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><channel><title>melodie&#38;rhythmus - Die älteste Musikzeitschrift Deutschlands &#187; m&amp;r 1/2010</title> <atom:link href="http://www.melodieundrhythmus.com/category/mr-201001/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.melodieundrhythmus.com</link> <description>Die älteste Musikzeitschrift Deutschlands</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 20:56:05 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>EDITORIAL</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/editorial/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/editorial/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:32:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=257</guid> <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
melodie&#038;rhythmus wird es weiterhin geben. Aber wir machen nicht einfach weiter wie bisher: Zum einen erscheint jeden zweiten Monat eine Ausgabe.
Zum anderen entwickeln wir unser inhaltliches Konzept weiter. In welche Richtung – das soll dieses Heft zeigen.
Jede Ausgabe wird von der Strecke »Musik und Gesellschaft« geprägt. Diesmal beschäftigen wir uns mit dem Thema »Musik und Politik«: Reinhard Jellen zeigt anhand der Geschichte der Soul-Musik exemplarisch auf, dass Alltagsthemen hochpolitisch sind. Ausgerechnet Konstantin Wecker sinniert über Leidenschaft, Chaos als Urkraft und fortschrittliche Ekstase: Liedermacher sind nicht nur ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>melodie&#038;rhythmus wird es weiterhin geben. Aber wir machen nicht einfach weiter wie bisher: Zum einen erscheint jeden zweiten Monat eine Ausgabe.<br
/> Zum anderen entwickeln wir unser inhaltliches Konzept weiter. In welche Richtung – das soll dieses Heft zeigen.</p><p>Jede Ausgabe wird von der Strecke »Musik und Gesellschaft« geprägt. Diesmal beschäftigen wir uns mit dem Thema »Musik und Politik«: Reinhard Jellen zeigt anhand der Geschichte der Soul-Musik exemplarisch auf, dass Alltagsthemen hochpolitisch sind. Ausgerechnet Konstantin Wecker sinniert über Leidenschaft, Chaos als Urkraft und fortschrittliche Ekstase: Liedermacher sind nicht nur auf Musik und Politik zu reduzieren. Wie gesellschaftliche Verhältnisse auf Musik einwirken, beschreibt Hollow Skai am Beispiel der Gründung von Ton Steine Scherben. Das Schwerpunktthema beeinflusst auch die anderen Bereiche. In der Titelgeschichte skizzieren wir die Entwicklung der Rocklegende Silly. Im großen m&#038;r-Gespräch erklären Silly, warum ihre neue CD politisch ist.</p><p>melodie&#038;rhythmus wurde 1957 gegründet und ist damit die älteste Musikzeitschrift im deutschsprachigen Raum. Künftig wollen wir aus unserem reichhaltigen journalistischen Archiv Artikel auswählen, die Bezüge zur Gegenwart ermöglichen. So finden Sie in diesem Heft einen genialen Beitrag des Fernseh-Kommentators Karl-Eduard von Schnitzler, der 1962 scharf und offen die real existierende sozialistische Schlagerkultur beschimpft. Kritik an der Plattenkritik gab es schon 1963, mit ähnlichen Bezügen wie heute: Kritiker schreiben einfach die Waschzettel der Plattenfirmen ab und scheuen sich vor einer eigenen Meinung. Probleme, mit denen auch wir uns herumschlagen müssen. Unser Lösungsansatz liegt nicht in einer kollektiven Besprechung von Neuerscheinungen, sondern in der Stärkung der journalistischen Leistung und Meinungsfreude. Daran arbeiten wir allerdings noch.</p><p>Neu ist auch, dass wir Ihnen in jeder Ausgabe eine Fotoreportage anbieten. Diesmal ist der Besuch von Louis Armstrong in der DDR vor 45 Jahren Thema. In der neuen Rubrik »Legendäre Orte« der Musikgeschichte in Ost und West stellen wir die Trabrennbahn in Berlin-Weißensee vor. Aber nicht alles ist neu. Musikproduktion im deutschsprachigen Raum bleibt unser Schwerpunkt, der Ostrock nimmt eine besondere Stellung ein. Wir halten Herkunft und Geschichte dieser Zeitschrift für eine besondere Stärke.</p><p>Sie sehen, wir sind im Aufbruch. Dieses Heft ist voller Neuerungen, gleichzeitig unreif, unvollständig, widersprüchlich &#8211; eben eine Baustelle. Die nächste Ausgabe wagt sich an den Schwerpunkt »Musik &#038; Sex«. Bis dahin freuen wir uns auf Ihre Anregung und Kritik!</p><p>Nicole Kirchner<br
/> Dietmar Koschmieder</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/editorial/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>GEGEN DEN OVERKILL</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gegen-den-overkill/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gegen-den-overkill/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:28:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=255</guid> <description><![CDATA[The Bottrops – Punks in Pink
Text: Luis Lucry Cruz, Foto: Ben Kriemann
T he Bottrops sind, wie sie selbst sagen, eine »Powerpop &#38; Garage-Beat-Band«. Bestehend aus Bang Bang Benno (Vocals &#38; Gitarre), Slash Vicious (Bass &#38; Vocals), Johny Bottrop (Gitarre &#38; Vocals) und Robo Borowski (Drums), sind die vier Bottropper Berliner wohl das, was viele als geschmacklose Punkrocker bezeichnen. Mit ihrem aktuellen Album »Entertainment Overkill« kann es der Band gelingen, wenigstens Teile der verhassten Masse auf den bittersüßen Geschmack einer provozierend chronischen Anti-Haltung zu bringen. Bekannt war die Truppe früher unter ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Bottrops – Punks in Pink</strong><br
/> <em>Text: Luis Lucry Cruz, Foto: Ben Kriemann</em></p><p>T he Bottrops sind, wie sie selbst sagen, eine »Powerpop &amp; Garage-Beat-Band«. Bestehend aus Bang Bang Benno (Vocals &amp; Gitarre), Slash Vicious (Bass &amp; Vocals), Johny Bottrop (Gitarre &amp; Vocals) und Robo Borowski (Drums), sind die vier Bottropper Berliner wohl das, was viele als geschmacklose Punkrocker bezeichnen. Mit ihrem aktuellen Album »Entertainment Overkill« kann es der Band gelingen, wenigstens Teile der verhassten Masse auf den bittersüßen Geschmack einer provozierend chronischen Anti-Haltung zu bringen. Bekannt war die Truppe früher unter dem Namen »Terrorgruppe«.</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gegen-den-overkill/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>ETABLIERTER OSTROCK</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/etablierter-ostrock/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/etablierter-ostrock/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:25:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=253</guid> <description><![CDATA[Silly zwischen Staats- und Gegenkultur
Text: Lars Schmidt, Fotos: Olaf Heine, Jim Rakete
Am Anfang stand, was man im ostdeutschen Rockerjargon schon immer eine »Mugge« nannte. Mugge ist ein Akronym (also ein aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter gebildetes Wort) für »Musikalisches Gelegenheitsgeschäft« und bezeichnet Konzertangebote außerhalb des künstlerisch belegten Bereichs. Des Geldverdienens wegen spielten Ostrocker auch als dezente Nachtbarjazzer, Löffelmusiker, im Sommer in den Ostsee-Ferienburgen des FDGB, überhaupt zu Betriebsvergnügen aller Art. Es galt nicht als ehrenrührig, tagsüber um künstlerische Konzepte zu ringen und abends für besoffene Bauarbeiter »Rosamunde« zu schmettern. Von ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Silly zwischen Staats- und Gegenkultur</strong><br
/> <em>Text: Lars Schmidt, Fotos: Olaf Heine, Jim Rakete</em></p><p>Am Anfang stand, was man im ostdeutschen Rockerjargon schon immer eine »Mugge« nannte. Mugge ist ein Akronym (also ein aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter gebildetes Wort) für »Musikalisches Gelegenheitsgeschäft« und bezeichnet Konzertangebote außerhalb des künstlerisch belegten Bereichs. Des Geldverdienens wegen spielten Ostrocker auch als dezente Nachtbarjazzer, Löffelmusiker, im Sommer in den Ostsee-Ferienburgen des FDGB, überhaupt zu Betriebsvergnügen aller Art. Es galt nicht als ehrenrührig, tagsüber um künstlerische Konzepte zu ringen und abends für besoffene Bauarbeiter »Rosamunde« zu schmettern. Von irgendwas mussten die im Westen besorgten Instrumente ja bezahlt werden.</p><p><strong>m&#038;r präsentiert</strong> <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-praesentiert/silly/">Silly – »Alles Rot Tour 2010«</a></p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/etablierter-ostrock/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>SPANNENDES ERBE IM GEPÄCK</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/spannendes-erbe-im-gepaeck/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/spannendes-erbe-im-gepaeck/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:23:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=251</guid> <description><![CDATA[Wie sich Silly neu erfinden wollen
Interview: Gerd Dehnel, Fotos: Chr. Ditsch
»Silly ruht« hieß es von eurer Seite nach dem Tod von Tamara Danz über lange Jahre. Warum ruht Silly jetzt nicht mehr?
UWE HASSBECKER: Weil wir es nicht mehr ausgehalten haben. Die Musik von Silly ist Teil von uns, unserer Vergangenheit, aber eben auch unserer Zukunft. Wir haben 2005 zunächst begonnen, mit verschiedenen Gastsängern ein Comeback zu starten. Dann sind wir auf Anna gestoßen, die sich sehr schnell als die
richtige Sängerin für uns herausgestellt hat.
RICHIE BARTON: Das zieht natürlich auch nach ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
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/> <em>Interview: Gerd Dehnel, Fotos: Chr. Ditsch</em></p><p><strong>»Silly ruht« hieß es von eurer Seite nach dem Tod von Tamara Danz über lange Jahre. Warum ruht Silly jetzt nicht mehr?</strong></p><p><strong>UWE HASSBECKER:</strong> Weil wir es nicht mehr ausgehalten haben. Die Musik von Silly ist Teil von uns, unserer Vergangenheit, aber eben auch unserer Zukunft. Wir haben 2005 zunächst begonnen, mit verschiedenen Gastsängern ein Comeback zu starten. Dann sind wir auf Anna gestoßen, die sich sehr schnell als die<br
/> richtige Sängerin für uns herausgestellt hat.</p><p><strong>RICHIE BARTON:</strong> Das zieht natürlich auch nach sich, dass man an neuem Material arbeiten muss. Jetzt haben wir das Album fertig und damit das nächste Kapitel in der Bandgeschichte aufgeschlagen.</p><p><strong>Fotogalerie</strong><br
/></p><p><strong>Silly ist immer als ostdeutsche Band wahrgenommen worden. Nach 14 Jahren CD-Pause erscheint nun »Alles rot« bei Universal, einer der großen Plattenfirmen, die mehr als den ostdeutschen Markt bedienen will. Musste sich Silly ändern, um eine gesamtdeutsche Band zu werden?</strong></p><p><strong>RICHIE BARTON:</strong> 20 Jahre nach dem Mauerfall kann man dieses Ost-Ding endlich mal sein lassen. Manchmal kann ich das nicht mehr hören.</p><p>Mit Anna haben wir jetzt die Chance, auch in anderen Bundesländern Fuß zu fassen, wo wir noch nicht so populär sind. Zumal wir jaauch ein spannendes Erbe im Gepäck haben, das dort zum großen Teil unbekannt ist. &#8230;</p><p><strong>m&#038;r präsentiert</strong> <a
href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-praesentiert/silly/">Silly – »Alles Rot Tour 2010«</a></p><p>Das komplette Interview mit Silly lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich am Kiosk oder im Abonnement.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/spannendes-erbe-im-gepaeck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>SPIEL NICHT MIT DEN SCHMUDDELKINDERN, GEH NICHT IN DIE »BRAVO«</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/spiel-nicht-mit-den-schmuddelkindern-geh-nicht-in-die-bravo/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/spiel-nicht-mit-den-schmuddelkindern-geh-nicht-in-die-bravo/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:19:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=249</guid> <description><![CDATA[Dank liebevoller Umarmung durch die »Bravo« müssen Revolverheld ein Imageproblem verkraften
Text: Katja Schwemmers
Sie schrieben Lieder über die »Generation Rock«, begeisterten die »Bravo«-Zielgruppe genauso wie hübsche Abiturientinnen. Mit »um die 30« sind Revolverheld aus Hamburg nun zumindest ersterem Klientel entwachsen. Was bleibt, sind Kollateralschäden, die so schlimm gar nicht sind, finden Sänger Johannes Strate und Schlagzeuger Jakob Sinn. »Es ist natürlich ein zweischneidiges Schwert«, gibt Johannes Strate, Frontmann von Revolverheld, zu. »Wenn man oft in Teenie-Medien stattfindet, hat man sehr junge Fans auf den Konzerten. Bei uns ging das 2004 mit ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank liebevoller Umarmung durch die »Bravo« müssen Revolverheld ein Imageproblem verkraften</strong><br
/> <em>Text: Katja Schwemmers</em></p><p>Sie schrieben Lieder über die »Generation Rock«, begeisterten die »Bravo«-Zielgruppe genauso wie hübsche Abiturientinnen. Mit »um die 30« sind Revolverheld aus Hamburg nun zumindest ersterem Klientel entwachsen. Was bleibt, sind Kollateralschäden, die so schlimm gar nicht sind, finden Sänger Johannes Strate und Schlagzeuger Jakob Sinn. »Es ist natürlich ein zweischneidiges Schwert«, gibt Johannes Strate, Frontmann von Revolverheld, zu. »Wenn man oft in Teenie-Medien stattfindet, hat man sehr junge Fans auf den Konzerten. Bei uns ging das 2004 mit einer Supporttour für Silbermond los. Klar, hast du dann – blöde gesagt – ein Kredibilitätsproblem. Aber wir haben drauf geschissen und einfach wahnsinnig viele Konzerte gespielt.«</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/spiel-nicht-mit-den-schmuddelkindern-geh-nicht-in-die-bravo/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>GESUNDER GRÖSSENWAHN</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gesunder-groessenwahn/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gesunder-groessenwahn/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:15:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=245</guid> <description><![CDATA[Fettes Brot als Doppelnummer – live, monströs und höllisch gut
Text: Olaf Neumann
N ie zuvor sah man eine Hip-Hop-Band, die das Hip-Hop-Ghetto derart radikal zertrümmerte, sich einen Dreck um Konventionen scherte und ihre eigenen Hymnen durch den Turbolader jagte, um sie als monumentale Brocken ins Publikum zu schleudern. Die Menge des live mitgeschnittenen Materials sprengte das Fassungsvermögen einer CD. Statt die überzähligen Songs im Archiv zu versenken, veröffentlichten sie zwei Live-CDs am gleichen Tag.
Im Text der neuen Single »Kontrolle« fällt der Name Wolfgang Schäuble. Als Innenminister war er ein Hardliner gegen ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fettes Brot als Doppelnummer – live, monströs und höllisch gut</strong><br
/> <em>Text: Olaf Neumann</em></p><p>N ie zuvor sah man eine Hip-Hop-Band, die das Hip-Hop-Ghetto derart radikal zertrümmerte, sich einen Dreck um Konventionen scherte und ihre eigenen Hymnen durch den Turbolader jagte, um sie als monumentale Brocken ins Publikum zu schleudern. Die Menge des live mitgeschnittenen Materials sprengte das Fassungsvermögen einer CD. Statt die überzähligen Songs im Archiv zu versenken, veröffentlichten sie zwei Live-CDs am gleichen Tag.</p><p><strong>Im Text der neuen Single »Kontrolle« fällt der Name Wolfgang Schäuble. Als Innenminister war er ein Hardliner gegen G-8-Kritiker und Befürworter von Online-Ermittlungen in privaten Rechnern. Was haltet ihr von dieser Entwicklung?</strong><br
/> <strong>DR. RENZ:</strong> Schäuble hat viel auf den Weg gebracht, was langfristig Folgen für die Gesellschaft haben wird. Ich bin dieser Art zu denken von vornherein mit Antipathie begegnet.<br
/> <strong>BJÖRN BETON:</strong> Der Wunsch nach Sicherheit spielt heutzutage eine große Rolle. Er wird befriedigt, indem man versucht, alles Mögliche zu kontrollieren. Der Umgang mit Information hat sich sehr verändert, viele Leute gehen mit ihren persönlichen Daten äußerst sorglos um. Das ist ein gesellschaftliches Phänomen.</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gesunder-groessenwahn/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>EIN FEST FÜR DEN ALTEN</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/ein-fest-fuer-den-alten/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/ein-fest-fuer-den-alten/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:12:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=242</guid> <description><![CDATA[Zum 80. Geburtstag von Fritz Rau
Text: Uli Grunert
K ein deutscher Konzertveranstalter wird weltweit mehr geachtet als Fritz Rau. Er ist ein Impressario alter Schule, ein Grand Senior mit Witz und Verstand. Er liebt Jazz, Blues und Gospel, ist mit Mick Jagger befreundet und fördert bis heute den deutschen Rock-Nachwuchs.
Am 20. März 2010, zwölf Tage nach Fritz Raus 80. Geburtstag, werden so verschiedene Künstler wie Udo Lindenberg, Peter Maffay, Ian Anderson, The Jackson Singers und die Barrelhouse Jazzband in der Alten Oper in Frankfurt am Main auf der Bühne stehen, um ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 80. Geburtstag von Fritz Rau</strong><br
/> <em>Text: Uli Grunert</em></p><p>K ein deutscher Konzertveranstalter wird weltweit mehr geachtet als Fritz Rau. Er ist ein Impressario alter Schule, ein Grand Senior mit Witz und Verstand. Er liebt Jazz, Blues und Gospel, ist mit Mick Jagger befreundet und fördert bis heute den deutschen Rock-Nachwuchs.<br
/> Am 20. März 2010, zwölf Tage nach Fritz Raus 80. Geburtstag, werden so verschiedene Künstler wie Udo Lindenberg, Peter Maffay, Ian Anderson, The Jackson Singers und die Barrelhouse Jazzband in der Alten Oper in Frankfurt am Main auf der Bühne stehen, um ihm zu gratulieren. m&#038;r sprach mit Fritz Rau über sein Leben als Veranstalter und seine Ansichten als politisch denkender Mensch.</p><p><strong>Zur Geburtstagsgala in der Alten Oper werden Ihnen u.a. Howard Carpendale und Emil Mangelsdorff gratulieren, musikalische Antipoden, die sich normalerweise kaum auf einer Bühne begegnen würden. Wessen Idee war das?</strong><br
/> <strong>FRITZ RAU:</strong> Ich durfte mir etwas wünschen und wollte die unterschiedlichen Facetten meiner Tätigkeit widerspiegeln. Am Programm sieht man aber auch, wie verrückt mein Geschmack ist – von Gospel bis Udo. Alle Künstler spielen übrigens ohne Gage. Das Geld, das an diesem Abend für die Eintrittskarten eingenommen wird, geht an die Tabaluga Kinderstiftung meines Freundes Peter Maffay. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/ein-fest-fuer-den-alten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>GITARREN? NEIN DANKE!</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gitarren-nein-danke/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/gitarren-nein-danke/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:09:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=238</guid> <description><![CDATA[De/Vision sind als Synthie-Duo zufrieden mit sich und der Welt
Text: Lars Schmidt
Eine Bühne, zwei Steckdosen und nette Menschen im Publikum – mehr brauchen De/Vision nicht, um glücklich zu sein. Seit Jahren reisen Thomas Adam (Synthies, Texte) und Steffen Keth (Synthies, Gesang, Kompositionen) von Land zu Land, um die Botschaft des Synthie Pop zu verbreiten. Die Daheimgebliebenen können sich ab 19. März mit dem neuen Album »Popgefahr« trösten. Steffen Keth beantwortete für m&#038;r Fragen zur Band, CD und Reiselust.
