Melodie & Rhythmus

Papier ist geduldig

29.03.2017 14:58
Peter Engstler

Foto: Gerard Malanga

Ein Gespräch mit Peter Engstler über 30 Jahre unabhängiges verlegen

Interview: Florian Neuner

Zu seinen Autoren zählen Paulus Böhmer, Tone Avenstroup, Ann Cotten, Jürgen Ploog und Helmut Höge. Sein Interesse galt aber immer auch den subversiven Strömungen in der US-amerikanischen Literatur – William Burroughs, Mary Beach, Charles Plymell oder Will Staple. Mit langem Atem und der nötigen Distanz zu den Konjunkturen des Literaturbetriebs betreibt Peter Engstler, der auch selbst Autor ist, seit 30 Jahren im unterfränkischen Ostheim/Rhön einen der bemerkenswertesten Kleinverlage im deutschsprachigen Raum.

Wie wurden Sie zum Verleger?

Ich hatte schon seit 1983 eine linke Buchhandlung. Natürlich lässt sich damit in einer Ortschaft im Zonenrandgebiet, die 2.000 Einwohner zählt, kein großes Geld verdienen. …

Das komplette Interview lesen Sie in der Melodie & Rhythmus 2/2017, erhältlich ab dem 31. März 2017 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

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zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

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Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

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"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
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