustration: Eva Schönfeld

Antifaschistische Kultur heute

In der Ukraine morden und brandschatzen faschistische Bataillone. In der Bundesrepublik werden die Hintergründe rechtsterroristischer Morde durch den Inlandsgeheimdienst vertuscht. 70 Jahre nach der Befreiung vom Nazifaschismus erleben wir einen dramatischen Rechtsruck in Europa. Die modernen Faschisten tragen keine braunen Hemden und verbreiten ihre Hasspropaganda nicht mehr via Marschmusik – sondern durch Rock, Punk, Hip-Hop und andere Genres populärer Musik. Jeder Faschismus hat seine historisch spezifische Erscheinungsform. Gleiches gilt für den Antifaschismus und antifaschistische Kultur. M&R fragte Künstler, Intellektuelle und organisierte Antifaschisten: Vor welchen Herausforderungen steht antifaschistische Kultur heute, und was muss sie leisten?

Die Statements von Rolf Becker, SDAJ, David Cacchione, Klaus Linder, Enzo Traverso, Esther Bejarano/Kutlu Yurtseven, Bernd Köhler, Holger Burner, Christof Meueler, Kai Degenhardt, Kachafaz, Elf, Hans-Peter Brenner und Los Fastidios lesen Sie in der Melodie und Rhythmus 3/2015, erhältlich ab dem 30. April 2015 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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