Fast drei Jahre sind vergangen, seit ihr mit »NOOB« zu den Wurzeln zurückgekehrt ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>De/Vision sind als Synthie-Duo zufrieden mit sich und der Welt</strong><br
/> <em>Text: Lars Schmidt</em></p><p>Eine Bühne, zwei Steckdosen und nette Menschen im Publikum – mehr brauchen De/Vision nicht, um glücklich zu sein. Seit Jahren reisen Thomas Adam (Synthies, Texte) und Steffen Keth (Synthies, Gesang, Kompositionen) von Land zu Land, um die Botschaft des Synthie Pop zu verbreiten. Die Daheimgebliebenen können sich ab 19. März mit dem neuen Album »Popgefahr« trösten. Steffen Keth beantwortete für m&#038;r Fragen zur Band, CD und Reiselust.</p><p><strong>Fast drei Jahre sind vergangen, seit ihr mit »NOOB« zu den Wurzeln zurückgekehrt seid. Was habt ihr getrieben?</strong><br
/> <strong>STEFFEN KETH:</strong> Wir haben in der Zeit ein eigenes Label gegründet und diverse Konzerte im In- und Ausland gegeben, darunter zwei USA-Tourneen, diverse Konzerte in Südamerika, Israel, Russland usw. Nebenbei mussten wir natürlich noch Songs schreiben, und das Privatleben sollte auch nicht zu kurz kommen. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=236</guid> <description><![CDATA[Soulmusik und Politik
Text: Reinhard Jellen
Die Politikfähigkeit von Musik auf das sogenannte politische Lied zu beschränken ist einigermaßen kurios. Denn Kunst ist immer politisch, aber nur ganz selten auf direkte,
unmittelbar wahrnehmbare Weise. Vom Volkslied bis zum Bildungsroman – Kunst kann gewisse gesellschaftliche Konstellationen erklären oder verklären. Sie kann Mut machen, sich mit der Welt auseinanderzusetzen oder die bedrückende Banalität des Fernsehprogramms reproduzieren. Wir unterstellen der Kunst politische Wirkmächtigkeit, sobald in ihr Vergnügen auf Erkenntnis trifft, sie sich also zur Katharsisfähigkeit aufschwingt.
Kunst, die diese Qualität vermissen lässt, wirkt – egal welche politische ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soulmusik und Politik</strong><br
/> <em>Text: Reinhard Jellen</em></p><p>Die Politikfähigkeit von Musik auf das sogenannte politische Lied zu beschränken ist einigermaßen kurios. Denn Kunst ist immer politisch, aber nur ganz selten auf direkte,<br
/> unmittelbar wahrnehmbare Weise. Vom Volkslied bis zum Bildungsroman – Kunst kann gewisse gesellschaftliche Konstellationen erklären oder verklären. Sie kann Mut machen, sich mit der Welt auseinanderzusetzen oder die bedrückende Banalität des Fernsehprogramms reproduzieren. Wir unterstellen der Kunst politische Wirkmächtigkeit, sobald in ihr Vergnügen auf Erkenntnis trifft, sie sich also zur Katharsisfähigkeit aufschwingt.<br
/> Kunst, die diese Qualität vermissen lässt, wirkt – egal welche politische Gesinnung der Künstler haben mag – gleichfalls politisch, nur nützt sie aufgrund ihrer verschleiernden Wirkung der Seite des Gegners.</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=234</guid> <description><![CDATA[Konstantin Weckers musikalischer Zugang zur Welt
Text: Donna San Floriante
Konstantin Wecker und Donna San Floriante sitzen in einem indischen Restaurant in München-Schwabing. Ein Gespräch über die Poetisierung der Welt, Notwendigkeit und Gefahren der Ekstase, über Schönheit, Zerstörung und Musik als Weltanschauung.
Die Linke und Romantik ist nicht unbedingt ein Begriffspaar, das einem automatisch in dieser Kombination einfallen würde. Bist Du ein Linksromantiker?
KONSTANTIN WECKER: Ich bin zweifellos ein Linker, ich bin zweifellos ein Romantiker. Aber wahrscheinlich gehört es zu meinen Wesenszügen, dass ich mich nie dafür interessiert habe, ob das in einem ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konstantin Weckers musikalischer Zugang zur Welt</strong><br
/> <em>Text: Donna San Floriante</em></p><p>Konstantin Wecker und Donna San Floriante sitzen in einem indischen Restaurant in München-Schwabing. Ein Gespräch über die Poetisierung der Welt, Notwendigkeit und Gefahren der Ekstase, über Schönheit, Zerstörung und Musik als Weltanschauung.</p><p><strong>Die Linke und Romantik ist nicht unbedingt ein Begriffspaar, das einem automatisch in dieser Kombination einfallen würde. Bist Du ein Linksromantiker?</strong><br
/> <strong>KONSTANTIN WECKER:</strong> Ich bin zweifellos ein Linker, ich bin zweifellos ein Romantiker. Aber wahrscheinlich gehört es zu meinen Wesenszügen, dass ich mich nie dafür interessiert habe, ob das in einem Theoriegebäude einordbar wäre.</p><p><strong>Deine Kunst ist aber ja nicht traditionslos. Ich habe kürzlich frühromantische Texte gelesen und war überrascht, wie eindeutig das mit dem, was du machst, in Beziehung steht – speziell die programmatischen Texte, von Novalis zum Beispiel, wo es um die Poetisierung der Welt geht, um den Ansatz einer Kunstreligion, also eine Neuschaffung der Welt durch eine neue Wahrnehmung der Welt.</strong><br
/> <strong>KONSTANTIN WECKER:</strong> Ich habe natürlich sehr früh schon Novalis gelesen, ich habe den jungen Goethe gelesen, ich habe wild durch die Gegend gelesen. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=232</guid> <description><![CDATA[Festival Musik und Politik – das engagierte Lied zwischen Tradition und neuen Herausforderungen
Text: Thomas Wagner
Angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise vertrauen immer weniger Menschen auf die Konsumversprechen des freien Marktes und fragen wieder ernsthaft nach solidarischen Alternativen zum real existierenden Kapitalismus. Vielen Künstlern geht es da ganz ähnlich.
