M&R

Ein Aufruf, die Welt zu verändern

29.03.2017 14:14
Foto (Montage): Nicole Teuber ; Archiv

Foto (Montage): Nicole Teuber ; Archiv

Sahra Wagenknecht über den Film »Der junge Karl Marx«

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Sahra Wagenknecht ist seit 2015 Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Deutschen Bundestag. Im Gespräch mit der M&R-Redaktion rezensiert sie Raoul Pecks Marx-Film.

Würden Sie unseren Lesern empfehlen, sich »Der junge Karl Marx« anzusehen?

Unbedingt. Der Film ist wirklich spannend, ein schönes Porträt des jungen Marx, weder ideologisch überladen noch hievt es ihn auf irgendeinen Thron. Es wird einfach sehr klar nachgezeichnet, wie Marx zu seinen Ansichten kam, welche Erlebnisse ihn prägten, auch wie er kämpfen musste, um seine Ideen in der jungen Partei durchzusetzen. Und man bekommt außerdem einen Eindruck seiner privaten Persönlichkeit, seiner Freundschaft mit Friedrich Engels, die ja zunächst holprig begann. Also, ich finde: ein richtig guter Film!

Gibt es eine Szene, die Sie besonders beeindruckt hat?

Zum Beispiel die, in der Marx und Engels auf einen Unternehmerfreund von Engels’ Vater treffen. …

Das komplette Interview lesen Sie in der Melodie & Rhythmus 2/2017, erhältlich ab dem 31. März 2017 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch im M&R-Shop bestellen.

Anzeigen

Abonnieren

logo-373x100
Facebookhttps://www.facebook.com/melodieundrhythmus20Twitter20rss

M&R 2/2017

M&R Aktuell

zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage
Anzeige Festival der Jugend

Jetzt bestellen:

Jetzt bestellen
flashback

Aktuelle Ausgabe bestellen*

1. per Mail: abo@melodieundrhythmus.com
2. per Telefon: 030/ 53 63 55 37
3. per Telefax: 030/ 53 63 55 51
4. per Post: Verlag 8. Mai GmbH, Torstr. 6, 10119 Berlin
5. im M&R-Shop

*Preis 6,90 Euro inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand 1,80 Euro

Ältere Ausgaben im M&R-Shop nachbestellen.
M&R Shop

Kiosk finden

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

Interview lesen
 
Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören