Melodie & Rhythmus

Topografie des Glücks

29.03.2017 14:54
Foto: DPA-Bildfunk / Bernd Wüstneck

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Die »Arkadischen Landnahmen« des Konzeptkünstlers Peter Kees

Erik Gutendorf

Et in arcadia ego: Seit 2.000 Jahren malen sich unzählige Kunstwerke in Schrift, Bild und Gartenkunst Vergils bukolische Landschaft aus. Hirten, die, ihre Schafe und Ziegen weidend, an einer Quelle lagern, von säuselndem Wind umspielt, während sie von der Liebe singen, im Land des großen Gottes Pan … Pustet man den Kitschstaub fort, treten die utopisch- nüchternen Züge des arkadischen Traums umso deutlicher zutage: die Sehnsucht nach freundlicher Vergesellschaftung in der Dialektik von reicher Individualität und schöpferischer Gemeinschaft, Liebe jenseits der Warenform, unentfremdete Tätigkeit, Wettstreit um das Schöne ohne antagonistische Konkurrenz, Natürlichwerden des Menschen bei gleichzeitiger Humanisierung der Natur, menschlicher Umgang mit der animalischen Welt.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Melodie & Rhythmus 2/2017, erhältlich ab dem 31. März 2017 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
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• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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