»Wer in dieser Zeit nicht seine Stimme erhebt für eine friedvolle Welt und gegen den Wahn der Menschheit, sich selbst und die Erde durch Gier und Dummheit gezielt zu vernichten, der hat es nicht verdient, eine öffentliche Stimme zu haben«, sagte Konstantin Wecker. ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Festival Musik und Politik – das engagierte Lied zwischen Tradition und neuen Herausforderungen</strong><br
/> <em>Text: Thomas Wagner</em></p><p>Angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise vertrauen immer weniger Menschen auf die Konsumversprechen des freien Marktes und fragen wieder ernsthaft nach solidarischen Alternativen zum real existierenden Kapitalismus. Vielen Künstlern geht es da ganz ähnlich.<br
/> »Wer in dieser Zeit nicht seine Stimme erhebt für eine friedvolle Welt und gegen den Wahn der Menschheit, sich selbst und die Erde durch Gier und Dummheit gezielt zu vernichten, der hat es nicht verdient, eine öffentliche Stimme zu haben«, sagte Konstantin Wecker. Aber wie greifen Musiker diese Entwicklung tatsächlich auf? Hat das lange Zeit tot gesagte politische Lied gar eine Renaissance vor sich? Die Musiker und Musikinteressierten, die sich vom 25. bis zum 28. Februar in Berlin auf dem Festival Musik und Politik trafen, sind in zahlreichen Konzerten, Gesprächen und Podiumsdiskussionen nicht nur mit guter Mucke, sondern auch mit Fragen wie diesen konfrontiert worden.</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=226</guid> <description><![CDATA[In den Medien werden zur Zeit Musikindustrie und Musikjournalismus heftig kritisiert. Dass die damit verbundenen Probleme keineswegs neu sind und nicht nur für kapitalistische Verhältnisse typisch, belegen unsere beiden historischen melodie&#038;rhythmus-Beiträge: Der bekannte Fernsehkommentator Karl-Eduard von Schnitzler beklagt in der m&#038;r vom Dezember 1962 die »Einheitssoße« der Tanzmusikschaffenden. Er hält ihre Musik für »zu brav-langweilig!«. Benno Bogenschütz kritisiert in der m&#038;r 1963 die Musikkritiker seiner Zeit als wohlwollende Plauderer, die »jegliches Inserat der Schallplattenfirma überflüssig machen«. Uns ist bewusst, dass auch m&#038;r da Schwächen hat. In der Diskussion wollen wir ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>In den Medien werden zur Zeit Musikindustrie und Musikjournalismus heftig kritisiert. Dass die damit verbundenen Probleme keineswegs neu sind und nicht nur für kapitalistische Verhältnisse typisch, belegen unsere beiden historischen melodie&#038;rhythmus-Beiträge: Der bekannte Fernsehkommentator Karl-Eduard von Schnitzler beklagt in der m&#038;r vom Dezember 1962 die »Einheitssoße« der Tanzmusikschaffenden. Er hält ihre Musik für »zu brav-langweilig!«. Benno Bogenschütz kritisiert in der m&#038;r 1963 die Musikkritiker seiner Zeit als wohlwollende Plauderer, die »jegliches Inserat der Schallplattenfirma überflüssig machen«. Uns ist bewusst, dass auch m&#038;r da Schwächen hat. In der Diskussion wollen wir mit diesen historischen Texten einsteigen.</em></p><p><strong>Kritik von Karl-Eduard von Schnitzler</strong></p><p>»In den letzten zwei, drei Jahren ist unsere Tanzmusik beträchtlich besser geworden! Aber immer noch (mit wenigen Ausnahmen): zu phantasielos, zuwenig abwechslungsreich, zu brav – langweilig!<br
/> Einige Ursachen (meiner unmaßgeblichen Meinung nach): Der Kreis der Erzeuger von Tanzmusik (einschließlich Texten) ist zu klein und betreibt Inzucht.</p><p>Gründe: a) Eine Reihe namhafter Komponisten und Dichter mißachten die ehrbare Muse Tanzmusik und lehnen die Mitarbeit ab. b) Der Bedarf an Tanzmusik ist derartig groß, daß fast alles Angebotene genommen werden muß, was wiederum c) nicht dazu angetan ist, das Streben der Schlagererzeuger nach Qualität anzustacheln; d) scheint es mir – vor allem in Schallplattenkreisen – Erscheinungen zu geben, die man schlicht als Vetternwirtschaft bezeichnen könnte. e) Die Suche nach neuen Komponisten und Textdichtern wird von gewissen einschlägigen Stellen nur mit halbem Herzen, viertel Phantasie und Null-Kommaein-Prozent Energie betrieben (etwa wegen d?). &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=224</guid> <description><![CDATA[Louis Armstrong auf DDR-Tournee
Text: Arnold Schölzel
In Selma/Alabama findet am 7. März 1965 ein Protestmarsch gegen Rassendiskriminierung statt, der als »Blutiger Sonntag« in die Geschichte eingeht. Am 9. März setzt sich Martin Luther King an die Spitze eines Marsches bis zum Ort der Prügelorgie, die einen Toten gekostet hat. Dann entscheidet ein Bundesrichter, dass die Demonstranten das Recht haben, in die Hauptstadt des Bundesstaates Montgomery zu marschieren.
