Melodie & Rhythmus

In eigener Sache

26.12.2016 14:43

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Liebe Leser,

wir werden mit Ausgabe 2/17 einen Relaunch starten und Melodie und Rhythmus zu einem Kulturmagazin weiterentwickeln. Wir meinen, die beunruhigenden Zeichen unserer Zeit – u.a. der Rechtstrend und die zunehmende gezielte Desinformation und Massenmanipulation durch Medien, politische Interessengruppen und Werbung – erfordern eine Erweiterung des kulturellen, künstlerischen und politischen Horizonts. Musik wird zwar ein zentraler Schwerpunkt der M&R bleiben. Aber wir werden in den kommenden Wochen ein neues, umfangreiches Konzept erarbeiten, in dem Literatur, Film, Theater und andere Kunst- und Kulturbereiche, vor allem aber auch politische Kultur und Ideologie- und Medienkritik, viel mehr Raum bekommen.

Eine weitere wichtige Neuigkeit: Melodie und Rhythmus wird ab diesem Jahr vierteljährlich (statt alle zwei Monate) erscheinen. Die Abonnement-Preise bleiben gleich. Im Einzelhandel wird das Heft 6,90 Euro (statt 4,90 Euro) kosten. Dieser Schritt ist notwendig, um das Projekt fortführen zu können. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihre Resonanz und Anregungen.

Ihre M&R-Redaktion

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zuckermann

Deutsche Abgründe


Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik.

»Entscheidend ist, welche Haltung wir einnehmen«


Gespräch mit Susann Witt-Stahl. Über Gegenkultur, Ideologiekritik und notwendige neue Impulse für den Kulturjournalismus
Aus: junge Welt vom 25.03.2017, Wochenendbeilage

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M&R im Interview

Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Kritischer Musikjournalismus in ideologisch angespannter Zeit.

Interview lesen
 
Gespräch mit Susann Witt-Stahl:
Über die neu ­gestaltete Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus, Walter Ulbricht und Iron Maiden, Rock’n’Roll und Krieg, marxistische Ästhetik und Neoliberalismus, Straßen-Rap und Adorno.

Interview lesen
 
"Wir frönen nicht irgendeiner Nostalgie"
Ein politisches Musikmagazin mit DDR-Wurzeln erfindet sich neu: Melodie & Rhythmus (M&R) hat seinen Look und seine Inhalte überarbeitet. medienmilch.de sprach mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl über die Details: Interview lesen
 
• Wie sich Musik und Politik vereinbaren lassen, behandelt das Magazin “Melodie & Rhythmus” in seiner aktuellen Ausgabe. Radio F.R.E.I. hat mit der Chefredakteurin Susann Witt-Stahl gesprochen.
Radiointerview anhören