Melodie & Rhythmus

Die Waffe der Kritik braucht ein Magazin …

14.04.2018 10:12

… und noch 689 Abos bis zum 30. Juni 2018

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Vor zwei Wochen haben wir Sie auf Seite drei der jungen Welt darüber informiert, dass wir uns entschlossen haben, den Kampf für die Weiterführung der Melodie & Rhythmus, des Magazins für Gegenkultur, aufzunehmen. Die erste entscheidende Schlacht findet bis zum 30. Juni 2018 statt: Insgesamt 1.000 zusätzliche Abonnements, Spenden und die ersten Jahreskunden für Anzeigen werden gebraucht, um den Kampf fortsetzen zu können. Aber auch die ersten Grundlagen für eine Künstlerinitiative sollen bis dahin gelegt werden. Diese Ziele sind nur zu erreichen, wenn es uns gelingt, linke Aktivisten, Medien und Organisationen als Unterstützer für die Fortführung der M&R zu gewinnen. Heute ziehen wir eine erste Zwischenbilanz: Bisher konnten wir 311 neue Abonnenten und eine Reihe von Umsteigern auf eine höhere Preisklasse gewinnen. Auch erste Jahresverträge für die Anzeigenbelegung sind im Gespräch. Und von dem großartigen Engagement vieler unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler können Sie sich auf der Startseite des Internetportals www.melodieundrhythmus.com überzeugen: Der Theaterregisseur Johann Kresnik, der Liedermacher Konstantin Wecker, der Kabarettist Christoph Sieber, der Komponist Genoël von Lilienstern und der Rapper Jason Williamson von der Band Sleaford Mods erklären dort, warum für sie Gegenkultur und die M&R so wichtig sind. Alle zwei bis drei Tage kommen weitere Veröffentlichungen von Künstlerinnen und Künstlern hinzu, lassen Sie sich überraschen – und anregen!

Immer mehr Leserinnen und Leser der Zeitschrift fragen nach, ob es neben dem Abonnement auch andere Wege und Möglichkeiten gibt, für die Weiterführung der Melodie & Rhythmus aktiv zu werden. Das soll nun auf einem ersten Unterstützertreffen am Dienstag, dem 24. April, ab 18 Uhr in der jW-Ladengalerie (10119 Berlin, Torstraße 6, bei schönem Wetter auf der Terrasse hinter dem Haus) beraten werden. Jeder kann uns aber auch ganz individuell mit einem Abonnement oder einer Spende in diesem Kampf unterstützen.

Der Artikel ist zuerst am 14.04.2018 in der Tagezeitung junge Welt erschienen.

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