Am 21. März setzen sich 3200 Menschen in Selma in Bewegung, als sie am 25. März in Montgomery ankommen, sind sie 25000. Am 15. März ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Louis Armstrong auf DDR-Tournee</strong><br
/> <em>Text: Arnold Schölzel</em></p><p><img
alt="mr11 SATCHMO BEI DEN ROTEN" src="http://www2.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2010/01/mr11.png" title="mr11" class="alignleft" width="142" height="180" />In Selma/Alabama findet am 7. März 1965 ein Protestmarsch gegen Rassendiskriminierung statt, der als »Blutiger Sonntag« in die Geschichte eingeht. Am 9. März setzt sich Martin Luther King an die Spitze eines Marsches bis zum Ort der Prügelorgie, die einen Toten gekostet hat. Dann entscheidet ein Bundesrichter, dass die Demonstranten das Recht haben, in die Hauptstadt des Bundesstaates Montgomery zu marschieren.<br
/> Am 21. März setzen sich 3200 Menschen in Selma in Bewegung, als sie am 25. März in Montgomery ankommen, sind sie 25000. Am 15. März bereits musste Johnson ein Gesetz für das gleiche Wahlrecht der schwarzen US-Bürger in den Kongress einbringen, das er Anfang August in Kraft setzt. Es war der entscheidende Sieg der Bürgerrechtsbewegung in den USA.</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=222</guid> <description><![CDATA[Text: Hollow Skai
Als Ton Steine Scherben am 3. September 1970 die Bühne des von Beate Uhse gesponserten Festivals der Liebe betraten, kursierten im Publikum bereits Gerüchte, dass viele der angekündigten Bands wie Taste, Rod Stewart oder Emerson, Lake &#038; Palmer nicht mehr auftreten würden. Die Stimmung war hochexplosiv, und es bedurfte nur mehr eines Funkens, um alles in Brand zu setzen. Der Sänger der Kreuzberger Polit-Rock-Band, die hier auf Fehmarn zum ersten Mal überhaupt auftrat, nutzte die Gunst der Stunde und wiegelte die Fans auf: »Hauen wir die Veranstalter ungespitzt ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Text: Hollow Skai</em></p><p>Als Ton Steine Scherben am 3. September 1970 die Bühne des von Beate Uhse gesponserten Festivals der Liebe betraten, kursierten im Publikum bereits Gerüchte, dass viele der angekündigten Bands wie Taste, Rod Stewart oder Emerson, Lake &#038; Palmer nicht mehr auftreten würden. Die Stimmung war hochexplosiv, und es bedurfte nur mehr eines Funkens, um alles in Brand zu setzen. Der Sänger der Kreuzberger Polit-Rock-Band, die hier auf Fehmarn zum ersten Mal überhaupt auftrat, nutzte die Gunst der Stunde und wiegelte die Fans auf: »Hauen wir die Veranstalter ungespitzt in den Boden!« Dann jagte ihr Gitarrist Lanrue ein Riff durch den Verstärker, und Rio Reiser sang dazu: »Bomber fliegen, Panzer rollen, Polizisten schlagen, Soldaten fallen, die Aktien schützen, die Chefs schützen, das Recht schützen, den Staat schützen – vor uns! Macht kaputt, was euch kaputt macht!« So mancher um sein Eintrittsgeld betrogene Fan ließ sich das nicht zweimal sagen. Kurz nach dem Auftritt der Scherben ging die Bühne in Flammen auf. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=219</guid> <description><![CDATA[Langsam aber gründlich: Gespräch mit Peter Gabriel über sein Arbeitsethos, die Zusammenarbeit mit Musikerkollegen und soziales Engagement
Text: Dagmar Leischow, Foto: EMI Music
Er wirkt sanft und redet leise. Dabei weiß Peter Gabriel (60) ganz genau, was er will. Die Coversongs für seine CD »Scratch My Back« nahm er mit einem Sinfonieorchester
auf. Er ließ sich dafür Zeit, weil er ein Perfektionist ist. Halbe Sachen macht er prinzipiell nicht. Darum verzichtete er lieber auf eine Tournee mit seiner alten Band Genesis.
Mr. Gabriel, wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine CD ohne Gitarre ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langsam aber gründlich: Gespräch mit Peter Gabriel über sein Arbeitsethos, die Zusammenarbeit mit Musikerkollegen und soziales Engagement</strong><br
/> <em>Text: Dagmar Leischow, Foto: EMI Music</em></p><p><div
class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img
alt="peter gabriel »ICH WILL MICH NICHT KORRUMPIEREN LASSEN«" src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2010/01/peter_gabriel.png" title="Peter Gabriel" width="250" height="217" /><p
class="wp-caption-text">Peter Gabriel</p></div>Er wirkt sanft und redet leise. Dabei weiß Peter Gabriel (60) ganz genau, was er will. Die Coversongs für seine CD »Scratch My Back« nahm er mit einem Sinfonieorchester<br
/> auf. Er ließ sich dafür Zeit, weil er ein Perfektionist ist. Halbe Sachen macht er prinzipiell nicht. Darum verzichtete er lieber auf eine Tournee mit seiner alten Band Genesis.</p><p><strong>Mr. Gabriel, wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine CD ohne Gitarre und Schlagzeug aufzunehmen?</strong><br
/> <strong>PETER GABRIEL:</strong> Ich wollte für mein Coversongs-Projekt vorab ein ganz klares Konzept haben. Darum entschied ich mich, allein mit einem Orchester zu arbeiten. Wenn ich diese Musik zusätzlich mit typischen Rockinstrumenten unterlegt hätte, dann hätte ich mich vermutlich in einem oberflächlichen Klassiklight-Sound verloren.</p><p><strong>Dafür hätten Randy Newman oder Radiohead ihre Stücke gewiss nicht hergegeben &#8230;</strong><br
/> <strong>PETER GABRIEL:</strong> Da haben Sie Recht. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=212</guid> <description><![CDATA[Die Rockszene Israels entwickelt sich positiv
Text: Franz X.A. Zipperer
Tel Aviv ist eine junge und lebendige Stadt. Man glaubt, ihre Bewohner würden niemals schlafen – als lebten sie nach dem Motto: »Wir haben keine Zeit«. Zwei typische Vertreter dieser Lebensart sind Billy Levy, Videokünstlerin sowie Frontfrau und Gitarristin von Billy &#038; The Firm, sowie Asaf Avidan, Sänger und Gitarrist der Band The Mojos. m&#038;r sprach mit ihnen über die noch kurze Geschichte der israelischen Rockmusik.
Musizieren unter Militäraufsicht
»So quirlig und bunt, wie man die Szene heute in Tel Aviv, der säkularsten Stadt ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rockszene Israels entwickelt sich positiv</strong><br
/> <em>Text: Franz X.A. Zipperer</em></p><p>Tel Aviv ist eine junge und lebendige Stadt. Man glaubt, ihre Bewohner würden niemals schlafen – als lebten sie nach dem Motto: »Wir haben keine Zeit«. Zwei typische Vertreter dieser Lebensart sind Billy Levy, Videokünstlerin sowie Frontfrau und Gitarristin von Billy &#038; The Firm, sowie Asaf Avidan, Sänger und Gitarrist der Band The Mojos. m&#038;r sprach mit ihnen über die noch kurze Geschichte der israelischen Rockmusik.</p><p>Musizieren unter Militäraufsicht<br
/> »So quirlig und bunt, wie man die Szene heute in Tel Aviv, der säkularsten Stadt des Landes, erlebt, präsentiert sich die israelische Rockszene noch nicht lange«, blickt Billy Levy zurück. »Auch die internationale Aufmerksamkeit für Israels Rockmusik ist ein neues Phänomen«, ergänzt Asaf Avidan. Israels Offizielle standen dieser Musik anfangs völlig ablehnend gegenüber.</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
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isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=209</guid> <description><![CDATA[Auf der Leipziger Buchmesse werben über 2000 Verlage um die Gunst der Leser
Text: Christian Hentschel
Für Literaturfreaks, Leseratten und Buchvernarrte sind die Monate März und Oktober besondere Zeiträume, die Buchmessen in Leipzig (März) und Frankfurt/Main (Oktober) öffnen ihre Pforten. Während die Frankfurter Buchmesse die weltweit größte ist, wird die Leipziger von vielen Besuchern und Ausstellern wegen ihrer entspannten und familiären Atmosphäre geschätzt. Wie immer das gemeint ist, immerhin zählte Leipzig im letzten Jahr 2100 Aussteller und 147.000 Besucher.
Das große Anliegen der Veranstalter ist es, das Buch in den medialen Mittelpunkt zu ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Leipziger Buchmesse werben über 2000 Verlage um die Gunst der Leser</strong><br
/> <em>Text: Christian Hentschel</em></p><p>Für Literaturfreaks, Leseratten und Buchvernarrte sind die Monate März und Oktober besondere Zeiträume, die Buchmessen in Leipzig (März) und Frankfurt/Main (Oktober) öffnen ihre Pforten. Während die Frankfurter Buchmesse die weltweit größte ist, wird die Leipziger von vielen Besuchern und Ausstellern wegen ihrer entspannten und familiären Atmosphäre geschätzt. Wie immer das gemeint ist, immerhin zählte Leipzig im letzten Jahr 2100 Aussteller und 147.000 Besucher.<br
/> Das große Anliegen der Veranstalter ist es, das Buch in den medialen Mittelpunkt zu rücken. Das klappt mit Bravour, denn die Messe bietet nicht nur etliche Ausstellungshallen, sondern ebenso das Lesefestival »Leipzig liest«, mittlerweile das größte seiner Art in Europa. Und offensichtlich liest tatsächlich ganz Leipzig, es sind jährlich ca. 3000 Veranstaltungen in über 300 Locations. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/axolotl-hummeldumm-und-der-koch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>BRACHIALROMANTIK FÜR CHINESEN</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/brachialromantik-fuer-chinesen/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/brachialromantik-fuer-chinesen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:20:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=207</guid> <description><![CDATA[Die Letzte Instanz begeisterte erneut im Reich der Mitte
Text: Christian Hentschel
Mit ihrer ganz eigenen Mixtur aus Rock, Folk, Gothic und Pop haben sich Holly Loose (Gesang), M. Stolz (Violine), Benni Cellini (Cello), Holly D. (Gitarre), Oli (Gitarre), Specki T.D. (Schlagzeug) und Michael Ende (Bass) von der Letzten Instanz einen festen Platz in der deutschen Musikszene gesichert.
Regelmäßige Chartsplatzierungen und ausverkaufte Konzerttourneen belegen das. Ein Konzept, das auch in Asien funktioniert. Bereits zum zweiten Mal reisten die  Instanzler nach China. m&#038;r befragte Sänger Holly Loose dazu.
Ende letzten Jahres ging es für ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Letzte Instanz begeisterte erneut im Reich der Mitte</strong><br
/> <em>Text: Christian Hentschel</em></p><p>Mit ihrer ganz eigenen Mixtur aus Rock, Folk, Gothic und Pop haben sich Holly Loose (Gesang), M. Stolz (Violine), Benni Cellini (Cello), Holly D. (Gitarre), Oli (Gitarre), Specki T.D. (Schlagzeug) und Michael Ende (Bass) von der Letzten Instanz einen festen Platz in der deutschen Musikszene gesichert.<br
/> Regelmäßige Chartsplatzierungen und ausverkaufte Konzerttourneen belegen das. Ein Konzept, das auch in Asien funktioniert. Bereits zum zweiten Mal reisten die  Instanzler nach China. m&#038;r befragte Sänger Holly Loose dazu.</p><p><strong>Ende letzten Jahres ging es für die Letzte Instanz das bereits zweite Mal nach China. Was reizt euch, dort Konzerte zu spielen?</strong><br
/> <strong>HOLLY LOOSE:</strong> Es ist ein sehr schönes Gefühl, in China zu spielen. Im Grunde versteht uns eigentlich niemand richtig, und dennoch werden wir dort sehr herzlich an- und aufgenommen. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/brachialromantik-fuer-chinesen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WELTNIVEAU AUF DER GRÜNEN WIESE</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/weltniveau-auf-der-gruenen-wiese/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/weltniveau-auf-der-gruenen-wiese/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:03:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=202</guid> <description><![CDATA[Wie die FDJ kapitalistische Superstars als Mittel gegen DDR-Verdruss entdeckte
Text: Gunnar Leue, Foto: JW-Archiv
Der Name »Weißensee« wurde in der Endphase der DDR zum Synonym für Westkonzerte. Hier spielten Joe Cocker und Bruce Springsteen. Heute gibt’s an diesem Ort eine »Tobewelt« für Kinder.
Berlin-Weißensee war schon zu DDR-Zeiten eine Gegend, die nicht zu den aufregendsten und spannendsten der Stadt zählte. Und doch hat der Name bis heute bei vielen Ossis über 40 einen besonderen Klang. Weißensee ist ihnen Synonym für das Westkonzert, genauer gesagt, für den Mythos »Großrockkonzert mit echten Weststars«, nicht ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die FDJ kapitalistische Superstars als Mittel gegen DDR-Verdruss entdeckte</strong><br
/> <em>Text: Gunnar Leue, Foto: JW-Archiv</em></p><p><img
alt="Springsteen 1988 berlin WELTNIVEAU AUF DER GRÜNEN WIESE" src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2010/01/Springsteen_1988_berlin.png" title="Springsteen_1988_berlin" class="alignleft" />Der Name »Weißensee« wurde in der Endphase der DDR zum Synonym für Westkonzerte. Hier spielten Joe Cocker und Bruce Springsteen. Heute gibt’s an diesem Ort eine »Tobewelt« für Kinder.<br
/> Berlin-Weißensee war schon zu DDR-Zeiten eine Gegend, die nicht zu den aufregendsten und spannendsten der Stadt zählte. Und doch hat der Name bis heute bei vielen Ossis über 40 einen besonderen Klang. Weißensee ist ihnen Synonym für das Westkonzert, genauer gesagt, für den Mythos »Großrockkonzert mit echten Weststars«, nicht mit Klaus Lage oder so. &#8230;</p><p>Den kompletten Artikel lesen Sie in der melodie&amp;rhythmus 1/2010, erhältlich im <a
href="http://www.jungewelt-shop.de/product_info.php?info=p4802_melodie---rhythmus-03-04---2010.html&#038;XTCsid=f97d88d8f482bbd95d59ce593ab99314">jW-Online-Shop</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/weltniveau-auf-der-gruenen-wiese/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Leserbriefe</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/leserbriefe/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/leserbriefe/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 07:58:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=198</guid> <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
uns haben sehr viele Briefe erreicht, die vor allem Sorge um die weitere Existenz der Zeitung ausdrückten und die uns Mut machten, weiter für die m&#038;r zu kämpfen. Künftig wird die m&#038;r zweimonatlich erscheinen, wir haben den Einzelverkaufspreis auf 4,90 Euro angehoben. Das Jahresabo (für 6 Ausgaben) kostet künftig 26,90 Euro. Freiwillig kann man aber auch das Unterstützerabo für 36,90 Euro wählen. Die Veränderung im Preis macht sich für Sie aber erst bemerkbar, wenn Ihr momentaner Bezahlzeitraum abgelaufen ist. Wenn Sie also zum Beispiel im November 2009 ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br
/> uns haben sehr viele Briefe erreicht, die vor allem Sorge um die weitere Existenz der Zeitung ausdrückten und die uns Mut machten, weiter für die m&#038;r zu kämpfen. Künftig wird die m&#038;r zweimonatlich erscheinen, wir haben den Einzelverkaufspreis auf 4,90 Euro angehoben. Das Jahresabo (für 6 Ausgaben) kostet künftig 26,90 Euro. Freiwillig kann man aber auch das Unterstützerabo für 36,90 Euro wählen. Die Veränderung im Preis macht sich für Sie aber erst bemerkbar, wenn Ihr momentaner Bezahlzeitraum abgelaufen ist. Wenn Sie also zum Beispiel im November 2009 Ihr Jahresabo bezahlt haben und von den 11 bezahlten Heften erst eines bekommen haben, erhalten Sie die nächsten 10 Hefte, ohne dass Sie etwas tun müssen. Der neue Preis wird erst wirksam, wenn dann die neue Rechnung für den nächsten Bezahlzeitraum kommt. Wenn Sie Fragen haben oder auf das Unterstützerabo umsteigen wollen, wenden Sie sich bitte an unseren Aboservice (Telefon 030-53 63 55-82, Fax 030-53 63 55-48, abo@melodieundrhythmus.com).</p><blockquote><p>Es ist zwar schade, dass es das nächste Heft erst Ende Februar geben soll, aber ich habe Verständnis dafür, da ich weiß wie schwer es heute ist, auf dem Zeitschriftenmarkt zu bestehen. Sie fragten nach Vorschlägen und Anregungen. Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass die melodie&#038;rhythmus nur alle zwei Monate erscheint, also sechs Hefte pro Jahr. Auch für eine Reduzierung der Seitenzahl hätte ich Verständnis. Auf jeden Fall aber sollte der Schwerpunkt weiter (und evtl. noch<br
/> stärker) auf der Musik der Ost-Bundesländer bzw. Ex-DDR liegen, da dieses Gebiet in den allgemeinen Musikmedien viel zu kurz kommt.<br
/> Reinhard Ständer</p></blockquote><blockquote><p>Als Abonnent möchte ich Aufgrund der aktuellen Diskussion ein paar Beispiele geben, die mir an der m&#038;r sehr gut und weniger gut gefallen.<br
/> Positives:<br
/> • Leserbriefe (immer wieder interessant, was andere Leser so denken)<br
/> • Hörensagen (kurze Infos, die kurz und knapp die wichtigsten News widerspiegeln)<br
/> • Heimatmelodie (Informationen zu wenig bekannten neuen deutschen Gruppen interessieren mich besonders!!!)<br
/> • Berichte zu »Randgruppen« wie z.B. der neuen CD von Anna Katharina Kränzlein<br
/> • Features zu »alten Größen«</p><p>Negatives:<br
/> Man kann nicht alle Bereiche der Musik abdecken. Ich glaube, dass kaum ein Leser sich wirklich für die Bereiche Jazz und vor allem Klassik interessiert. Der Klassik-Fan dürfte da doch zu anderen Fachblättern greifen. Ähnlich verhält es sich aus meiner Sicht mit dem Bereich Kino.<br
/> Alexander Alberts</p></blockquote><blockquote><p>Nun wird der Hund in der Pfanne verrückt. Zu DDR-Zeiten habe ich das Magazin weder als Abo, noch am Kiosk bekommen. Nach der Wende versuchte ich eine Musikzeitschrift zu finden, die sich mit Gruppen beschäftigt, die aus dem Osten kommen. Doch: no Puhdys, no Karat, no Electra. Es muss doch möglich sein, m&#038;r zu retten.<br
/> Reno Gorny</p></blockquote><blockquote><p>Als die m&#038;r seinerzeit wieder auf den Markt kam, hatte ich das Glück, beizeiten davon zu erfahren, und so bin ich heute im Besitz aller seither erschienen Ausgaben. Lange Zeit war die Freude groß, doch schon immer fiel auf, dass sich m&#038;r inhaltlich verändert hatte. Gerade in den letzten beiden Jahren entfernte sich die m&#038;r mehr und mehr von ihren Wurzeln. Ein bemerkenswertes Jubiläum, wie »60 Jahre AMIGA« kam einfach viel zu kurz und schlecht weg. Es wäre die Chance gewesen, Künstler und Lieder in Erinnerung zu bringen. Während Seitenweise über kaum bekannte Bands und Projekte geschwafelt wurde, wurden andere Genres mit ihren Künstlern und Projekten gänzlich ignoriert, der lokale Bezug zum Osten ging mehr und mehr verloren.<br
/> Roland Schmidt</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/leserbriefe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>VORSCHAU &#124; m&amp;r Mai/Juni 2010</title><link>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/vorschau-mr-mai-juni-2010/</link> <comments>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/vorschau-mr-mai-juni-2010/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 07:45:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[m&r 1/2010]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www2.melodieundrhythmus.com/?p=267</guid> <description><![CDATA[Schwerpunkt Musik &#038; Sex
Zarte Andeutungen oder brutaler Sexismus: Musik spiegelt Haltung, Einstellung und Praxis in Sachen Sex und Erotik wider – und damit auch Herrschaftsverhältnisse. Liebe und Geschlechtlichkeit auf Basis von Warenaustausch oder von gerechten, emanzipierten und freien Beziehungen – welchen Zusammenhang gibt es mit der unterschiedlichen Art, Musik zu machen und zu genießen? Auch dieses Thema werden wir on verschiedenen Ansätzen her beleuchten.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
alt="vorschau VORSCHAU | m&r Mai/Juni 2010" src="http://www.melodieundrhythmus.com/wp-content/uploads/2010/01/vorschau.png" title="Vorschau" class="alignleft" /><strong>Schwerpunkt Musik &#038; Sex</strong></p><p>Zarte Andeutungen oder brutaler Sexismus: Musik spiegelt Haltung, Einstellung und Praxis in Sachen Sex und Erotik wider – und damit auch Herrschaftsverhältnisse. Liebe und Geschlechtlichkeit auf Basis von Warenaustausch oder von gerechten, emanzipierten und freien Beziehungen – welchen Zusammenhang gibt es mit der unterschiedlichen Art, Musik zu machen und zu genießen? Auch dieses Thema werden wir on verschiedenen Ansätzen her beleuchten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.melodieundrhythmus.com/mr-201001/vorschau-mr-mai-juni-2010/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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